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Archiv für Mai, 2009

Alarmanlagen zum selber bauen

26. Mai 2009

Es gibt Alarmanlagen, die auf Erschütterungen, Helligkeit, Dunkelheit oder Geräusche reagieren. Eine Alarmanlage ist dann sinnvoll, wenn man wertvolle Dinge besitzt, wozu sowohl Kunstgegenstände, Schmuckgegenstände im Haus, aber auch des Deutschen liebstes Kind, das Auto, die man unter keinen Umständen sich stehlen lassen will. Die zunehmende Kriminalität macht den Einsatz von Alarmanlagen heute fast unentbehrlich. Hobby-Tüftler, Erfinder, aber auch Schüler sind durchaus in der Lage eine Alarmanlage selber zu bauen. Alarmanlagen zum selber bauen findet man im Internet. Dort stehen online Baupläne für Alarmanlagen zum selber bauen zum Download zur Verfügung. Die Beweggründe eine Alarmanlage selber zu bauen sind unterschiedlich. Hobby-Tüftler wollen in der Regel Geld sparen und ihr Haus oder ihren PKW kostengünstig mit einer Alarmanlage ausstatten. Erfinder wiederum hoffen dass ihre selbst gebaute Alarmanlage eventuell zum Patent angemeldet werden kann und sie damit irgendwann Geld verdienen.
Schüler wiederum führen das Selber Bauen einer Alarmanlage im Rahmen des Faches Physik durch. Was man für das Selber Bauen einer Alarmanlage benötigt ist unter anderem ein Schaltplan und eine Bauanleitung, sowie die notwendigen Materialien für den Alarmanlagenbau, wie zum Beispiel Transistoren, Widerstände, Kabel, Summer und so weiter. Besorgen kann man sich die notwendigen Materialien im Elektrofachhandel. Verschiedene, fertig zusammengestellte Bausätze gibt es auch im Handel zu kaufen.

Sicherheit

Pflege von Naturschieferdächern und Fassaden

26. Mai 2009

Der Pflege und Werterhaltung des bestehenden Gebäudebestandes wird in Zukunft eine immer größere Bedeutung zukommen. Neben den privaten Auftraggebern im Bereich der Dachpflege hat der Anteil der öffentlichen Auftraggeber in den vergangenen Jahren weiter zugenommen.

Die Algen- und Moosbildung auf Dächern und an Fassaden rückt zunehmend in das Blickfeld der Betrachter. Äußerlich gepflegte Immobilien tragen wesentlich zu ihrer Werterhaltung bei. Wie bei anderen Dacheindeckungsmaterialien auch, kann sich bereits nach einigen Jahren ein Grünschimmer auf hochwertigen Naturschieferdächern und Fassaden bilden. Dieser beeinflusst zunächst nicht die Funktionalität des Daches oder der Fassade, stört aber gelegentlich den optischen Gesamteindruck des Objektes. Eigentümer, die etwas gegen die Algen- und Moosbildung unternehmen wollen, sollten unbedingt darauf achten, dass die Arbeiten ausschließlich von qualifizierten Unternehmen ausgeführt werden. Im Bereich des Dachdeckerhandwerkes hat sich in den vergangenen Jahren das Verfahren von dachpflege.de GmbH durchgesetzt. Bei der Pflege eines Naturschieferdaches oder einer Fassade geht durch den Einsatz spezieller ökologischer Pflegemittel der natürliche Charakter des Naturschiefers nicht verloren.
Ratsam für den Eigentümer ist auch der Abschluss eines Wartungsvertrages. Mit diesem ist die optimale Pflege des Daches durch den Dachdecker gewährleistet und eine erneute Grünbildung kann frühzeitig verhindert werden.

Immobilienpflege

Wie man das Aufheizen der Wohnung im Sommer verhindert

26. Mai 2009

Wenn es in den Sommermonaten zu heiß wird unter dem Dach, gibt es zwei Möglichkeiten, um Abhilfe zu schaffen: Entweder, man befördert die bereits eingedrungene Wärme mit Hilfe eines Raumklimagerätes wieder nach draußen. Das aber braucht selbst mit einem Gerät der Effizienzklasse A viel Strom. Demgegenüber besteht die Möglichkeit, zu verhindern, dass die Wärme überhaupt erst in die Wohnräume eindringt. “Kleine bauliche Maßnahmen und kluge Vorsorge verbannen die Sommerhitze nach draußen”, empfiehlt Juliane Dorn, Koordinatorin des Energieprojektes der Verbraucherzentrale Sachsen. So braucht man sie nicht mit jeder Hitzewelle kostspielig und umweltbelastend aus dem Haus zu entfernen.

“Eine überhitzte Wohnung in Sommer ist ein Zeichen für eine nicht ausreichende Dämmung sowie dafür, dass das Haus auch im Winter einen erhöhten Energieverbrauch hat”, sagt Dorn. Wenn ein Hausbesitzer etwas dagegen tun will, kann ihm schon am Telefon unkompliziert und kostenfrei geholfen werden. Seit Ende April 2009 bietet die Verbraucherzentrale Sachsen unter der Rufnummer 0800-0410310 jeweils von Dienstag bis Donnerstag von 9-12 und 13-16 Uhr eine sachsenweit kostenlose Energieberatung an. Ob einfache oder aufwändigere Maßnahmen, vom Wärmeschutzglas über Jalousien, Verschattungen, Wahl der Fassadenfarbe, Reflektionsmöglichkeit des Außenputzes oder Wärmedämmung – das alles sind Fragen, die jeder Ratsuchende telefonsich mit einem erfahrenen Energieberater der Verbraucherzentrale klären kann.

Bei Fragen, die telefonisch nicht ausreichend besprochen werden können, weil z.B. entsprechende Unterlagen eingesehen werden müssen, besteht für eine geringes Entgelt von 5 € die Möglichkeit einer persönlichen Beratung an einem von 43 sächsischen Standorten.
Die jeweiligen Energieberatungsstützpunkte sind zu finden unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de (Beratungsangebote). Termine für eine persönliche Energieberatung können auch über deren kostenlose Rufnummer vereinbart werden.

Haustechnik , ,

Das ist Umzugs-Deutschland

21. Mai 2009

Jung bis mittleren Alters und konsumbereit ist der durchschnittliche Umziehende. Darüber hinaus ist derjenige, der in Deutschland umzieht, an Zeiteinsparungspotenzialen interessiert und internetgeprägt. Das zeigen Ergebnisse der Studie, die die Umzug AG in Auftrag gab und die von Heublein M3 und dem Institut ODC Services erarbeitet wurden. Mehr als Tausend Online-Befragte nahmen an der Studie teil.

Laut dieser Umzugsmarkt-Studie wechseln rund 4,8 Millionen Haushalte jährlich ihren Wohnort, innerstädtisch und deutschlandweit betrachtet. Statistisch gesehen zieht jeder achte Haushalt einmal jährlich um. Die auf die Jahreswerte von 2007 bis Anfang 2009 bezogene Studie zeigt, dass die Altersgruppe zwischen 20 und 39 Jahren die häufigsten Wanderungsbewegungen vornimmt.

8,4 Millionen Privatpersonen haben im Jahr 2007 in Deutschland einen Wohnungswechsel vollzogen. Auf die Frage, wohin der nächste Umzug am wahrscheinlichsten gehen wird, zeigt sich, dass über die Hälfte der Wohnbevölkerung innerhalb der bisherigen Stadt umzuziehen planen (52 Prozent). Weitere 20 Prozent verlassen die nähere Umgebung nicht. Lediglich ein gutes Viertel (28 Prozent) plant, weiter weg zu ziehen.

Umzugsplanung
Danach gefragt, wie lange ein potenzieller Umzug geplant und vorbereitet würde, ergibt sich, dass der überwiegende Teil von 53 Prozent eine Vorbereitungszeit zwischen ein und drei Monaten für angemessen hält. Ein Fünftel der überwiegend jüngeren Bevölkerung (20 Prozent) wickelt die Vorbereitung recht spontan innerhalb von vier Wochen ab.

Ein gutes Viertel aller Umziehenden gibt für den Umzug an sich zwischen eintausend und fünftausend Euro aus. Zwei Drittel bleiben mit ihren Ausgaben für den Umzug selbst unter eintausend Euro. Bei den Folgekosten des Umzugs sind Möbel und Lampen die mit Abstand häufigsten Artikel, die beim letzten Umzug eingekauft wurden. Umziehenden steht ein Jahreseinkommen von 154,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Davon werden deutschlandweit schätzungsweise 38,7 Milliarden Euro für Ausgaben in den Bereichen Renovierung, Einrichtungsgegenstände (Möbel, Lampen, Küche), Infrastruktur (DSL, Telefon, Fernsehen) und Umzugslogistik (Autovermietung, Baumarkt, Spedition) verwendet.

Wenig beliebt: Ummeldevorgänge
“Ein Privatumzug verursacht vielfältigen Stress und hohe Kosten. Privatleute wünschen sich, den bevorstehenden Umzug klug vorzubereiten und effizient abzuwickeln, um auf diese Weise Zeit, Geld und Nerven zu schonen”, sagt Jorg Mühlenberg, Vorstandsvorsitzender der Umzug AG.

Ummeldevorgänge sind lästige Zeitfresser in der Umzugsphase. Wenn möglich, vermeiden Umziehende deshalb den Gang zu Meldebehörden, zu Kfz-Zulassungsämtern, in den nächstgelegenen T-Punkt, zu einer Postfiliale oder zum Kreditinstitut. Umziehende können durch die Nutzung entsprechender Online-Anlaufstellen locker ein bis zwei Urlaubstage einsparen”, so Mühlenberg.

73 Prozent der Befragten wünschen sich intensivere Hilfe beim Transport des Umzugsguts; 66 Prozent interessieren sich für eine Unterstützung beim Mieten eines Transportfahrzeuges; 54 Prozent sind bereit, mehr Haushaltsgeld in Umzugshelfer zu investieren; und 45 Prozent wünschen sich fortan eine Halteverbotszone am Umzugstag.

Mietobjekte versus Eigentum
Gut jeder Zweite äußert das Vorhaben, als nächstes in ein Mietobjekt einzuziehen. Die Quote dieser Gruppe ist bei den Jüngeren unter 30 erwartungsgemäß mit 70 Prozent deutlich höher, erreicht den niedrigsten Wert zwischen 30 und 49 Jahren (41 Prozent), um ab 50 Jahren auf 49 Prozent anzusteigen. Beim nächsten Umzug ein Eigenheim zu erwerben, plant jeder Fünfte (20 Prozent). In der Teilgruppe der 30-49-Jährigen ist der Anteil mit gut 26 Prozent deutlich höher. Drei von zehn (30 Prozent) sind sich in dieser Frage noch unsicher.

Mieten & Vermieten ,

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21. Mai 2009

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