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Archiv für August, 2009

Was zeichnet umweltbewusstes Bauen aus?

17. August 2009

Viele Menschen möchten heutzutage einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dieses Vorhaben erstreckt sich bei vielen Menschen auch auf den Hausbau. Hierbei sollte nicht nur auf die Verwendung von natĂŒrlichen Baustoffen und ungiftigen Substanzen geachtet werden, sondern ebenso auf eine schonende Aufbereitung des BaugrundstĂŒckes. Es ist beispielsweise kaum notwendig, sĂ€mtliche BĂ€ume und StrĂ€ucher vom GrundstĂŒck entfernen zu lassen. Dies nimmt dem GrundstĂŒck nicht nur seine NatĂŒrlichkeit, sondern schadet auch der Umwelt nachhaltig. BĂ€ume spenden Sauerstoff und stellen eine Nische fĂŒr viele Lebewesen dar.

Eines der zentralen Elemente beim umweltbewussten Hausbau ist zweifellos eine optimale WĂ€rmedĂ€mmung der AußenwĂ€nde. Nichts ist umweltbelastender als das Produzieren von WĂ€rme, die ungewollt und ungenutzt aus dem Inneren des Hauses austreten kann. Aus diesem Grund werden moderne FertighĂ€user einem Blower-Door-Test unterzogen. Hierbei wird die GebĂ€udehĂŒlle der entsprechenden Immobilie auf Leckagen und WĂ€rmebrĂŒcken untersucht, die fĂŒr das ungewollte Austreten von WĂ€rme verantwortlich sind. Bei diesem Verfahren wird eine bestimmte Menge Sauerstoff in das Innere des Hauses geleitet und protokolliert, wie viel dieser Menge sich nach Ablauf einer bestimmten Frist noch im Inneren des Hauses befindet. Die Messergebnisse werden hierauf mithilfe von Computerprogrammen ausgewertet und mit Sollwerten verglichen.

Wenn die Grundlage einer optimalen WĂ€rmedĂ€mmung geschaffen ist, kann der Hausbesitzer bereits sicher sein, dass die anfallenden Nebenkosten in aller Regel weit unter den ĂŒblichen Kosten liegen werden. Hierbei spielt das Energiebewusstsein der Hausbewohner natĂŒrlich eine entscheidende Rolle. Es ist dem Umweltschutz – und dem Geldbeutel – natĂŒrlich förderlich, wenn möglichst wenig Energie verbraucht wird. Energie sparen sollte somit zu einem der Meilensteine eines jeden Hausbewohners gehören.

Hausbau, Immobilienpflege , , , , ,

Keine MaklergebĂŒhren – Sparen beim Immobilien Verkauf – und Kauf, Mieten und Vermieten

15. August 2009

Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen will, der kann sich einen Makler nehmen.

Doch das kostet meist mehrere tausend Euro, denn die ortsĂŒblichen Maklerprovisionen liegen bei einem Verkauf zwischen 5,95 und 7,14% inkl. MwSt.

Diese wĂŒrden sich KĂ€ufer und VerkĂ€ufer hĂ€ufig gern ersparen. Deshalb versuchen viele, das Haus oder die Wohnung ohne Makler zu verkaufen. Ein Trend, der auch bei der Vermietung zu erkennen ist, wo ĂŒblicherweise 2 Nettokaltmieten zzgl. MwSt. bei einer Vermittlung durch einen Makler fĂ€llig werden.

Dies ist das Ergebnis einer internen Untersuchung des Immoverlag, Grömitz. Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden 150 private Immobilienanbieter von Stephan Probst, dem Initiator dieser Untersuchung und Autor zahlreicher Ratgeber zum Thema „private Immobilienvermarktung“ befragt, welche Erfahrungen sie bei dem Angebot ihrer Immobilie gemacht haben.

Gut die HĂ€lfte aller Befragten (87) gab an, dass ihr Angebot vorher bei einem Makler war. Die Ergebnisse und Erfahrungen hieraus waren laut Probst vielfĂ€ltig. WĂ€hrend die einen fehlende Resonanz oder „unverschĂ€mte Preisangebote“ monierten, waren andere durchaus mit dem Einsatz des Maklers zufrieden, auch wenn der Erfolg am Ende ausblieb.

Cirka ein Drittel der Befragten (54) waren mit ihrem privaten Angebot erst sechs oder weniger Wochen am Markt. 71 Inserenten bereits mehr als drei Monate. Keiner der Befragten gab an, bereits mehr als sechs Monate fĂŒr das private Angebot zu werben. Allerdings gaben 36 an, sich eine persönliche Deadline fĂŒr das Privatangebot gesetzt zu haben und ggf. hiernach einen anderen Makler beauftragen zu wollen. Fast ebenso viele (33) fĂŒhlten sich mit der Selbstvermarktung ĂŒberfordert bzw. hatten dessen Aufwand unterschĂ€tzt.

Immobilienmakler

Die “Liquid Lamp” von Kyouei Design

14. August 2009
Liquid Lamp © Kyouei Design

Liquid Lamp © Kyouei Design

Wer mal wieder auf der Suche nach so richtigen Hinguckern in Sachen Beleuchtung ist, der wird bei unseren Lieblingsdesignern aus Japan schnell fĂŒndig, denn Kyouei Design vereint praktische und zugleich stylische Ideen mit ausgefallenem, aber modernem Design.

Die sogenannte “Liquid Lamp” ist solch ein StĂŒck. Der Schirm verschmilzt förmlich mit der weißen Wand, doch nach unten hin sieht es so aus, als wĂŒrde rote Farbe hinauslaufen. Gerade eben an weißen WĂ€nden ein echter Blickfang, der ganz schön die Optik tĂ€uschen kann.

Zum Design macht die Lampe natĂŒrlich auch ein angenehmes und behagliches Licht, das sich, zum GlĂŒck, weiter als die rote Farbe in den Raum ergießt. Nettes kleines Design-Objekt!

Dekoration , , , , ,

Das “Chocolate Furniture” – Schokoladig liegen

11. August 2009
Iris Koser und ihr Chocolate Furniture © J. Weissmahr

Iris Koser und ihr Chocolate Furniture © J. Weissmahr

Die junge Designerin Iris Koser hat fĂŒr ihre Bachelorarbeit an der FakultĂ€t fĂŒr Industriedesign an der Hochschule in MĂŒnchen wohl den Traum von vielen Frauen wahr gemacht: ein Bett aus Schokolade ohne Kalorien und ohne, dass man sich bekleckert. Wie viele andere weibliche Wesen ist auch sie ein großer Schokoladen-Fan. So sehr, dass sie das Thema zu ihrer Abschlussarbeit inspiriert hat.

Sie wollte die Eigenschaften von Schokolade auf ein MöbelstĂŒck ĂŒbertragen. Und das ist ihr auch absolut geglĂŒckt. Das schmucke Sofa sieht nicht nur so aus wie eine riesige Tafel Schokolade, es verhĂ€lt sich auch zum Teil so.

Die Lederkissen, die wohl auch so manchen Schokoladenhersteller als WerbeflĂ€che anziehen werden, “schmelzen”, wenn man sich darauf setzt. Sie reagieren auf Druck und WĂ€rme, so dass der Sitzabdruck bis zu zwei Minuten erhalten bleibt.

Auch die RĂŒckelehnen Ă€hneln einer leckeren Tafel Vollmilchschokolade: Klappt man eine der beiden hoch, entsteht ein leichtes Knacken, eben genauso, wie wenn man sich eine Reihe “abbricht”.

ZusÀtzlich zum Chocolate Furniture gibt es noch einen Tisch und eine passende Decke in der Optik der typischen Silberfolie, in die Schokolade meist eingepackt wird.

Bei diesem wohnlichen Anblick lĂ€uft einem doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Doch auch dafĂŒr ist gesorgt: Im Sofa befindet sich ein Geheimfach fĂŒr, richtig, Schokolade!

Da hat jemand wirklich an alles gedacht! Kein Wunder also, dass Iris Koser dafĂŒr auch eine glatte 1,0 bekommen hat. Ein Genuss fĂŒr Körper und Geist! Mehr davon!

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Im Sommer an den Winter denken – Durch Fenster- und TĂŒrenwechsel Geld sparen und Förderung mitnehmen

10. August 2009

Der Winter scheint noch weit, doch schon bald werden die Heizkosten wieder spĂŒrbar ins Bewusstsein treten. Es sei denn, man investiert rechtzeitig an der richtigen Stelle, denn der Anschaffungswert neuer Fenster ist geringer als der Betrag, der im Laufe der Jahre fĂŒr höhere Heizkosten zu Buche schlĂ€gt. Wie sich die neuen Fenster rechnen, wie man Förderungen fĂŒr sich nutzt und die richtigen Modelle fĂŒr sich findet, das zeigt die Website von rekord.

Sommerlich gestimmten Immobilienbesitzern und Renovierern sei versichert, dass ein Fenstertausch in der Regel viel weniger Aufwand bedeutet, als man glaubt. Es fĂ€llt kaum Schmutz an und es sind keine Maurerarbeiten notwendig. Innerhalb von ein bis zwei Tagen können die Fenster eines Einfamilienhauses getauscht werden. Doch vorher wollen Marken-QualitĂ€ten verglichen, die Auswahl eingegrenzt, die zukĂŒnftige Farbe und Form bestimmt werden. Auf der Website von rekord-fenster kann man sich dafĂŒr im “Ideenfinder” von einer Vielzahl realisierter Bauvorhaben inspirieren lassen. Und es gibt aktuelle Informationen zu Fördermöglichkeiten.

Fenster-Förderung steht allen Bauherren und Renovierern zu

“Ein Fensterwechsel lohnt sich auf jeden Fall”, sagt Stephan Golde, Fensterexperte und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von rekord-fenster+tĂŒren in DĂ€geling bei Itzehoe. “Und die Altbau-Sanierung wird ĂŒppig wie nie zuvor gefördert, aufgrund des Konjunkturpaketes stehen ĂŒber die kfw-Bankengruppe fĂŒr 2009/2010 50 Milliarden Euro zur VerfĂŒgung. Vielen Hausbesitzern ist dies nicht bekannt und sie verpassen die Chance”. Zudem können Mieter oder selbstnutzende EigentĂŒmer Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten steuerlich geltend machen. So lassen sich beim steuerlichen Absetzen der Handwerksleistungen auf Antrag bis zu 1.200 Euro sparen. Ein vorgezogener Fensterwechsel rechnet sich, meist sind die Kosteneinsparungen auf der Energieseite grĂ¶ĂŸer als die Zinsbelastung. Informationen erhalten Interessierte bei der kfw oder direkt bei ihrer Hausbank.

Modernisierung, Renovieren , , ,