Wer Ruhe sucht und das weite Land, ist in Ostfriesland gut aufgehoben. Die gute Luft am Meer, Kur und Wellness Einrichtungen und eine gute Infrastruktur sorgen dafĂŒr, dass Ostfriesland ein wunderbarer Ort zum Leben ist. Wer denkt, dass klinge alles sehr gut, aber wird es da nicht schnell langweilig, der irrt. Wo man angenehm leben kann, muss man auch krĂ€ftig feiern können. Auch dies wird hier gewĂ€hrleistet. Eine sehr ansehnliche Gastronomiekultur lĂ€sst hier nicht nur den Gaumen jubeln. NatĂŒrlich gibt es hervorragende Restaurants. Durch das Meer erhĂ€lt man hier fangfrische FischspezialitĂ€ten. Es gibt eine groïŹe Auswahl an FerienhĂ€usern und wer das Meer, gute Luft und fantastische FischspezialitĂ€ten liebt, der liebt auch Ostfriesland.
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Mobile Feuerstelle AIDA von Monflair
Was gibt es romantischeres als in einer lauen Sommernacht vor einem prasselnden Kamin- oder Lagerfeuer im Freien zu sitzen? Doch wohl nur die wenigsten können sich einen AuĂen-Kamin leisten. Die Alternative? Man stapelt Holz im Garten, doch das sieht abgebrannt weder schön aus noch ist es in LaienhĂ€nden sicher.
Es geht auch anders: Mittlerweile kann man sich schmucke kleine Feuerstellen dort aufstellen, wo man will. Die sogenannten mobilen Feuerstellen kommen in coolem Design daher und setzen so ihren heiĂen Inhalt noch einmal mehr in Szene.
Egal ob im Garten oder auf dem Balkon, die mobilen Feuerstellen kann man dort platzieren wo man will. Und ist die warme Saison vorbei verschwinden sie einfach wieder im Keller. Es gibt sie als kleine Feuertöpfe fĂŒr den Tisch oder auch als groĂe Designobjekte fĂŒr den eigenen Garten. Manche kann man sogar an der Wand montieren.
Betrieben werden sie mit Bioalkohol und sind ganz unkompliziert zu handhaben.
Mobile Feuerstellen: Das perfekte Accessoire fĂŒr eine stimmungsvolle Sommernacht!
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BetrĂŒger versuchen mit einer neuen Masche, Anbieter von Immobilien im Internet abzuzocken. Davor warnt das Immobilienportal Immowelt.de, das auf seiner Info-Seite www.schutz-vor-immobilienbetrug.de die Vorgehensweise der Kriminellen genau schildert.
Die Mails kommen angeblich aus dem Irak. Der Absender tĂ€uscht zunĂ€chst Interesse an der angebotenen Immobilie vor. AuĂerdem möchte er einen Millionenbetrag auĂer Landes schaffen und gibt vor, dazu die Hilfe des Immobilienanbieters zu benötigen, der dafĂŒr eine fĂŒrstliche Provision erhalten soll. LĂ€sst sich der Anbieter allerdings auf das GeschĂ€ft ein, muss er zunĂ€chst selbst Zahlungen leisten, die angeblich nötig sind, um das Geld zu transferieren. Die versprochene Provision sieht er hingegen nie.
Diese Masche hat Parallelen zur so genannten Nigeria-Connection, die seit Jahren Spam-Mailings Ă€hnlichen Inhalts verschickt, allerdings willkĂŒrlich an beliebige E-Mail-Adressen und nicht wie hier an Immobilienanbieter.
Dass die BetrĂŒger auf diese Weise viele Opfer finden, glaubt Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG, zwar nicht, denn die meisten Verbraucher sind inzwischen sehr vorsichtig. Allerdings gab es in der Vergangenheit immer wieder EinzelfĂ€lle, in denen Betrugsopfer viel Geld verloren haben. âDagegen, dass TrickbetrĂŒger Immobilien-Inserenten kontaktieren, sind wir wie alle anderen Immobilienportale zwar machtlos. Allerdings gehen wir aktiv gegen solche Machenschaften vor und klĂ€ren die Nutzer unseres Portals regelmĂ€Ăig ĂŒber Abzock-Maschen aufâ, erlĂ€utert Carsten Schlabritz.
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