Viele von uns haben ihre Kleidungsstücke inzwischen nicht mehr in Schränken versteckt, sondern hängen sie offen an Kleidungsstangen im Raum. Doch normale Bügel sorgen dabei nicht wirklich für einen Hingucker. Dazu hat sich das Team von Resign aus Italien mal Gedanken gemacht.
Heraus kamen Bügel, die aus alten Stuhllehnen bestehen. Mehr Eye Catcher geht kaum! Schon fast zu schade um dort Klamotten drüber zu hängen, aber wir sind uns sicher auch da wird einigen kreativen Köpfen die passende Lösung einfallen.
Wer keine Lust hat die schmucken Bügel selbst zu basteln, kann sie natürlich auch bei Resign direkt kaufen. Kostenpunkt um die 10 bis 15 Euro.
Wer als Hausbesitzer sich eine Solaranlage zulegen möchte, sollte sich überlegen, ob er dies nicht gleich mit nötigen Sanierungsarbeiten verbindet. Dazu rät die Deutsche Energie-Agentur dena. Durch solch eine kluge Bauplanung könne man Geld, Aufwand und Zeit sparen.
Muss zum Beispiel bald das Dach neu eingedeckt werden, können hier die Solarkollektoren gleich mit montiert werden. Oder man entscheidet sich für dachintegrierte Kollektoren. Hierbei spart man an den entsprechenden Stellen die Ziegel.
Steht die Modernisierung der Heizung bald an, bietet sich die Installation einer Solarwärmeanlage an. Dies lohnt sich meist schon, wenn die Heizung älter als 15 Jahre ist. Die Solarwärmeanlagen können außerdem mit modernen Heizungsanlagen kombiniert werden.
Also, am besten so viele Baumaßnahmen wie möglich in Kombination erledigen lassen.
Im Schnitt verbraucht jeder Deutsche pro Tag 127 Liter Wasser. Auf das Jahr hochgerechnet kommen hier schnell hohe Kosten zustande. Experten gehen jedoch davon aus, dass die meisten im Grunde zu viel für Wasser bezahlen. Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.
Warmes Wasser sollte generell nicht höher als 60° C erhitzt werden. Dies reicht vollkommen für alle Aktivitäten im Haushalt aus. Wer seinen Boiler oder Durchlauferhitzer so einstellt, kann dadurch schnell die Kosten senken. Beim Kauf eines neuen Duchlauferhitzers, sollte man ein elektronisch gesteuertes Gerät wählen, denn so kann man die Temperatur exakt regeln.
Sowieso sollte man beim Kauf von Haushaltsgeräten wie zum Beispiel Geschirrspülmaschinen oder Waschmaschinen auf den Wasserverbrauch achten. Sich hier zu informieren lohnt sich!
Beim Duschen wirkt der Einsatz von Sparduschköpfen oder Durchlaufbegrenzern wahre Wunder. Sie optimieren den Wasserstrahl ohne, dass man befürchten muss an Komfort zu verlieren. Bis zu 200 Euro im Jahr kann man dadurch sparen.
Beim nächsten Umzug oder Renovieren sollte man seinen Kindern ruhig einmal eine freiere Hand beim Gestalten des Kinderzimmers lassen, denn nicht selten haben die Kleinen von dem Raum eine ganz andere Vorstellung als ihre Eltern.
Laut einer aktuelle Umfrage steht bei den Kindern Platz an erster Stelle. Sie würden auch gerne auf das eine oder andere Möbelstück verzichten, wenn sie nur genug Platz haben, um sich auszutoben. Vielen Kindern ist es dabei auch wichtig, dass ihr Zimmer nicht so weit vom eigentlichen Aufenthaltsbereich der Eltern entfernt ist.
Wenn die Kinder also lieber im Wohnzimmer als in ihrem Zimmer spielen, muss dies nicht gleich heißen, dass sie ihr Zimmer nicht mögen. Es liegt ihnen in diesem Fall einfach häufig zu weit von den Eltern weg. Selbst, wenn sie sich zurückziehen und alleine spielen, spüren die Kleinen gerne die Anwesenheit der Eltern.
In Sachen Farbgestaltung kommt die Farbe Weiß an den Wänden gar nicht gut an. Kinder wollen es bunt und die Farbpsychologie gibt ihnen Recht: Ein nicht zu grelles Rot fördert zum Beispiel die Kreativität. Ebenso wie Grün, das gleichzeitig auch noch die Harmonie fördert. Orange und Gelb fördern die Behaglichkeit und sorgen für gute Stimmung. Rosa und Blau wirken beruhigend und fördern die Konzentration, sind also zum Beispiel gut für die Schlafecke geeignet.
Könnte so das Bett der Zukunft aussehen? Das Hi-Can (High Fidelity Canopy) wäre auf jeden Fall eine mögliche Variante, denn eigentlich hat man in diesem kleinen Wunderwerk der Schlaftechnik alles, was man braucht.
Alle Seiten dieses spacigen Betts (Warum gucken eigentlich alle Sachen aus wie ein iPod? ) können komplett automatisch geschlossen werden, so dass man in Ruhe in seiner ganz persönlichen Entertainment-Blase schlafen kann.
Ja, das Wort Entertainment trifft es schon ganz gut, denn ein Bett der Zukunft ist natürlich auch mit allem möglichen technischen Schnick-Schnack ausgestattet. Neben Leselampen ist in das Bett ein internetfähriger PC integriert, sowie eine Spielkonsole und ein komplettes Soundsystem. Am Fußende kann man eine Leinwand ausfahren, auf der man über einen ebenfalls enthaltenen Beamer seine Lieblingsfilme oder einfach nur TV gucken kann.
Das alles wird über ein einzelnes Panel am Kopfende gesteuert. Wenn jetzt noch ein Kühlschrank und sanitäre Einrichtungen in diesem High End Bett enthalten wäre, müsste man es wirklich nicht mehr verlassen…