Jaja, so ein eigenes Trampolin im Garten ist schon etwas, besonders, wenn es sich nicht um ein kleines Fitness-HĂŒpfgerĂ€t handelt, sondern um ein wirklich GroĂes… Doch was muss ich beachten, wenn ich mir ein Trampolin kaufen möchte? Vor allem stellen sich Fragen in Bezug auf die QualitĂ€t und die Verletztungsgefahr?
Als Erstes sollte man sich ĂŒber die GröĂe Gedanken machen. Wo habe ich ausreichend Platz, auch nach oben hin? Wo lagere ich das GerĂ€t im Winter, damit das Material nicht leidet? Die Aufstellung des Trampolins sollte auf einem harten Untergrund erfolgen und es dĂŒrfen keine sperrigen GegenstĂ€nde wie ZĂ€une oder Ă€hnliches in der NĂ€he sein, auf die man fallen könnte.
Beim Kauf selbst ist vor allem QualitÀt entscheidend. Am besten lÀsst man sich von einem Fachmann beraten oder wendet sich an einen FachhÀndler, die auch online zu Hauf vertreten sind. Bei letzterem vor allem auf Meinungen und Bewertungen anderer achten. Wichtig ist auch, dass die StabilitÀt stimmt, also lieber zu preislich höheren Modellen greifen, die ein Sicherheitssiegel tragen oder zum Beispiel von der Stiftung Warentest positiv bewertet wurden.
Wollen in erster Linie Kinder dem HĂŒpfspaĂ frönen, gibt es Trampoline mit zusĂ€tzlichem Sicherheitsnetz. Generell gilt hier, mit Sicherheitsnetz oder ohne, kleine Kinder niemals unbeaufsichtigt springen lassen.
Beachtet man diese Punkte, wird man noch lange Freude an dem eigenen Trampolin haben. Ach ja, MĂ€dels, das HĂŒpfen ist extrem gut fĂŒr die Figur…
In Weil am Rhein entsteht aktuell ein echtes architektonisches Highlight, das sogenannte Vitrahaus der Star-Architekten Herzog & de Meuron. Es ĂŒberzeugt vor allem durch eine interessante Raumaufteilung und spannende Fensterfronten. Im Prinzip vermittelt es aus bestimmten Perspektiven als wĂ€ren viele kleine HĂ€user zu einem groĂen aufgestapelt. (tolle Fotos gibts hier)
Doch wie das immer mit solchen innovativen und kreativen Bauformen ist, stöĂt auch das Vitrahaus in der Nachbarschaft nicht nur auf Gegenliebe. Das schwarze, unorthodoxe GebĂ€ude wĂŒrde die Landschaft verschandeln etc. pp. Uns gefĂ€llt es auf jeden Fall und wir sind froh ĂŒber jeden neuen Blickfang in der sonst doch eher eintönigen deutschen HĂ€userlandschaft!
Das Immobilienportal ImmobilienScout hat 1.069 Menschen nach ihren favorisierten Wohnformen befragt. In welcher Immobilie wĂŒrden die BundesbĂŒrger am liebsten wohnen?
Das Ergebnis ist nur bedingt ĂŒberraschend, denn fast ein Drittel aller Befragten trĂ€umt vom eigenen Haus. Alle restlichen Wohnformen drĂ€ngen sich dicht aneinander auf den hinteren PlĂ€tzen. Offenbar ist den meisten die Form der Wohnung relativ egal bzw. sie machen hier nur minimale Unterschiede.
Wahrscheinlich nicht fĂŒr jeden erschwinglich aber doch interessant ist die Möbellinie von Calvin Klein. Normalerweise kennt man diesen Namen ja aus der Mode oder von Parfums, da aber immer mehr Designer das Potential ihres berĂŒhmten Namens erkennen und dieses bis zum Geht-Nicht-Mehr ausreizen, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis es auch Möbel von Calvin Klein gibt.
Die guten StĂŒcken aus der “Calvin Klein Home Furniture”-Kollektion kommen genauso herĂŒber wie seine Mode: puristisch, ohne viele Schnörkel, geradlinig und elegant. Auf den ersten Blick meist nichts besonderes und doch entdeckt man hier und da kleine Kniffe und Ăberraschungen.
FĂŒr alle perfekt, die es wohnlich ohne viel Schnick-Schnack mögen und eher dem dezenten Schick verfallen sind.