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Archiv für September, 2009

Es werde Licht

7. September 2009
Stimmungsvolle Porzellanlampe. Foto: ARTmosphÀre

Stimmungsvolle Porzellanlampe. Foto: ARTmosphÀre

Es ist die Zeit gekommen, in der Leuchten unsere RĂ€ume in sinnliche Stimmungen versetzen. Leuchten aus Porzellan oder Papier, als Tisch oder Baum sind einzigartige Gestaltungsmittel.

„Die Lampe ist nicht nur Produkt, sondern das Zentrum des Hauses, sozusagen: Der Geist der ĂŒber jeder Stube wacht!“ (Gaston Bachelard) Licht ist eines der wirkungsvollsten Gestaltungsmittel: Es verĂ€ndert den Raum, verbessert die Wirkung von Farben und beeinflusst unsere Stimmung. Licht ist eng mit dem persönlichen Wohlbefinden verknĂŒpft, macht Sehen ĂŒberhaupt erst möglich. Gerade jetzt, wo es immer frĂŒher dunkel wird, ist die Zeit fĂŒr schöne Lampen gekommen.

Birgit Palt von ARTmosphĂ€re kreiert stimmungsvolle Porzellan-Lampen. Dazu nutzt sie die Technik der Lithophanie. Durch Höhen und Tiefen im Relief wirken Kreise, Streifen und Blumen plastisch und bewegt. Dennis Schneling und Carsten Trill aus Hamburg dagegen schenken ÖlfĂ€ssern, WĂ€schetrommeln, Trockenhauben oder alten Vinyl-Schallplatten ein zweites glamouröses Leben. Ihre knallrote Lampe Leonora sx aus vier LP’s erleuchtet WĂ€nde mit ihrem heimeligem Schein. Bei der Lampe Chilp Chat aus der Ideenschmiede pulpo treffen sich Amsel, Drossel, Fink und Star bei Nacht. Eine romantische Leuchte aus Stahlblech fĂŒr die KĂŒche oder die Essecke. Ein Baum im Wohnzimmer: Regine Tuppatsch verwandelt FundstĂŒcke aus dem Wald in einzigartige Lichtobjekte, die geheimnisvoll leuchten. Sie bringt mit ihren Lampen aus Eibenholz, Linde oder Kiefer die Natur in den Raum. Elke Spohn formt immer neue Objekte aus Draht und verschiedenen Papieren. Pfiffige Lampenschirme in Form von Schnecke, Herz, Krone, Vögeln, Blumen und ganz vielen anderen Motiven. Lampen, die Spaß machen.

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“Malle Ă  Feu” von Atria – Wunderschöne mobile Feuerstelle

3. September 2009
Mobile Feuerstelle "Malle à Feu" © Atria

Mobile Feuerstelle "Malle à Feu" © Atria

Gerade jetzt, wo die Tage so langsam aber sicher wieder kĂŒrzer werden, freut man sich vielleicht schon auf ein paar schöne und romantische Stunden vor dem Kamin. Oder man möchte noch die letzten SommernĂ€chte im Garten genießen. Was wĂ€ren beide Gelegenheiten ohne ein loderndes Feuer?

Hier kommen mobile Feuerstellen ins Spiel. Sie zaubern eine wohlige AtmosphĂ€re gerade dorthin, wo man sie im Moment am liebsten hat, ob draußen oder drinnen, ob im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer.

Es gibt sie schon in der preisgĂŒnstigen Variante um die 100 Euro. Sie werden meistens mit Gas oder Brennpaste betrieben. Hin und wieder gibt es aber auch so schöne StĂŒcke, die man sich, wenn es geht, auch gerne etwas kosten lĂ€sst. Dazu gehört auch “Malle Ă  Feu” von Atria, denn diese mobile Feuerstelle ist Designer-MöbelstĂŒck und funktionales Element in einem.

Zugeklappt sieht sie aus wie eine schöne und elegante weiße Truhe. Öffnet man sie, lodern Flammen aus ihrem Innern, die optisch noch einmal durch einen Spiegel verstĂ€rkt werden. Kostet aber auch leider 3.800 Euro…

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Wie kommen Eltern und Kinder beim Wohnen zu ihrem Recht?

2. September 2009

wohnen-mit-kindern-by-tina-kellerKinder wollen meist toben, Eltern wollen sich ausruhen. Kinder mögen es zweckmĂ€ĂŸig und verspielt, Eltern schön. Besonders im Wohnzimmer treffen diese beiden Ansichten immer wieder aufeinander. Man möchte sich abends entspannt auf die Couch legen, doch kommt man meist gar nicht soweit da man hier und da ĂŒber Spielzeug stolpert.

Doch es muss nicht immer so chaotisch sein. Mit ein paar einfachen Tricks kommen alle zu ihrem Recht. Das Problem mit dem herumliegenden Spielzeug lĂ€sst sich in erster Linie durch Stauraum lösen. Achten Sie darauf, dass Kisten oder Schubladen in Kinderhöhe sind, so dass sie stets wissen wo ihr Spielzeug ist und, dass sie direkt am AufrĂ€umprozess beteiligt werden. Bunte Kisten mit Rollen eignen hierfĂŒr am besten.

Insgesamt sind flexible Möbel mit Rolle die beste Lösung, da sie mit nur ein paar Handgriffen von der TobflÀche zur kuscheligen Ecke umgewandelt werden können. Zwei Sofas, die man z.B. zu einer Liege- bzw. SpielflÀche zusammenschieben kann, wÀre solch eine Lösung.

Auch flauschige Teppiche und Kissen sorgen dafĂŒr, dass die Kinder einen abgegrenzten Spielbereich haben und Eltern auf der gleichen Ebene auch mal gemĂŒtlich ein Buch lesen können.

Das wichtigste im Allgemeinen ist hier aber: Sein Sie kreativ und vor allem flexibel!

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KostengĂŒnstig Parken mit der Fertiggarage

1. September 2009

FĂŒr viele Menschen ist es eine SelbstverstĂ€ndlichkeit, eine Garage zu besitzen. Wiederum andere wĂŒrden sich gerne eine Garage bauen, fĂŒrchten allerdings den hohen Aufwand und die damit verbundenen Kosten. FĂŒr diese Menschen bietet sich der Bau einer Fertiggarage an. Doch was verbirgt sich ĂŒberhaupt hinter einer Fertiggarage? So pauschal kann man diese Frage nicht beantworten, denn es gibt mehrere verschiedene Arten von Fertiggaragen. Um welche Art es sich handelt, hĂ€ngt davon ab, wie die Fertiggarage angeliefert wird.

Teilweise fertige Garagen
Diese Art der Fertiggarage wird in einzelnen Teilen angeliefert. Diese Teile sind entweder aus Leichtbaustoffen oder aus armiertem Beton hergestellt. Es ist ein Kran erforderlich, damit die einzelnen Teile, die angeliefert werden, an die entsprechenden Stellen gehoben und zusammen montiert werden können.

Eine etwas einfachere Variante der Fertiggaragen ist die Blechgarage. Eine solche haben sich viele Hausbesitzer angeschafft. HierfĂŒr benötigt man lediglich einige grĂ¶ĂŸere Blechtafeln, die man dann von Hand in die entsprechende Position bringen und zusammen schrauben kann. Die Blechgarage ist eine insgesamt recht kostengĂŒnstige Variante, da man sich das benötigte Zubehör ganz einfach im Baumarkt besorgen kann.

Die vollstÀndig fertig gestellte Garage
Die komplett vorgefertigte Garage kann auf verschiedene Arten angeliefert werden. Sie kann einerseits direkt als Betonfertigteil angeliefert werden. So wird sie als komplette Fertiggarage mit Garagentorantrieb an ihren gewĂŒnschten Bestimmungsort geliefert. Dort muss sie nur noch passend platziert werden und schon hat man eine voll funktionsfĂ€hige Garage. Hier spricht man von der schlĂŒsselfertigen Bauweise, da die Bauherren nicht mehr selbst Hand anlegen mĂŒssen. Diese Variante hat außerdem den Vorteil, dass die Garage spĂ€ter auf dem GrundstĂŒck versetzt werden kann, sofern dies gewĂŒnscht ist.

Andererseits ist es auch möglich, dass die Fertiggarage aus einzelnen Betonfertigteilen besteht. In diesem Fall werden diese Fertigteile an die Baustelle angeliefert, wo sie dann von entsprechendem Fachpersonal in die erforderliche Position gebracht werden. FĂŒr welche Bauweise man sich nun auch entscheidet – Fertiggaragen stellen eine kostengĂŒnstige Alternative zur Massivbauweise dar.

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Wie kann man mit einem Passivhaus Geld sparen?

1. September 2009

Ein Passivhaus stellt eine besonders energieschonende Bauweise einer Immobilie dar. Unter einem Passivhaus ist eine Immobilie mit einer speziellen LĂŒftungsanlage zu verstehen, die keine herkömmliche Heizungsanlage benötigt. Dies wird durch die optimale WĂ€rmedĂ€mmung des Hauses, das die Grundlage eines Passivhauses darstellt, gewĂ€hrleistet.
Der Namensteil „Passiv“ lĂ€sst sich aufgrund der Tatsache erklĂ€ren, dass ein solcher Haustyp seinen hauptsĂ€chlichen WĂ€rmebedarf aus passiven Quellen bezieht. Hierzu ist beispielsweise die Sonneneinstrahlung zu verstehen. Aus diesem Grund findet man in PassivhĂ€user des Öfteren besonders großflĂ€chige Fenster, die nach SĂŒden ausgerichtet sind, um ein Maximum an Sonnenenergie einfangen zu können.
Die AbwĂ€rme der im Haus befindlichen Personen und elektrischen GerĂ€te ist ebenfalls eine Energiequelle, die bei einem Passivhaus eine große Rolle spielt. Jeder Mensch und jedes GerĂ€t speichert WĂ€rme in sich und gibt diese nach und nach an seine Umwelt ab. Mithilfe einer effektiven LĂŒftungsanlage kann diese Abluft aufgefangen und gleichmĂ€ĂŸig im Inneren des Hauses verteilt werden. Dies macht ein Einsetzen der herkömmlichen Heizungsanlage an vielen Tagen unnötig.

Im Übrigen beschrĂ€nkt sich ein Passivhaus nicht auf einen bestimmten Haustyp. Hinsichtlich Material und GrĂ¶ĂŸe der Immobilie sind dem Hausbauer keinerlei Grenzen gesetzt.

Ein Passivhaus ist durch die in den letzten Jahren stets ansteigenden Energiepreise heutzutage beliebter als jemals zuvor. Viele Menschen entscheiden sich bewusst PRO Umweltschutz und CONTRA hohe Nebenkosten einer Immobilie.
Übrigens können auch bestehende HĂ€user nach den Standards eines Passivhauses umgebaut und saniert werden. Die einmaligen Mehrausgaben hierfĂŒr rechnen sich in der Regel bereits nach kurzer Zeit. Somit wird nicht nur der Umwelt ein Gefallen getan, sondern darĂŒber hinaus auch das Haushaltsbudget des Hausbesitzers deutlich entlastet.

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