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Archiv für August, 2009

Kletterrosen- Nostalgie im heimischen Garten und Verschönerung der Garage

31. August 2009

Die Gestaltung des heimischen Gartens führt so manchen Hobbygärtner an seine Grenzen. Einerseits träumt man von einem romantischen Garten, der im Sommer von unzähligen Blüten übersät ist. Andererseits möchte man seine wenigen freien Stunden nicht mit der Gartenpflege verbringen. Kletterrosen eignen sich hervorragend zur Verschönerung des Gartens.

Sie benötigen nur sehr wenig Pflege und verwandeln den Garten in ein wahres Blütenmeer. Wie der Name Kletterrose schon sagt, klettern die nostalgischen Pflanzen an Toren, Torbögen, Pergolen, kahlen Hauswänden oder Zäunen hoch. Unter den Kletterrosen gibt es zahlreiche verschiedene Arten, die sich vor allem in ihrer Wuchsstärke unterscheiden, die zwischen 1,5 Meter und 5 Meter variiert.

Wahre Kletterakrobaten unter den Kletterrosen sind die so genannten Rambler, die reichlich Freiraum benötigen und bis zu acht Meter in die Höhe ranken. Rambler haben den Nachteil, dass sie nur einmal im Jahr blühen, allerdings verströmen sie während der Blütezeit einen betörenden Duft. Ein großer Vorteil der Rambler-Kletterrose ist wiederum, dass sie sehr pflegeleicht ist und weder beschnitten noch festgebunden werden muss.
Kletterrosen eignen sich ebenfalls optimal zur Verschönerung von Garagen, die keinesfalls trist erscheinen müssen. Wenn man die Seitenwände seiner Garage mit Kletterrosen bepflanzen möchte, sollte man darauf achten, dass man eine Rankhilfe an der Garagenwand befestigt. Da alle Kletterrosen Freiraum benötigen, um in die Höhe zu ranken, sollte man diese Hilfestellung an der Garage nicht vergessen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die Wand der Garage nicht in Richtung Süden zeigt, da die starke Einwirkung der Sonne den Kletterrosen Spinnmilben und Sternrußtau bescheren könnten.

Beim Befestigen der Rankhilfe gilt es zu beachten, dass ein Mindestabstand von 10 Zentimetern zur Haus- oder Garagenwand eingehalten wird. Die Kletterrose wird anschließend mit einem Abstand von einem halben Meter zur Wand und schräg zur Rankhilfe eingepflanzt.

Eines ist sicher: Wer sich Kletterrosen in seinen Garten pflanzt, sei es einfach zur Verzierung der tristen Garagenwand oder zur Gartengestaltung, hat sich seinen eigenen Duftgarten erschaffen und kann jederzeit eine erholsame Aromatherapie genießen.

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Einrichten und Dekorieren

30. August 2009

Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen bedarf es bei der Einrichtung ein paar geschickter Handgriffe und schon werden triste Wohnräume zu Wohlfühloasen. Heutzutage findet man im Internet viele Möglichkeiten und Online Shops, um sich das Wohlfühlzuhause zu gestalten.

Bevor es mit der Dekoration losgeht sollten Sie sich eine Wandfarbe aussuchen. Schon lange werden nicht mehr die kompletten Räume gestrichen, sondern optische Highlights mit einer farbigen Wand oder gezielt angebrachter Strukturtapete gesetzt. Die Möbel sollten farblich und materiell aufeinander abgestimmt werden.

Teppiche oder Läufer sehen in Wohnräumen besonders gut aus und vermitteln ein Gefühl von Gemütlichkeit. Die Teppichfarbe sollte auf die Wandfarbe und die Möbelfarbe abgestimmt werden. Zu viele Unterschiede lassen den Wohnraum unruhig wirken. Keine Farbe sollte nur ein einziges Mal in einem Raum auftreten. Wiederholungen bringen Ruhe in die Optik. Um sicherzugehen, dass man hier keinen Fehler macht, gibt es diverse Tools, mit denen man sich seine Vorstellungen bereits vor der Verwirklichung visualisieren kann. Auch diverse Online Shops bieten eine solche Möglichkeit an.

Licht hat einen bedeutenden Anteil an der Raumatmosphäre. Viele indirekte Lichtquellen sorgen für Gemütlichkeit. Wählen Sie ein warmes gelbes Licht. Arbeitsplätze sollen hingegen mit direktem, weißem Licht ausgeleuchtet werden um optimale Bedingungen für geistige Arbeit zu schaffen. Für die Abendstunden eignen sich als Zusatz zum elektrischen Licht natürliche Lichtquellen. Kerzenhalter die an der Wand montiert werden oder üppige Kerzenständer erfüllen ihren Zweck dabei genauso gut wie viele kleine Windlichter.

Zu guter Letzt runden Sie eine gelungene Dekoration mit kleinen Dekorationsgegenständen ab. Vereinzelt positionierte Kunstgegenstände in Form von Statuen wirken besonders edel. Auf Tischen sehen Schalen die je nach Jahreszeit dekoriert werden besonders schön aus. Kahle Wände lassen sich im Handumdrehen mit Familienfotos in Bilderrahmen dekorieren. Für Menschen mit einem grünen Daumen seien noch einige Pflanzen auf der Fensterbank oder in Raumecken empfohlen. Alle anderen können auf künstliche Pflanzen ausweichen.

Die Gestaltung der eigenen vier Wände ist meist relativ aufwändig und man sollte sich definitiv Zeit nehmen, um ein anständiges Ergebnis zu erzielen. Auch finanziell verursachen Dekorationen und Hausverschönerungen oftmals einen hohen Aufwand. Hier lohnt es sich wie so oft zu Vergleichen und neben dem Gang zum gängigen Baumarkt und Innendekorateur auch den ein oder anderen Online Shop mit einzubeziehen. So lässt sich unter Umständen der ein oder andere Euro einsparen. Nachdem das Einrichten und Dekorieren vollbracht ist, kann man sich dann mit dem Platzieren der Möbel befassen. Sofas müssen in die richtige Ecke gerückt werden und auch die Tischplatten brauchen einen geeigneten Platz.

Dekoration, Innenarchitektur ,

Bilder dekorativ an der Wand aufhängen

30. August 2009

Bei der Gestaltung des Wohnraums und der Verteilung der Dekoration sind die meisten kreativen Köpfe mit Eifer dabei. Doch spätestens wenn die Bilder an der Wand arrangiert, platziert und aufgehängt werden, ist Ratlosigkeit angesagt.
Oft endet das Aufhängen der Bilder in einem planlosen Herumgehämmere mit dem Ergebnis, dass die Bilder überhaupt nicht so hängen, wie man es sich vorgestellt hat.
Bilder, die nicht stimmig an der Wand hängen, verändern die komplette Raumgestaltung, die vermutlich jedem, der den Raum betritt, bewusst oder unbewusst, auffällt.
Passen die Bilder zu den Möbelstücken, der Tapete und der restlichen Dekoration der Wohnung? Eine wild gemusterte Tapete beispielsweise kann die Wirkung des schönsten Gemäldes verderben, wenn das Bild über keine neutrale Umrahmung, auch Passepartout genannt, verfügt. Im günstigsten Fall wiederholen sich die Farben der Bilder, der Möbel sowie der Dekoration im Raum.

Der richtige Platz für das Bild
Mehreren Bildern den richtigen Platz zu geben, ist besonders dann sehr schwierig, wenn sie unterschiedliche Themen behandeln oder Farben und Rahmen der Bilder nicht zueinander passen. In diesem Fall lohnt es sich, einen Bezug zwischen den Bildern herzustellen und diese zu gruppieren, zum Beispiel mehrere Hochzeitsfotos oder Familienfotos oder Bilder des gleichen Künstlers.

Bevor jetzt Hammer oder Bohrmaschine hervorgeholt werden, ist es ratsam, die Bilder auf dem Fußboden anzuordnen und zu überprüfen, wie die Bilder zusammenwirken.
Platzieren Sie die Bilder so, dass sie auch gesehen werden, also am Besten in Augenhöhe. Bedenken Sie auch, dass Bilder, die über einem Sofa hängen, aus der Sitzhöhe heraus betrachtet werden. Hängen die Bilder zu hoch, wirkt der Raum schnell abweisend und kühl. Richtig platzierte Bilder sorgen für Harmonie und Wärme in der Wohnung. Das gleiche gilt auch für Büroräume. Da muss man auch schauen, dass Bilder mit den Büromöbel harmonieren.

In etwas dunkleren Ecken oder Nischen wirken Bilder in gedeckten Farben optimal. Sehr helle Bilder wiederum benötigen viel Licht, sollten aber trotzdem nicht direkt gegenüber eines Fensters angebracht werden, da die Farben verblassen können. Wenn der Raum an sich zu dunkel ist, bieten sich Bilderleuchten zum Bestrahlen der Bilder an.
Auch die Struktur des Bildes sowie der Tapete spielen eine große Rolle. Glatte Bilder wie Fotografien, Kunstdrucke oder Poster, passen optimal zu strukturierten Tapeten. Bilder mit Textur, wie Collagen, wirken wiederum an glatten Wänden besser.

Gelungene Anordnung sorgt für Harmonie
Grundsätzlich sollte vor der Platzierung der Bilder noch einmal darauf geachtet werden, dass Bilder, Tapete, die Farbgebung, Möbelstücke, Vorhänge und die Dekoration des Raumes zueinander passen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Bild nicht mit den anderen Bildern stimmig ist, hängen Sie es lieber einzeln an einen anderen Platz.
Ist der Raum nur sehr klein, sollte man es tunlichst unterlassen, riesige Gemälde aufzuhängen, da das Zimmer somit noch kleiner wirken würde.
Bevor es nun an die Arbeit geht, ist es ratsam, eine Wasserwaage zur Hand zu haben und einen Helfer, der vor dem Hämmern oder Bohren die Bilder zur Probe an die Wand hält. Überprüfen Sie die Höhe der Bilder ausgiebig und nötigenfalls mit einer zusätzlichen Person. Die Wasserwaage wird dann benötigt, wenn zwei Bohrlöcher in die Wand gebohrt werden müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Bild hinterher gerade hängt.
Mit einem Nagel befestigte Bilder können anschließend mit der Wasserwaage ausgerichtet werden. Hängen Bilder schief an der Wand, wirkt das auf den Betrachter äusserst störend und sollte deshalb vermieden werden.

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Arbeitsplatz im Wohn- oder Schlafzimmer – Ideen um die Bereich zu trennen

28. August 2009
Schreibtisch im Wandschrank versteckt © Flickr/AdamSelwood

Schreibtisch im Wandschrank versteckt © Flickr/AdamSelwood

Immer mehr Leute brauchen zuhause einen Platz für ihren Computer oder arbeiten, wie auch die Verfasserin dieses Artikels, viel von zuhause aus. Doch nicht jeder hat Platz für ein extra Arbeitszimmer. Hier müssen dann häufig Wohn- oder Schlafzimmer als Kombi-Raum herhalten. Doch wer möchte in diesen Räumen schon gerne über Arbeits-Aufgaben, die noch getan werden müssen, nachdenken?

Hierfür haben wir eine kleine Liste mit Ideen zusammengestellt, wie man den Schreibtisch in der Freizeit geschickt unsichtbar oder in den Raum integrieren kann:

  1. Regal als Raumtrenner: Einfach den Schreibtisch hinter einem nicht zu schwer wirkenden Regal verstecken. So ist er fast nicht mehr zu sehen, bei der Arbeit lockt nicht die Verlockung der Couch und Stauraum gewinnt man obendrein.
  2. Sekretär als Raumtrenner: Diese Art von Schreibtisch hat die Trennmöglichkeit praktisch schon integriert. Durch den hinteren Bereich in Regaloptik kann man den Sekretär sogar direkt an die Rückseite der Couch mitten in den Raum stellen und trotzdem sind die Bereiche optisch getrennt.
  3. Schreibtisch mit schwenkbarer Platte: Durch einen leichten Handgriff lässt sich so der Arbeitsplatz einfach aus dem Sichtfeld fahren und integriert sich z.B. in die Deko der Wand oder die Regalwand.
  4. Unsichtbarer Schreibtisch 1: Wer nicht so viel Zeit am heimischen Arbeitsplatz verbringt, kann auch einfach einen Hängeschrank als Schreibtisch verwenden. Hierbei hat man den PC einfach im Schrank stehen und klappt sich bei Bedarf die Arbeitsplatte aus.
  5. Unsichtbarer Schreibtisch 2: Man kann den Schreibtisch aber auch ganz leicht hinter Gleittüren verstecken. Sieht optisch aus wie ein Kleiderschrank, doch enthält in Wirklichkeit alles, was man zum Arbeiten braucht. Türen zu, Arbeit aus dem Sinn…

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Lava von Cor – Normale Couch war gestern

28. August 2009
Liegelandschaft "Lava" © Cor

Liegelandschaft "Lava" © Cor

Vielleicht ergeht es Ihnen ähnlich wie uns: langsam sieht man sich an normalen Couch-Garnituren satt. Am liebsten würde man sein Wohnzimmer ab und an verändern um frischen Wind in die Bude zu bringen. Doch mit einer normale Couch ist das nur möglich, wenn man gleich den ganzen Raum umräumt.

Hier haben die Deisgner von Cor nachgedacht und sich “Lava” ausgedacht. Und diese Art von Couch war gleich so heiß, dass sie dafür den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland bekamen. Lava fließt förmlich durch den Raum.

Es ist eine Couch und wieder auch nicht. Lava ist vielmehr. Eine Art Skulptur im Raum, die dann auch noch fürchterlich bequem ist. Wie es einem gerade passt, kann man diese Liegelandschaft in Sitz- oder Liegegelegenheit verwandeln. Und das auf den unterschiedlichsten Ebenen und Positionen. Ja, sogar der Boden wird durch gepolsterte Matten Teil des Möbelstücks. Es ist eine Couch oder auch mehrere. Wie man es gerade möchte.

Eine wirklich tolle Idee, die es in den unterschiedlichsten Farben gibt. Lava ist für 7.500 Euro zu haben…

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