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Archiv für Mai, 2009

Immobilienmarkt München: Hohe Preise – Spitzenreiter sind Ein-Zimmer-Wohnungen

21. Mai 2009

Ein-Zimmer-Wohnungen für mehr als 13 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter – das ist Alltag auf dem Münchener Immobilienmarkt. Der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt die Gründe für die hohen Preise: mehr Singles, mehr Erwerbstätige und weniger Kinder.

München verzeichnet eine der höchsten Kaufkraftraten der Republik, dafür müssen die Münchener für Mieten und Wohneigentum tief in die Tasche greifen. Der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, weist zwischen 2008 und 2009 hohe Steigerungen bei den Quadratmeter- und Kaufpreisen aus.

Im ersten Quartal 2009 haben die Ein-Zimmer-Wohnungen die Spitze bei den Mietpreisen übernommen: Stattliche 13,45 Euro pro Quadratmeter kosten kleine Wohnungen im Durchschnitt. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Ein Grund für diesen enormen Anstieg sind die vielen Wochenendpendler, die in München arbeiten und nur einen Ort zum Schlafen benötigen. Außerdem kurbeln immer mehr Single-Haushalte die Nachfrage an: Im Jahr 2008 zogen 70.000 Singles nach München – und nur 50.000 verließen die Bayern-Metropole. Ein-Personen-Haushalte machen damit in München einen Anteil von mehr als 54 Prozent aus (Quelle: Statistisches Amt München).

Ebenfalls stark gestiegen sind die Mieten für Drei- (+7,8 Prozent auf 12,32 Euro) und Vier-Zimmer-Wohnungen (+8,5 Prozent auf 12,54 Euro). Angesichts des geringen Anteils von Haushalten mit Kindern (16,6 Prozent laut Statistischem Amt München), ist diese Entwicklung aber weniger auf neu entdeckten Familiensinn zurückzuführen. Wahrscheinlicher ist eine hohe Nachfrage junger, kinderloser Paare für die Preissteigerung verantwortlich.

Die Mieten für Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern stiegen durchschnittlich nur um 2,7 Prozent. Hier entwickelt sich die Nachfrage also weniger stark.

Auch die Angebotspreise für Kaufimmobilien bewegen sich in München auf sehr hohem Niveau. Für eine Eigentumswohnung mit vier Zimmern zahlt man durchschnittlich 3.589 Euro pro Quadratmeter (+2 Prozent), für drei Zimmer 3.553 Euro (+4,6 Prozent). Stark gefallen ist hingegen der Quadratmeterpreis von Wohnungen mit fünf Zimmern: von 3.917 Euro auf 3.514 Euro (-10,3 Prozent). Der Grund hierfür liegt vor allem in der Erwartung sinkender Nachfrage im Zuge der Wirtschaftskrise.

Wer sich in München ein Haus kaufen möchte, muss über sehr hohe Mittel verfügen. Im Schnitt kostet ein Einfamilienhaus 655.263 Euro. Zum Vergleich: Im bundesdeutschen Durchschnitt sind es nur knapp 250.000 Euro.

Immobilienkauf ,

Mietwohnung: Modernisierung muss aktuellen Normen genügen

21. Mai 2009

Ein Vermieter muss ältere Mietwohnungen zwar nicht dem aktuellen Stand der Technik anpassen. Werden allerdings Modernisierungen durchgeführt, so müssen diese den neuesten technischen Normen entsprechen.

Mieter können nicht fordern, dass ihr Vermieter alte, aber noch funktionsfähige Fenster gegen moderne austauscht. Entschließt sich der Vermieter allerdings zu einem Fensteraustausch, so müssen die Fenster den aktuellen Mindestanforderungen hinsichtlich Schall- und Wärmeschutz entsprechen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

In einem aktuellen Urteil schlugen sich Berliner Landesrichter auf die Seite des Mieters, der sich über die mangelhaften neuen Schallschutzfenster in seiner Mietwohnung mokierte (Az.: 67 S 64/07). Auch ein Gutachter stellte fest, dass die neuen Fenster nicht der aktuellen Norm für Schallschutzfenster (DIN 4109) entsprechen, sondern vielmehr sogar noch schlechter seien als die alten Fenster, zitiert Immowelt.de das Urteil. Laut des Sachverständigen ließen sich die Schallschutzanforderungen ohne besonderen technischen Aufwand einhalten. Deshalb muss der Vermieter jetzt nachbessern, entschieden die Richter.

Immobilienrecht, Mieten & Vermieten, Modernisierung, Renovieren ,

Steingärten: Ästhetik aus fremder Kultur

21. Mai 2009

Mit seiner kargen Schönheit sieht der japanische Steingarten für viele etwas gewöhnungsbedürftig aus. Doch insbesondere im Ensemble mit moderner Architektur hält er mehr und mehr Einzug. Wer sich selbst eine solche exotische Natur-Komposition einrichten möchte, sollte sich gut darauf vorbereiten.

Schlichter geht es kaum: Wer nach Bäumen oder sonstigen Grünpflanzen in japanischen Steingärten Ausschau hält, sucht vergebens. Als Ort der Entspannung und Meditation beschränkt er sich auf eine idealisierte Nachbildung der Natur mit einfachen geometrischen Mitteln, erklärt das Immobilienportal Immowelt.de. Arrangierte Felsbrocken unterschiedlicher Größe stehen dabei für Gebirge. Daneben deuten Linien im hellen Sand oder den weißen Kieseln Wasser an.

Seine Wurzeln hat der japanische Garten in der Zen-Philosophie. Wer sich für die fernöstliche Ästhetik interessiert und sie eigenhändig im eigenen Garten herrichten möchte, tut gut daran sich näher mit den Hintergründen zu beschäftigen, bevor er loslegt: Ratgeber oder Gartenportale im Internet können einen guten Einblick in die Idee des fernöstlichen Gartenschaffens geben.

Bereits vor dem Anlegen des japanischen Steingartens muss einiges beachtet werden, um ein optimales Endergebnis zu erreichen. Der Untergrund des Trockengartens ist von Pflanzen und Unkraut zu befreien und gegen neuen Unkrautwuchs, beispielsweise durch spezielle Unkrautfolien, zu schützen.

Erst danach kann mit der Positionierung der Steine begonnen werden. Abschließend wird die gesamte Fläche mit einer Kies- oder Sandschicht bedeckt und in Form geharkt. Dabei sollten die Linien von den Steininseln nach außen führen und ineinander übergehen. Eine Skizze kann hier hilfreich sein, rät Immowelt.de. Außerdem ist starker Moosbefall regelmäßig zu entfernen, da er ansonsten vieles von der kargen Atmosphäre, die dem japanischen Steingarten eigen ist, zerstören kann.

Wer es etwas weniger puristisch mag – und Grünpflanzen möchte – für den sind ein normaler japanischer Garten oder Elemente daraus besser geeignet. Besonders weit verbreitet ist Bambus. Es gibt ihn – passend zu unseren Breitengraden – auch als winterharte Sorte. Chinagras und Farne werden ebenfalls gerne verwendet und sind in jedem Gartencenter zu bekommen. Typische Bäume und Sträucher in fernöstlichen Gartenarrangements sind vor allem Lärchen, Koniferen und niedriger Ahorn. Beim Anpflanzen sollte nicht vergessen werden, dass alles Grün den zentralen Elementen Stein und Wasser untergeordnet sein sollte.

Generell herrscht in japanischen Gärten eine strenge, durchkomponierte Gestaltung mit kargen Flächen vor. Diese minimalistische Anordnung wird ganz bewusst durch Farbtupfer wie ein Büschel Schwertlilien oder vereinzelte, leuchtend lackierte Objekte aufgelockert. Auch Bänke, Laternen und Figuren aus Stein oder kunstvollen Brücken möblieren die Miniatur-Landschaft. Das nötige Zubehör, beispielsweise eine Nachbildung einer Pagode, oder verschiedene Dekorationselemente können im Gartenfachhandel oder im Internet erworben werden.

Garten ,

Vom Hausbau bis zum Tapetenwechsel

21. Mai 2009

Neu, anders, größer, besser – die Ansprüche an das Eigenheim verändern sich stetig mit deren Besitzern. Wer einmal in den eigenen vier Wänden wohnt, wird immer etwas finden, was zu verbessern ist. Anreiz für eine Modernisierung bieten laut einer Studie der Heinze Marktforschung Energieeinsparungen (49%), aber auch der Wunsch, den Wohnkomfort weiter zu erhöhen (30%). Das neue Portal www.bauemotion.de richtet sich deshalb nicht nur an Bauherren, sondern auch an alle, die sanieren, an- oder umbauen, einrichten oder gestalten möchten. Es liefert wertvolle Tipps und kreative Anregungen fürs Zuhause. Den “Veränderern” stehen bereits über 5.000 Artikel als Ideenstifter, Entscheidungshelfer oder Anleitungsgeber zur Verfügung – und das Publikum klatscht Beifall: Mit 80.000 Besuchern und über 300.000 Seitenzugriffen monatlich zählt das Online-Portal schon kurz nach dem Start zu den beliebtesten Webadressen fürs Bauen und Wohnen.

“Im Internet nach Informationen zu suchen, kann mitunter sehr frustrierend sein”, weiß auch Ehepaar Seifert. “Da wir das Bad der Kinder jetzt barrierefrei für die Großeltern umbauen müssen, wollten wir uns erst einmal informieren, welche Möglichkeiten es gibt und was wir alles beachten müssen.” Das Ergebnis: Die Google-Suche ergab 823.000 Treffer für “Bad Umbau” – eine Informationsflut, die niemand bewältigen kann. bauemotion dagegen macht vor, wie Themen gezielt gefiltert und Informationen ohne längeres Suchen gefunden werden. “Viele Inspirationen haben wir durch die Bildergalerien erhalten”, so die Seiferts. Und als die Planungen konkreter wurden: Vom interaktiven Badplaner über eine Fördermittelsuche, Checklisten und Tipps zum Nachmachen bis zur regionalen Handwerkersuche werden die Modernisierer auf bauemotion rundum beraten. Und wenn doch mal eine Frage offenbleibt? Die Bauprofis von bauemotion – Architekten und Ingenieure – helfen bei kniffligen Problemen kostenlos weiter.

Architektur ,

Das Revival der Fototapete

21. Mai 2009

fototapeteIn den siebziger Jahren waren sie der letzte Schrei und ein Muss in den deutschen Wohnungen. Fototapeten hatten damals einen Touch von Freiheit und Urlaubsfeelings und schmückten nicht zuletzt jeden zweiten Partykeller.

Der Trend für individuelle Wandgestaltung

Und heute!? Die Fototapete kehrt zurück ins Wohnerlebnis und verspricht, dank des technischen Fortschritts, eine breite Palette an Neuerung: Der Onlineanbieter www.JuicyWalls.com schenkt dem Medium Fototapete ein neues Gesicht und individualisiert die Raumgestaltungsmöglichkeit kundenfreundlich. JuicyWalls bietet die Möglichkeit, Tapeten exakt passend für die eigene Wandgröße zu bestellen.

Ein Motivpool mit vielen Fassetten

Zur Motiv-Auswahl für die neue Wandbekleidung stehen rund 1.000 Designs von hochwertiger Fotografie über knackige Illustration bis hin klassischer Museumskunst.

Eigene Motive verewigt auf der heimischen Wand

Alternativ bietet JuicyWalls die Möglichkeit, ein eigenes Motiv, wie beispielsweise ein Urlaubsfoto, über die Webseite hochzuladen und auf Tapete zu bestellen. Bilder die mit einer handelsüblichen Digitalkamera mit 8 MB gemacht wurden, eignen sich hervorragen für den Tapetendruck.

Hochwertiges Material für einen langen Augenschmaus

JuicyWalls druckt die Wunschmotive im individuellen Format auf einer hochwertigen Vliestapete. Diese lässt sich auch von Laien einfach an die Wand bringen und ist im trockenen Zustand abzieh- und sogar wieder verwendbar.

Die Wandgestaltung am Computer

Das Herzstück von JuicyWalls.com, der so genannte “Walldesigner”, eine hoch entwickelte Onlineapplikation, rundet das innovative Mass Customization-Konzept rund um die Wandgestaltung ab. Der Walldesigner ermöglicht es, eigene Motive exakt an die heimische Wandgröße anzupassen. Eine virtuelle Raumansicht erlaubt einen ersten Einblick in den neuen Wohntraum. Spielerisch können Räume mit Tapeten bestückt werden. Um das Ganze authentisch wirken zu lassen, können verschiedene Möbelstücke im virtuellen Raum platziert und sogar die Bodenfarben geändert werden.

Dekoration, Wandgestaltung , ,