Am Samstag muss die deutsche Elf nun im Viertelfinale gegen Argentinien ran. Spätestens nach dem Sieg gegen England versank fast das ganze Land in einem einzigen Freudentaumel und während die einen im Kleinen feiern, zeigen manche Fans ihre Leidenschaft mit eindrucksvollen Mitteln.
Die ganzen Fähnchen, Flaggen, Girlanden und Hüte sind jedoch nichts gegen diesen Fan aus Rhead-Wiedenbrück in Ostwestfalen. Hans Schalück hüllte gleich sein gesamtes Haus in eine überdimensionale Deutschland-Flagge.
Auf diese Weise will er die Mannschaft unterstützen und ihnen seinen vollen Zuspruch entgegenbringen. Über 180 kg Stoff wurden auf rund 1.000 m² Fläche gespannt. Dafür wurde genäht und genäht und pünktlich zum Spiel gegen England war sie fertig. Naja, und bei dem Spiel hat das verhüllte Haus ja bereits geholfen…
Wie es scheint, hat es schon seine Gründe, warum die meisten Menschen helle Wände bevorzugen, denn diese lassen den Raum optisch höher erscheinen. Man fühlt sich also nicht so schnell eingeengt.
Dies bestätigt nun eine Studie am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Die Forscher untersuchten dabei den Einfluss von Helligkeit von Wänden, Decke und Boden. Zum einen belegten sie eben, dass helle Wände von uns Menschen als höher wahrgenommen werden.
Zum anderen widerlegten sie aber auch das, was viele Architekten seit Jahren predigen und zwar, dass auch eine helle Decke für den optischen Eindruck von mehr Höhe sorgt. Dies ist laut der Wissenschaftler nicht der Fall.
Also, wer viel Wert auf hohe Räume legt, bei der Wandfarbe auf helle Töne achten und dafür lieber je nach Geschmack Boden und Decke in einem kräftigeren oder dunkleren Ton wählen.
Weitere Fragen zur Raumgestaltung und -wirkung können auf Hiogi geklärt werden.
Bisher wurde bei Möbeln direkt immer sehr wenig mit Licht gearbeitet bzw. dieses als gestalterisches Mittel eingesetzt. Kein Wunder, denn die alten Leuchten wurden schnell heiß und machten so den effektvollen Einsatz sehr schwer.
Mit LEDs sieht diese Sache aber schon ganz anders aus. Dies zeichnete sich auch auf der internationalen Möbelmesse im cologne in Köln deutlich ab. Wo das Auge hinsah, waren Möbel mit kleinen Lichtspielereien zu finden, von der Küchenzeile oder Schubladen, die dezent beleuchtet wurden, bis hin zur Schrankwand, die in poppige Farben getaucht ein echtes Highlight im Raum abgeben.
Durch diese Technik wird man in Zukunft die Möbel auf seine aktuelle Stimmung abstimmen können. Vorbei die Zeiten von Möbelstücken, die stets die gleiche Farbe hatten bzw. sich dies nur durch aufwendiges Streichen oder Umbauarbeiten ändern ließ. Durch einen Knopfdruck wechselt quasi das Design. Auch Dimmen ist möglich und ein Wechsel von Millionen von Farben.
Ebenfalls im Trend: Effektvolle Deckenbeleuchtungen und bewegliche Muster über der Dusche oder der Badewanne, die einen beim Entspannen in ein stimmungsvolles Licht tauchen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Natürlich kann man mit den LEDs auch selbst kreativ werden und sich Spots und Co. selbst einbauen. Kleinere Spots gibt es schon ab circa fünf Euro im Baumarkt. Je größer desto mehr muss man natürlich zahlen. Günstige Möbel zum Verarbeiten gibt es übrigens bei Jumbo-Discount.de…
Der Deutsche Mieterbund weist in diesen Tagen darauf hin, dass Mieter bei einer Verlängerung ihres Mietverhältnisses weder eine zusätzliche Vermittlungsprovision noch eine „Vertragsausfertigungsgebühr“ zahlen müssen.
Dies besagt ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Hamburg-St. Georg. In dem konkreten Fall hatte ein Mieter zunächst sein Mietverhältnis gekündigt, aufgrund einer privaten Entwicklung dann doch weiterführen wollen. Für die Vertragsverlängerung wollte der Vermieter 1.000 Euro Vermittlungsprovision und gab diese als „Vertragsausfertigungsgebühr“ an.
Die Richter ordneten an, dass der Vermieter den Betrag zurückzahlen müsse, da kein wirksamer Maklervertrag zustande gekommen sei. Bei einer Fortsetzung, Verlängerung oder Erneuerung des Mietverhältnisses dürfe laut Wohnungsvermittlungsgesetz keine Provision verlangt werden.
Eine Vertragsausfertigungsgebühr in dieser Größenordnung sei absolut unmöglich. Eine Gebühr zur Ausstellung eines Mietvertrags ist äußerst selten und kostet den Mieter laut Deutschem Mieterbund maximal 75 Euro. Diese dürfe aber nur gefordert werden, wenn der Wohnungssuchende keine Provision zahlt.
Mit Ratgebern ist das immer so eine Sache. Die einen schwören darauf, für die anderen ist dies nur leere Marketing-Strategie. Falls ihr zu der ersten Fraktion gehört, haben wir heute einen Ratgeber, der sich mit der „Psychologie des Wohnens“ beschäftigt.
Was auf den ersten Eindruck hoch wissenschaftlich klingt, will im Grunde nur auf nette Art und Weise Wege aufzeigen, wie man es sich in seinen eigenen vier Wänden am gemütlichsten macht. Vielen Deutschen wird es wohl so gehen, dass sie sich in manchen Räumen einfach nicht wohl fühlen oder einfach keine Ahnung haben, wie sie bestimmte Flächen am besten einrichten bzw. nutzen.
Das Buch „Die Psychologie des Wohnens“ von Uwe Linke zeigt einem Wege auf, wie man seine Wohnung selbst mit ganz neuen Augen betrachten kann, welche Farben, Materialien und Einrichtungsgegenstände am besten zu einem passen.
Anhand eines passenden Fragenkatalogs kann man dann seinen eigenen Bedürfnissen noch ein Stückchen näher kommen. Dazu gibt’s noch jede Menge Tipps und Tricks und natürlich darf auch das obligatorische Wohnen nach Sternzeichen nicht fehlen. Wohnen ist am Ende immer ein Abbild unserer Seele, davon ist der Autor überzeugt.