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Archiv für Mai, 2009

Wohn-Möbel mieten auf Zeit – ein neuer Service für Manager

19. Mai 2009

moebel-mietenIn der heutigen Berufswelt ist Flexibilität gefragt. Häufig müssen Geschäftsleute und Spezialisten einen Arbeitsort im Ausland oder in einer anderen Stadt wahrnehmen. Doch auch wenn sie für einige Monate oder ein Jahr an einem fernen Ort arbeiten, möchten die meisten ihre eigenen vier Wände haben, in denen sie sich behaglich und wohl fühlen.
Schwierig kann es jedoch werden, wenn es um das Einrichten und Ausstatten geht. Wer will schon seinen sperrigen Schrank alle paar Monate auseinanderbauen und die Regale den neuen Maβen anpassen?

Abhilfe verspricht die Interimo-Furniture GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im schweizerischen Baden bei Zürich bietet allen Interessierten für ihr vorübergehendes Zuhause eine groβe Auswahl von Wohnmöbeln auf Mietbasis an.

Angebot „Möbel mieten“
Für die einzelnen Räume stehen preisgünstige Packages zur Verfügung, erklärt Geschäftsführerin Ulrike Strümpler. Im Set Wohnzimmer etwas ist Sofa, Sessel, Couchtisch, Sideboard und Stehlampe enthalten. Zum Schlafzimmer-Package gehört die gesamte Bett-Ausstattung, angefangen bei der Bettdecke über die Kissen bis hin zur Bettwäsche.

„Zusätzlich können die Kunden die Sets mit elektrischen Geräten oder Einzelmöbeln ergänzen“, erklärt die Geschäftsführerin. Das Programm umfasst Fernseher, Radio, Staubsauger, Mikrowelle bis zur Kaffee-Maschine. Sogar ein Bügelbrett ist im Angebot. „Wir wollen den Kunden helfen, den Haushalt neben den Möbeln zu komplettieren“, sagt Strümpler. Im Angebot hat das Unternehmen zwei Stil-Richtungen. Dabei ergänzen sich die verschiedenen Packages so, „dass man den Stuhl aus dem Büro auch einfach an den Esstisch stellen kann“.

Vorteil für die Kunden
Interimo bietet einen Rund-um-Service. Das ausgewählte Mobiliar wird so angeliefert und aufgebaut, dass eine Wohnung vom ersten Miettag an voll nutzbar ist“. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, erklärt Strümpler: Manager auf Zeit etwa müssen nicht monatelang im Hotel übernachten. Sie fühlen sich von Anfang an so wohl wie zuhause und es werden zudem noch eine Menge Kosten eingespart.

Die Idee kam Ulrike Strümpler bei einem halbjährigen Aufenthalt mit ihrer Familie in den USA. Möblierte Wohnungen waren ihr dort zu unattraktiv und zu teuer. „Das Mieten von Möbeln war dort üblich“, erinnert sich die Geschäftsführerin. Ausserdem war die Alternative günstiger und konnte genau auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet werden.

Lokale Verbreitung
Angeboten werden die Möbel zum Mieten in der Schweiz in Zürich, Basel, Zug, Sankt Gallen und Bern. In Deutschland können Kunden vor allem in Bayern profitieren und zwar in den Groβräumen von München, Nürnberg, Regensburg, Ulm und Augsburg. In Österreich werden vor allem Innsbruck und Salzburg bedient.

Möbel ,

Tipps für den Kauf von neuen Möbeln

12. Mai 2009

Im Mai zeigt sich nicht nur die Natur von ihrer schönsten und kraftvollsten Seite, mit ihren leuchtenden Farben und frischen Düften erzeugt sie auch bei den Menschen die pure Lust zu Veränderung und Erneuerung. Beim jährlichen Aufräumen wird Altes aussortiert und Neues muss her. Der ÖkoControl Verband, ein Zusammenschluss engagierter Möbelhändler, gibt daher allen, die sich ihr Heim mit neuen Möbeln, gesunden Matratzen oder schicken Stoffe verschönern wollen, eine Checkliste an die Hand, mit der beim Einkauf auch in ökologischer Hinsicht nichts schief gehen kann.

So raten die Experten vom Verband beispielsweise beim Kauf von Massivholzmöbeln dazu, dem Verkäufer die richtigen Fragen zur Art des Holzes, Herkunft, Verarbeitung oder der Oberflächenbehandlung zu stellen.

Soll es eine neue Matratze sein, ist die Verarbeitung natürlicher Materialen erste und wichtige Voraussetzung für einen gesunden und guten Schlaf. Ein zusätzliches Unterbett bzw. eine Auflage schont die Matratze und hält sie länger “frisch”. Wie sieht es mit der Beratung aus? Geht der Verkäufer auf individuelle Liegegewohnheiten des Kunden ein?

Handelt es sich bei Bettwaren und Bettwäsche-Produkten (z.B. aus Baumwolle) um kbA- Qualität (kontrolliert biologischer Anbau)? Wichtig ist, dass alle Materialien, mit denen der Mensch so lange und so dicht in Kontakt kommt wie im Schlaf, streng auf Schadstoffe untersucht wurden.

Alles Fragen, die in guten Fachgeschäften beantwortet werden können.

Die Checkliste findet man unter www.oekocontrol.com.

Die ÖkoControl-Fachhändler beantworten gerne alle Fragen und helfen den Kunden, eine maßgeschneiderte Einrichtungslösung zu finden, in der man sich rundum wohl fühlt.

Möbel

Immobilienmarkt München: Hohe Preise – Spitzenreiter sind Ein-Zimmer-Wohnungen

12. Mai 2009

Ein-Zimmer-Wohnungen für mehr als 13 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter – das ist Alltag auf dem Münchener Immobilienmarkt. Der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt die Gründe für die hohen Preise: mehr Singles, mehr Erwerbstätige und weniger Kinder.

München verzeichnet eine der höchsten Kaufkraftraten der Republik, dafür müssen die Münchener für Mieten und Wohneigentum tief in die Tasche greifen. Der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, weist zwischen 2008 und 2009 hohe Steigerungen bei den Quadratmeter- und Kaufpreisen aus.

Im ersten Quartal 2009 haben die Ein-Zimmer-Wohnungen die Spitze bei den Mietpreisen übernommen: Stattliche 13,45 Euro pro Quadratmeter kosten kleine Wohnungen im Durchschnitt. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Ein Grund für diesen enormen Anstieg sind die vielen Wochenendpendler, die in München arbeiten und nur einen Ort zum Schlafen benötigen. Außerdem kurbeln immer mehr Single-Haushalte die Nachfrage an: Im Jahr 2008 zogen 70.000 Singles nach München – und nur 50.000 verließen die Bayern-Metropole. Ein-Personen-Haushalte machen damit in München einen Anteil von mehr als 54 Prozent aus (Quelle: Statistisches Amt München).

Ebenfalls stark gestiegen sind die Mieten für Drei- (+7,8 Prozent auf 12,32 Euro) und Vier-Zimmer-Wohnungen (+8,5 Prozent auf 12,54 Euro). Angesichts des geringen Anteils von Haushalten mit Kindern (16,6 Prozent laut Statistischem Amt München), ist diese Entwicklung aber weniger auf neu entdeckten Familiensinn zurückzuführen. Wahrscheinlicher ist eine hohe Nachfrage junger, kinderloser Paare für die Preissteigerung verantwortlich.

Die Mieten für Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern stiegen durchschnittlich nur um 2,7 Prozent. Hier entwickelt sich die Nachfrage also weniger stark.

Auch die Angebotspreise für Kaufimmobilien bewegen sich in München auf sehr hohem Niveau. Für eine Eigentumswohnung mit vier Zimmern zahlt man durchschnittlich 3.589 Euro pro Quadratmeter (+2 Prozent), für drei Zimmer 3.553 Euro (+4,6 Prozent). Stark gefallen ist hingegen der Quadratmeterpreis von Wohnungen mit fünf Zimmern: von 3.917 Euro auf 3.514 Euro (-10,3 Prozent). Der Grund hierfür liegt vor allem in der Erwartung sinkender Nachfrage im Zuge der Wirtschaftskrise.

Wer sich in München ein Haus kaufen möchte, muss über sehr hohe Mittel verfügen. Im Schnitt kostet ein Einfamilienhaus 655.263 Euro. Zum Vergleich: Im bundesdeutschen Durchschnitt sind es nur knapp 250.000 Euro.

Immobilienkauf, Immobilienmakler ,

Nicht immer Mietminderung für deutlich zu kleine Wohnung

8. Mai 2009

Urteil: Fehlt eine Größenangabe im Mietvertrag, kann der Mieter die Miete nicht mindern, weil die Wohnung angeblich zu klein ist / Dies berichtet Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale

Ein Mieter kann nur dann die Miete wegen einer zu kleinen Wohnung mindern, wenn die im Mietvertrag angegebene Quadratmeterzahl mehr als zehn Prozent höher ist als die tatsächliche Größe der Wohnung. Gibt es jedoch im Mietvertrag keinerlei Angaben zur Größe der Wohnung, ist eine Mietminderung wegen einer zu kleinen Wohnung ausgeschlossen. Dies entschied das Amtsgericht Hagen (Az.: 9 C 500/07), berichtet Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.

Im verhandelten Fall mietete ein Familienvater eine Wohnung, die angeblich 100 Quadratmeter groß sein sollte – so stand es jedenfalls im Inserat. Mehrere Jahre später ließ er die Wohnung ausmessen. Dabei stellte sich heraus, dass die tatsächliche Größe nur bei knapp 90 Quadratmetern lag. Da der Mieter wohl davon gehört hatte, dass Abweichungen von mehr als zehn Prozent laut der einschlägigen Rechtsprechung eine Minderung der Miete rechtfertigen, forderte er von seinem Vermieter rückwirkend mehrere tausend Euro Miete und Nebenkosten zurück, berichtet Immowelt.de.

Vor dem Amtsgericht Hagen scheiterte er allerdings mit diesem Ansinnen. Denn im Mietvertrag gab es keinerlei Angaben zur Wohnungsgröße. Das Gericht ging laut Immowelt.de deshalb davon aus, dass sich der Mieter nicht wegen einer bestimmten Wohnungsgröße, sondern aufgrund seines Eindrucks, den er bei der Besichtigung der Wohnung gewonnen hatte, zur Anmietung entschied. Dass ihm die Größe der Wohnung dabei besonders wichtig gewesen sein soll, schloss das Gericht ebenfalls aus – denn dann hätte der Mieter auf eine Flächenangabe im Mietvertrag bestanden.

Immobilienrecht ,

Solaranlagen richtig platzieren

8. Mai 2009

In Zeiten steigender Energiepreise überlegt so mancher Hausbesitzer, auf Sonnenenergie zu setzen. Die Optik des Eigenheims soll darunter aber möglichst nicht leiden. Eine unauffällige Installation der Anlagen ist schwierig, es gibt jedoch Lösungen für ein dezentes Anbringen von Solarmodulen.

Grundsätzlich ist es hilfreich, mit den Solarzellen und Kollektoren Formen und Formate von Fenstern oder Flächen aufzugreifen, um sie so optisch etwas unauffälliger erscheinen zu lassen. Auch die Integration in abgesetzte Bauteile – wie zum Beispiel Gauben – ist eine Option für ein harmonisches Zusammenspiel, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Am üblichsten ist die Platzierung der Solaranlagen auf dem Dach, wobei natürlich die größtmögliche Effizienz bei einer Ausrichtung nach Süden gegeben ist. Doch auch eine Südost- und Südwestausrichtung ist nur mit geringen Einbußen verbunden.

Je nach Proportion des Daches eignen sich am besten Module im First- oder Traufenbereich, erklärt Immowelt.de. Auch ungewöhnliche Dachformen wie beispielsweise Tonnendächer können als Sammelstelle für Sonnenstrahlen genutzt werden. Für sie hält der Handel dünne, flexible Photovoltaikmodule bereit. Und sogar das Dach des Wintergartens muss nicht ausgespart werden. Hier sorgen die Module im Sommer für Schatten, während die tief stehende Wintersonne weiterhin in die Räume dringen kann.

Nicht nur auf Dächern, auch an Außenwänden können Solaranlagen ihr Plätzchen finden. Allerdings wird hier schnell der schlechte Einstrahlungswinkel der Sonne zum Problem, berichtet Immowelt.de. So schmälert der Neigungswinkel von 90 Grad die Solarernte um rund ein Fünftel gegenüber dem optimalen 30-Grad-Winkel für fertig montierte Dachmodule. Entsprechend größer und auffälliger ist die benötige Fläche.

Recht gut geeignet sind Balkonbrüstungen auf der Sonnenseite. Auch können Solarmodule, optisch wie eine Markise der Fassade vorgelagert, zusätzlich als Sonnenschutzsystem ihre Verwendung finden. Allerdings sollte bei fassadenintegrierten Kollektoren die Verschattung durch Dachvorsprünge, Nebengebäude oder auch die Bepflanzung vor dem Gebäude berücksichtigt werden, denn daraus können erheblichen Beeinträchtigungen des Sonnenertrags resultieren, berichtet Immowelt.de.

Wie auch immer die Lösung ausfallen mag – rechtliche Probleme sind jedenfalls nicht zu erwarten. Eigenheimbesitzern ist die Montage von Solaranlagen auf oder am Haus jederzeit gestattet, solange keine Denkmalschutzauflagen dagegen sprechen.

Haustechnik ,