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Archiv für Oktober, 2009

Trendfarben für Wohnen und Inneneinrichtung für den Herbst/Winter 2009/2010

30. Oktober 2009

Trendfarben Wohnen und Inneneinrichtung HerbstWinter 2010Die Tage werden kürzer und man zieht sich mehr und mehr in die eigenen 4 Wände zurück. Dort sucht man in der kalten Jahreszeit Entspannung und Wärme. Um dieses Ambiente in unser Zuhause zu zaubern, benötigen wir die passenden Farben. Denn Farben wirken durch ihre Schwingungen auf unsere Psyche, unser Wohlbefinden, unseren Alltag.

Genau wie in der Natur und der Mode werden auch bei der Einrichtung im Herbst/Winter die Farben dunkler und gedeckter. Jetzt kommen Erdtöne in allen Facetten ins Spiel: Von Schokobraun bis zu hellem Sandbeige.

Dieses Farbspektrum vermittelt Sicherheit, Geborgenheit und Stabilität. Man verwendet es um die Entspannung, das Wohlbefinden und die Geselligkeit zu steigern. „Deshalb sind dies die optimalen Grundfarben für jedes Wohnzimmer“ sagt die Münchner Farbgestalterin Elke Singler vom Deko-Label trendbilder.de by Sinnea.

Verwendet man ausschließlich diese Farben ohne auflockernde Kontraste zu setzen, fehlt dem Raum Schwung und Dynamik – Die Farben wirken dann bieder und einfallslos.

Deshalb muss man Farbakzente mit Accessoires in den Trendfarben Herbst/Winter 2009/2010 setzten. Das Must-Have schlechthin ist diese Saison Lila. Der Farbton mit der königlichen Aura ist derzeit nicht nur die Lieblingsfarbe der Modeschöpfer. Auch im Wohnbereich wird es nun mystisch. Wer ganz hip ist, schafft sich ein lilafarbenes Designersofa an, wie auf allen bedeutenden Möbelmessen vorgestellt. Wer es etwas dezenter mag verwendet Lila zur Deko: Bilder, Kissen, Decken und Vasen in mysteriösem Lila setzen Farbakzente.

Nicht ganz so dramatisch, aber trotzdem immer noch angesagt sind die Farben Ziegelrot, Brombeer und Orange. Und wer es absolut edel mag, kombiniert dazu Accessoires in dunklen Grüntönen. Das bringt Ruhe und schafft eine wohltuende Atmosphäre. Genau das was wir in der kalten Jahreszeit brauchen.

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The Simple Bed – Einfacher schlafen kann man wohl nicht

28. Oktober 2009

simple bedSo mancher kämpft bei jedem Umzug erneut mit seinem Bett. Auf- und Abbau können da schon mal zur Geduldsprobe werden. Doch das muss nicht sein, jedenfalls nicht, wenn es nach dem deutschen Designer Mathis J. Kreyer geht.

Sein Simple Bed trägt seine Funktion eigentlich schon im Namen. Dieses Bett ist leicht aufzustellen und besticht gleichzeitig mit seinem klassich-dezenten Design. Ein Bett, das wirklich in jede Wohnung passt und vor allem den Umzug enorm erleichtert. (zu bekommen übrigens direkt über die SimpleBed Homepage.

Um es aufzubauen steckt man nämlich einfach vier Teile zusammen: Voilà, es steht. Komisch eigentlich das da vorher noch niemand draufgekommen ist. Naja, war wahrscheinlich zu einfach… ;-)

Wirklich simple dieses bed!

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Gemeinnütziges Engagement in der eigenen Nachbarschaft

27. Oktober 2009

Die Spanne zwischen reich und arm wird auch in Deutschland immer größer. Aus diesem Grund gewinnt jedoch auch das gemeinnützige Engagement an Bedeutung. Viele Menschen sprechen in der Bundesrepublik Deutschland immer wieder von einer gewissen Arroganz, schaut man jedoch einmal hinter die zahlreichen Fassaden wird man ein ganz anderes Bild kennenlernen dürfen. Gerade in den neuen deutschen Bundesländern, also den Ländern, die über Jahrzehnte unter den Machenschaften von dem DDR-Regime gelitten haben, wird gemeinnütziges Engagement noch immer großgeschrieben.
Zahlreiche Menschen engagieren sich in Vereinen und unterstützen Stiftungen durch die eigene Arbeitsleistung. Gemeinnütziges Engagement muss nicht immer mit einem finanziellen Aspekt verbunden sein. Oftmals ist die Arbeitsleistung des Einzelnen wesentlich mehr Wert. Eine ganz besondere Aufmerksamkeit genießt in den neuen deutschen Bundesländern noch immer die Arbeit mit Kindern. Besonders Jungen und Mädchen aus wirtschaftlich schwachen Familien soll durch die gemeinnützige Arbeit eine Perspektive und eine zumindest zeitweise unbeschwerte Kindheit ermöglicht werden.

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Eine Küche aus Lego – Bunter gehts wohl nicht mehr

26. Oktober 2009

legokitchenFür alle, die die Welt bunt lieben, haben wir heute einen Tipp: Wie wäre es denn mal mit einem Design aus Lego-Steinen, bunt zusammengewürfelt und doch irgendwie total schick?

Diese Idee stammt von den Designern Simon Pillard und Philippe Rosetti. Die beiden haben sich ganz einfach eine stinknormale Ikea-Küche genommen und sie mit sage und schreibe 20.000 Legosteinen besetzt. Heraus kam die wohl farbenfrohste Küchenzeile überhaupt. Reine Geschmackssache, aber auf jeden Fall etwas Besonderes.

Das lustige ist, dass durch den Glanz der Steine die gesamte Front fast schon wieder edel ausguckt. Wer sich dafür nun interessiert, kann sie aber auch leicht selber nachbauen: einfach die Kinder mit ein paar Freuden und etlichen Legosteinen einen Tag in die Küche setzen und abends das Werk bewundern oder den Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in Günzburg besuchen… ;-)

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Schwarz bleibt, Gelb geht

25. Oktober 2009
Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glänzenden und matten Oberflächen in Schwarz

Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glänzenden und matten Oberflächen in Schwarz

Die Mode hat es wieder vorgemacht, denn hier lag Schwarz und Gelb schon lange im Trend. Anders als in der Politik geht Schwarz aber jetzt keine neuen Koalitionen mit anderen Farben ein. Schwarz ist sich nun selbst genug.

Losgelöst von der politischen Gegenwart tauchen die Designer jetzt alles in Ihre persönliche Lieblingsfarbe Schwarz und begehen eine elegante Feier der Oberflächen. Dieser Trend lebt geradezu von der Vielfalt der Materialien. Mit nur einer Farbe, aber unterschiedlichsten Materialien und Oberflächenstrukturen, steht den Designern eine ganze Palette von Farbtönen und -schattierungen zur Verfügung – von hellstem Grau bis hin zu dunkelstem Anthrazit. Das Cross-over aus Schwarz-Tönen zeigt, wie „farbig“ der Farb-Klassiker daherkommt.

Wie der Phönix aus der Asche entstehen dadurch eine unglaubliche Anzahl neuer, sehr facettenreicher Entwürfe, die durch ihre Oberflächenkontraste spannend und dabei immer elegant sind. Oder wie es Peter Philips, Creative Director der Make-up Kollektion Chanel, über sein limitiertes Make-up “Noir Obscure” ausdrückt: “Es ist die glamouröseste Form des Minimalismus.”

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