Hausstauballergie: So lassen sich Beschwerden lindern

15. Oktober 2011

Allergikerfreundlich: Fussboden mit glatter Oberfläche - flickr.com/Mandy

Die Beschwerden einer Hausstauballergie können gelindert werden, wenn die auslösenden Stoffe minimiert werden. Zudem kann auch mit medikamentösen Therapieformen eine Besserung der Beschwerden auftreten.

Matratzen sollten unbedingt erneuert werden, wenn sie älter als 8 Jahre sind. Es empfiehlt sich, eine Matratze zu kaufen, welche aus einem allergikerfreundlichen Material besteht. Erkundigen Sie sich nach milbendichten Matratzenbezügen, welche zur dauerhaften Besserung der Hausstauballergie beiträgt. Zudem sollte die neue Matratze TÜV-geprüft sein. Auch ein Wasserbett kann enorm zur Linderung der Beschwerden beitragen. Das Material der Bettwäsche sollte Mikrofaser sein. Waschen sie die Bettwäsche, Kissen und Bettdecken regelmäßig bei 60-90 Grad und wählen Sie beim Kauf nur Wäsche aus, welche solch hohen Temperaturen Stand hält. Zudem sollten die Materialien sowohl frei von Schadstoffen sein als auch äußerst gute Klimaeigenschaften aufweisen.

Bei der Wohnungseinrichtung sollte auf  Böden mit glatter Oberfläche geachtet werden, da sich Milben, die Auslöser der Beschwerden, dort weniger leicht festsetzen können. Am geeignetsten sind Fliesen- oder PVC-Böden. Ebenso sollten Parkett-Böden eingebaut werden. Sind in der Wohnung bereits Teppichböden vorhanden, sollten diese mindestens alle 2 Tage gesaugt werden.Keinesfalls sollten zusätzliche Teppiche aufgelegt werden, da diese viel Staub aufnehmen und somit die Beschwerden verstärken. Tauschen Sie Vorhänge ebenso wie Gardinen gegen Jalousien entweder aus Metall oder aus einem Kunststoff, da diese besser gereinigt werden können. Es ist wichtig, die Wohnung regelmäßig und gründlich zu reinigen. Glatte Böden sollten alle 2 bis 3 Tage feucht gewischt werden und es empfiehlt sich, Regale und Schränke ebenso regelmäßig feucht zu wischen. Achten Sie beim Neukauf von Regalen auf verschlossene Systeme, in welche Staub nicht so schnell eindringen kann. Verwenden Sie zum Reinigen ein speziell entwickeltes, chemiefreies Milbenspray und verwenden Sie einen Staubsauger mit einem Hepa-Filter.

Ein Luftreiniger trägt zur Reduzierung des allergenen Hausstaubs bei. Räume sollten mehrmals täglich gelüftet werden, da durch die feuchte Frischluft die Lebensumstände der Hausstaubmilben verschlechtert werden. UV-Strahler, welche auch im Online-Shop angeboten werden, können dazu verwendet werden, Textilien von Milben zu befreien.

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Herbst-Deko: Trockenblumen

14. Oktober 2011
cc by flickr/ Emily Carlin

cc by flickr/ Emily Carlin

Viele machen ihr Haus nun nicht nur fit für den nahenden Winter, sondern dekorieren die eigenen vier Wände herbstlich. Dabei sind Trockenblumen ein wunderschöner natürlicher Schmuck, der inzwischen wieder viele Liebhaber hat.

Trocknen lassen sich grundsätzlich alle Blumen, die feste Blütenköpfe haben. Das bedeutet, dass sich die Blätter nicht so leicht lösen. Der Klassiker für den Herbst sind dabei sicherlich die Strohblumen, aber auch Rosenknsopen, Heidekraut, Lavendel, Schafgarbe oder Getreideähren sind bei vielen beliebt.

Die Blumen schneidet man am besten an einem trockenen Tag und lässt ein Stück vom Stil an der Knospe um diese besser befestigen zu können. Nun hängt man sie an einer schattigen Stelle kopfüber auf. Nach zwei Wochen sind sie ungefähr getrocknet und können für die Deko weiterverwendet werden. Natürlich sollte man darauf achten, dass sie nicht in der Sonne stehen und dass vor allem neugierige Haustiere keine Chance haben an sie heranzukommen.

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Sparen beim Geschirrspülen

14. Oktober 2011

Geschirrspüler

Geschirrspüler - flickr/Editor B

Eine Spülmaschine ist eine wunderbare Erfindung: Sie nimmt einem lästige Arbeit ab. Benutztes Geschirr muss einfach nur eingeräumt werden, der Rest erfolgt fast automatisch. Moderne Spülmaschinen sind übrigens schon der erste Weg, um langfristig zu sparen: Sie verwenden meist viel weniger Wasser für einen Spülgang als man auf herkömmliche Art und Weise verbrauchen würde. Dennoch gibt es auch hier eine gute Möglichkeit, um Geld zu sparen, nämlich bei dem verwendeten Reiniger.

Reiniger – ganz egal ob in Form von Tabs oder flüssig – sind hochkonzentriert. Denn sie müssen letztlich ja ein Versprechen halten, dass der Hersteller gegeben hat: das Geschirr blitzblank und sauber machen, mit nur einem Waschgang. Wenn man so will, sind die herkömmlichen Reiniger daher schon automatisch für weit schlimmere Verschmutzungen ausgelegt, als eigentlich im täglichen Leben anfallen können. Die Hersteller von Reinigern können es sich nicht erlauben, das Geschirr schmutzig die Spülmaschine verlässt, denn dann werden die Kunden zu einem anderen Produkt greifen.

Tatsächlich aber wird das eigene Geschirr, das täglich anfällt, in den seltensten Fällen völlig verdreckt sein. Das Gegenteil ist eher der Fall, auch wenn es natürlich Ausnahmen geben kann. Insofern braucht man normalerweise auch nicht die hochdosierte Kraft eines Reinigers – weniger reicht völlig aus. Was aber kann man jetzt tun?

Die Lösung ist einfach und höchstwahrscheinlich in jedem Haushalt zu finden: eine herkömmliche Schere. Damit lassen sich die Reinigungstabs nämlich halbieren. Auch ein halbierter Tab wird normalerweise das versprochene Ergebnis erzielen – das Geschirr wird sauber aus der Maschine kommen. Somit kann man eine Packung Tabs gleich doppelt so lange benutzen, wie eigentlich auf der Packung steht. Aus den versprochenen 50 Waschgängen (=50 Tabs Packungsinhalt) werden dann 100 Waschgänge. Eine Methode wie sich schnell und einfach Geld sparen lässt. Wer ganz sicher sein will, der spült seinen Teller einmal unter fließendem Wasser ab, bevor er in die Maschine gestellt wird.

Eine ganze Reihe von lustigen Spartipps hingegen hat das Onlineportal KaufDa auf seiner Seite zusammengestellt. Zudem kann man dort sogar eine Shopping-Flatrate gewinnen, bei der man mindestens 6 Monate lang jeden Monat für 200€ auf Kosten von KaufDa shoppen kann.

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Die Einrichtung eines neuen Badezimmers

13. Oktober 2011

cc by flickr/ ilovebutter

Es gibt doch nichts Schöneres, als sich nach einem anstrengenden Tag mit einem Buch bei Kerzenlicht in die Wanne zu legen, oder eine lange und entspannende Dusche zu nehmen. Um so ein Erlebnis richtig genießen zu können, braucht es nur eines – die passende Einrichtung für das eigene Badezimmer.

Was wird in einem neuen Badezimmer alles gebraucht?

Dusche, Waschbecken, Wanne, Toilette – die Kaufentscheidung und die Platzierung der wichtigsten Teile eines Badezimmers sind genauso wichtig, wie der spätere Blick aufs Detail. Immer mehr im Kommen sind derzeit freistehende Badewannen. Nur lassen sich diese nicht in jedes Badezimmer integrieren. Eine Eckbadewanne kann eine Alternative sein und sollte für eine separate Dusche kein Platz sein – ein schicker Duschvorhang über der neuen Badewanne tut es auch. Ebenso wichtig ist die Wahl der benötigten Badarmaturen. Wasserhähne, Brausesets, diverse Halterungen – die Frage nach den geeigneten Badarmaturen schon vor dem Kauf zu beantworten, kann sehr hilfreich sein. Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an Badarmaturen und viele Käufer treffen bereits zu Hause eine Vorauswahl, informieren sich im Internet oder mithilfe von Katalogen, welche Badarmaturen für ihr neues Badezimmer in Frage kommen.

Mit Liebe zum Detail
Um sich in seinem Badezimmer rundum wohlzufühlen, braucht es jedoch nicht nur die richtige Einrichtung, sondern auch passendes Licht und angenehme Farben. Ob dabei auf farbige Wände, Wandtattoos oder Akzente mit bunten Möbeln zurückgegriffen wird, entscheidet am Ende allein der persönliche Geschmack. Für angenehmes Tageslicht sorgen natürlich Fenster, aber auch abends oder nachts will niemand im Dunkeln in seinem Badezimmer herumirren. Daher ist eine ausreichende elektrische Beleuchtung unabdingbar. Nur welche? Soll es eine Deckenlampe sein, ein Spiegel über dem Waschbecken mit integriertem Licht, oder lieber mehrere Lichtquellen, die verteilt im gesamten Raum zu finden sind? Gleiches gilt für die Frage nach Stauraum. Handtüchern und Kosmetikartikeln, Kerzen oder Pflanzen, all diese Dinge brauchen ihren Platz. Das können Regale, Schränke oder Wandhalterungen sein. Nicht zu vergessen, ein Sichtschutz vor dem Fenster. Er schützt vor neugierigen Blicken und verleiht dem Badezimmer eine persönliche Note. Wie wäre es mit einer Jalousie oder einem Rollo, farblich passend zu restlichen Einrichtung?

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Die Heizung fit für den Winter machen

12. Oktober 2011
cc by flickr/ warper

cc by flickr/ warper

Die Heizsaison hat wohl oder übel begonnen. Falls man es nicht schon getan hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt um seine Heizung fit für den kommenden Winter zu machen. Egal ob im Haus oder der Wohnung die Heizkörper sollten kontrolliert und wieder richtig eingestellt werden. Dies kann man in der Regel mit wenigen Handgriffen selbst erledigen.

Die meisten Deutschen haben immer noch Heizkörper, die mit Wasser funktionieren. Dabei ist es wichtig, die Luft herauszulassen, die sich während der warmen Monate gesammelt hat. Dies macht man einfach direkt am Entlüftungsventil mit einem Vierkantschlüssel oder einer Zange. Dabei sollte man unbedingt einen Lappen oder eine Schüssel parat haben, denn ist die Luft entwichen, kommt Wasser aus dem Ventil, das zu diesem Zeitpunkt wieder geschlossen werden kann.

Der Wasserdruck muss außerdem überprüft werden. Ist er zu niedrig muss Heizungswasser nachgefüllt werden. Dazu wird einfach ein Schlauch an das Einlassventil angeschlossen. Zudem empfiehlt es sich die Heizkörper auf Rost zu kontrollieren, denn dieser kann sich im Lauf der Zeit „durchfressen“ und ein Loch bilden, aus dem Wasser austritt. Diesen entfernt man vorsichtig mit einem Schleifpapier, reinigt die Stelle mit Seifenwasser und lackiert im kalten Zustand des Heizkörpers hitzebeständigen, umweltfreundlichen Heizungslack auf Acryl-Basis darüber.

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