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Archiv für Juli, 2009

Eine Fassadensanierung, die sich auszahlt

25. Juli 2009
Passivhaus-Niveau auch für kleine Objekte: Mit einer 24-Zentimeter-Dämmschicht weber.therm plus ultra konnte der Heizölbedarf des nur 74 Quadratmeter großen Hauses in Wassenberg auf 1,2 Liter gesenkt werden.

Passivhaus-Niveau auch für kleine Objekte: Mit einer 24-Zentimeter-Dämmschicht weber.therm plus ultra konnte der Heizölbedarf des nur 74 Quadratmeter großen Hauses in Wassenberg auf 1,2 Liter gesenkt werden.

Fassadensysteme sollten eine langfristige und zukunftsorientierte Investition sein. Eine neuartige Kombination aus Hochleistungsdämmsystem und natürlichem Algenschutz sorgt für dauerhaften Werterhalt.

Die Nachfrage nach energetischen Fassadensanierungen ist auch in der Wirtschaftskrise ungebrochen. Ist der Sparzins niedrig, investieren Immobilienbesitzer lieber in ihr Eigentum. Ob sich eine solche Investition auszahlt, hängt jedoch stark von den verwendeten Produkten ab. Eine zukunftsorientierte und zugleich wirtschaftliche Fassadenlösung bietet Weber-maxit. Das WDV-System weber.therm plus ultra hat dank eines neuartigen Dämmstoffs aus Resol-Hartschaum eine fast doppelt so hohe Dämmleistung wie herkömmliche Systeme. Durch die Kombination mit dem verarbeitungsfertigen Fassadenputz weber.pas top werden Algen und Pilze auf ganz natürliche Weise von der Fassade ferngehalten.

Wirtschaftlichste Wärmedämmung
Mit dem Hochleistungsdämmsystem sparen Bauherren gleich in mehrfacher Hinsicht bares Geld. Durch den Rekordwärmeleitwert von 0,022 W/mK wird der Wärmeverlust gegenüber herkömmlichen WDV-Systemen mit gleicher Schichtdicke um bis zu 50 Prozent gesenkt. Die Umbaukosten für die Anpassung von Dachüberständen und Detailanschlüssen sind geringer oder entfallen sogar komplett, da das System auch bei schlankem Aufbau eine optimale Dämmleistung ermöglicht. Zugleich erfährt die Immobilie aufgrund der hervorragenden Energiebilanz eine unmittelbare Wertsteigerung. Nicht zuletzt profitieren Bauherren von der maximalen staatlichen Förderung. Bei einer Eigenfinanzierung werden die entsprechenden Maßnahmen mit bis zu 17,5 Prozent der Investitionskosten bzw. bis zu 13.125,- Euro bezuschusst. Die Kreditvariante ermöglicht einen vergünstigten Zinssatz sowie einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent.

Dauerhaft algenfrei
Auch der auf das WDV-System perfekt abgestimmte Oberputz weber.pas top spart Kosten ein. Da es sich um eine dünnschichtige Lösung handelt, lässt sich der pastöse Putz schnell und einfach auf die Fassade aufbringen. Durch den neuartigen top-dry-Effekt schützt der Putz die Fassade auf ganz natürliche Weise vor Algen und Pilzen. Die Oberfläche nimmt Feuchtigkeit kurzfristig auf und gibt sie in Trockenphasen wieder ab, so dass dem Bewuchs die Lebensgrundlage genommen wird. Dabei ist im Unterschied zu organischen Standardprodukten keinerlei biozide Filmkonservierung erforderlich, die mit der Zeit ausgewaschen werden könnte. Das schont nicht nur die Umwelt. Auch die Schutzwirkung lässt nicht nach, so dass in Zukunft keine Investitionen für neue, fungizid eingestellte Anstriche entstehen.

Auf Qualität setzen
Wer also bei der energetischen Sanierung Geld sparen will, der sollte auf das richtige Fassadensystem setzen. Mit der Kombination aus dem WDV-System weber.therm plus ultra und dem Fassadenputz weber.pas top gehen Bauherren in jeglicher Hinsicht auf Nummer Sicher. Um maximale Qualität zu gewährleisten, müssen sich Fachbetriebe für die Verarbeitung des Hochleistungsdämmsystems zertifizieren lassen. Zudem handelt es sich um das einzige Resol-Hartschaum-System am Markt, dass mit einer Vielzahl von Oberputzen bauaufsichtlich zugelassen ist. Ergänzt durch den Oberputz weber.pas top entsteht eine auf lange Sicht äußerst günstige Fassadenlösung, die für nachhaltig schöne Oberflächen und dauerhaften Werterhalt sorgt.

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Öko-Möbel? Na klar!

23. Juli 2009

Nicht nur in Sachen Lebensmittel denken viele Verbraucher mittlerweile um, sondern auch bei Textilien und Möbeln achten immer mehr Leute auf umweltfreundliche Stoffe und eine ökologische Produktion. Spätestens beim Entsorgen der alten Möbel wird einem auffallen, dass diese eigentlich in den Sondermüll gehören. Da stellt man sich dann schon die Frage, wie viel Chemie man eigentlich tagtäglich um sich hatte.

Um so wichtiger ist es, diese in Zukunft zu reduzieren. Beginnt man nun sich auf diesem Feld zu erkundigen fällt einem auf, dass viele Hersteller bereits auf eine ökologische Produktion umgestiegen sind, ohne dass sie dafür groß die Werbetrommel gerührt hätten. Erstaunlich! Hersteller wie Rolf Benz, Cor oder Brühl versuchen schon seit längerer Zeit neue Wege zu gehen.

Nur leider gibt es immer noch kein einheitliches Siegel, das Öko-Möbel kennzeichnet. Das muss dringend nachgeholt werden! Und so bleibt dem Verbraucher im Prinzip vor dem Verkauf nur eines übrig: Fragen, Fragen und noch einmal Fragen… Hierfür kann man sich zum Beispiel an ÖkoControl oder den Europäischen Verband ökologischer Einrichtungshäuser wenden.

Oder man achtet beim Kauf auf die einzelnen Siegel der unterschiedlichen Materialien: ÖKO TEX Standard 100 für Textilien frei von allergie- oder krebserregenden Stoffe oder der Blaue Engel schadstoffarme Ausführung.

Beim nächsten Möbeleinkauf einfach ein bisschen mehr die Augen offen halten!

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Neuer Trend – Wärmepumpen ohne Bohrung

22. Juli 2009

Von 2007 auf 2008 ist der Gesamt-Markt für Wärmepumpen um 40% auf über 62.000 installierte Systeme pro Jahr angewachsen.
Wobei, von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, die Luft-Wasser-Wärmepumpe den Erdwärmepumpen (Sole-Wasser) zunehmend den Rang abläuft.

Und hierfür gibt es gute Gründe:
Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen keine Erdwärmebohrung, sondern beziehen die zum Heizen benötigte Umweltwärme aus der Außenluft und nicht mehr aus dem Erdreich.
Solche Anlagen sind nicht nur einfacher zu errichten, sondern es fällt zudem die Investition für die Wärmepumpen-Anlage um bis zu 50% geringer aus.
Und damit rückt eine Wärmepumpe von der Investitionsseite näher an traditionelle Heizsysteme heran.
Die potentielle Zielgruppe, die sich jetzt eine Wärmepumpe leisten kann (und will) wächst deutlich.
Weiterhin sind die Luft-Wasser-Wärmepumpen-Systeme in den letzten Jahren deutlich kompakter und leiser geworden. Hierdurch hat sich die Attraktivität weiterhin gesteigert.
Verschiedene Wärmepumpen-Systeme und deren Effizienz

Die anfänglich hohe Popularität der Erd- bzw. Sole-Wasser-Wärmepumpe basiert auf ihrer hohen Effizienz.
Aber zwischenzeitlich haben sich zwei Dinge gravierend geändert:
1. Die Effizienz der Luft-Wasser-Wärmepumpe hat sich deutlich verbessert
2. Der Wärmebedarf neuer Häuser ist stetig gesunken (ENEV, KfW 40/60, …)

Dies hat zur Folge, dass die Erdwärmepumpe trotz ihrer besseren Effizienz nur noch marginale Einsparungen erwirtschaftet. Hierdurch amortisieren sich die
8-10.000 € Mehrinvestition bei jährlichen Einsparungen unter 100 € für den Bauherren praktisch nicht
Als Reaktion auf den Unfall in Kamen werden von Seiten der Politik jetzt die ersten Forderungen laut:

„Die Frage ist: Was können wir daraus lernen? Erdwärmeheizungen ohne Probebohrungen darf es bei uns künftig nicht mehr geben“, sagt der Bürgermeister . (Westfälische Nachrichten vom 10.07.2009)

So nachvollziehbar diese Forderung im Kontext des Unfalls ist, führt sie jedoch zu einer weiteren Verteuerung der Wärmepumpentechnologie, und damit zur Eindämmung einer sinnvollen Nutzung von Umweltwärme zum Ersatz von fossilen Brennstoffen.

Aus unserer Sicht liegt die Lösung beim noch breiteren Einsatz von Wärmepumpentechnologie ohne Bohrungen. Das ist bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe höchst wirtschaftlich möglich – vor allen Dingen im Bereich gut gedämmter Ein- und Zweifamilienhäuser mit geringem Heizwärmebedarf. Und hier gibt es noch einen großen Aufklärungsbedarf.

Erdwärmepumpen haben sicherlich Ihre Domäne im Großwärmepumpen-Einsatz wo die Effizienzvorteile sich aufgrund größerer Leistungen eher rechnen und wo sich auch der zusätzliche Aufwand für z.B. Probebohrungen über eine größere Leistung verteilt und damit weniger durchschlägt.
Athoka GmbH – ist DER Spezialist für Wärmepumpen ohne Bohrung.
In dieser Funktion ist das Unternehmen bundesweiter Partner für private Bauherren und die Wohnungsindustrie (Fertig- und Massivbau).
Athoka GmbH plant, liefert und montiert standardisierte Wärmepumpenlösungen bundesweit zum Festpreis.

Heizung, Modernisierung , ,

Schaltplan für Alarmanlagen

20. Juli 2009

Für jede Alarmanlage gibt es einen Schaltplan. Ein Schaltplan steht bei der Planung für eine Alarmanlage immer am Anfang. Bei einem Schaltplan handelt es sich im Bereich Elektronik und Elektrotechnik um eine grafische Darstellung. Auf dieser grafischen Darstellung sind die Bauteile nicht in ihrer realen Gestalt dargestellt. Es handelt sich vielmehr um eine abstrahierte Darstellung der elektrischen Funktionen, sowie der Stromverläufe. Die einzelnen Elemente des Stromkreises werden in einem Schaltplan für eine Alarmanlage durch genormte Schaltzeichen, auch Symbole genannt, dargestellt. Schaltpläne, auch die für Alarmanlagen, sind allgemein gesehen funktionsbezogene Dokumente nach der DIN EN 61 082. Darüber hinaus gibt es weitere Normenvorgaben für Schaltpläne. Zum Beispiel die DIN EN 60617 (Graphische Symbole für Schaltpläne), sowie die DIN EN 61082 (Dokumente der Elektrotechnik) und die DIN EN 61355 (Klassifikation und Kennzeichnung von Dokumenten für Anlagen, Systeme und Einrichtungen).
Auf dem Markt gibt es zahlreiche Softwareprogramme, die speziell zum Zeichnen von Schaltplänen entwickelt wurden. Mit Hilfe dieser Programme ist es auch Hobby-Tüftlern und Quereinsteigern in den Beruf des Alarmanlagen einfache und auch komplizierte Schaltungen grafisch darzustellen. Kauft man eine Alarmanlage gehört neben der Betriebsanleitung auch ein Schaltplan in der Regel zum Lieferumfang. Sollten Fehler auftreten kann man anhand des Schaltplans schnell den Fehler finden.

Haustechnik, Sicherheit ,

Klick – und fertig ist das neue Badezimmer

18. Juli 2009
Schnappschüsse vom virtuellen Bad lassen sich kostenlos speichern und ausdrucken © www.bauemotion.de/badplaner

Schnappschüsse vom virtuellen Bad lassen sich kostenlos speichern und ausdrucken © www.bauemotion.de/badplaner

Weiße Fliesen oder doch lieber Anthrazit? Passt neben das Waschbecken noch ein Schränkchen? Und wo soll die Dusche sein? Fragen, die sich stellen, wenn das Badezimmer um- oder neu gestaltet werden soll. Wäre es nicht wunderbar, wenn man ohne großen Aufwand herumexperimentieren könnte? Aber kurz mal die Badewanne ausbauen oder auch die Farbe der Fliesen wechseln, ist natürlich unmöglich. Einfacher geht’s mit dem kostenlosen 3DBadezimmerplaner von bauemotion.de.

Das Angenehme an diesem Programm: Man braucht weder umfangreiche Computerkenntnisse, noch muss man stundenlang Gebrauchsanweisungen lesen. Einfach klicken, planen und staunen!

Alle kreativen Ideen müssen natürlich zunächst an den individuellen Grundriss des Raumes angepasst werden – inklusive Positionen von Fenstern und Türen. Der 3DBadezimmerplaner berücksichtigt sogar Schrägen und Zwischenwände ganz einfach per Mausklick. Dann werden Waschbecken, Dusche, Badewanne, Toilette, Schränke und, wenn nötig, die Waschmaschine durch einfaches Drag & Drop hin- und her verschoben, bis eine perfekte Raumaufteilung gefunden worden ist. Zur Abrundung noch Farben und Oberflächenstrukturen festlegen: fertig!

Sobald virtuell alles wie gewünscht eingerichtet ist, lässt sich das Ergebnis nicht nur als Grundriss, sondern auch dreidimensional betrachten. So findet der Badgestalter schnell heraus, ob seine Ideen in der räumlichen Perspektive genauso überzeugen wie in der Vorstellung.

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