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Archiv für April, 2009

Das eigene Fitness-Studio im Keller

28. April 2009

Teure Abos in Fitness-Studios müssen nicht sein. Mit etwas Platz lässt sich ein eigenes Studio zuhause zusammenstellen. Doch ein paar Dinge gilt es zu berücksichtigen, bevor Räume wie der Keller zur Fitness-Oase werden.

Welche Fitness-Ausstattung man sich zulegt, hängt auch von den Platzverhältnissen im Haus oder der Wohnung ab. Zu beiden Seiten jedes Gerätes sollte ungefähr ein Meter Bewegungsraum verbleiben. Wer sich einen kompletten Fitness-Raum einrichten möchte, braucht daher einen eigenes Zimmer, das mindestens 12 bis 15 Quadratmeter groß sein muss, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Hier bietet sich oftmals der Keller als Quartier an. Aber die Belüftung sollte stimmen, außerdem muss der Raum geheizt werden können.

Bevor zu Hause zur Tat geschritten wird, ist es für Sport-Einsteiger ratsam, sich zunächst in einem Fitness-Center von einem ausgebildeten Trainer beraten und in die Funktionsweise der einzelnen Geräte einweisen zu lassen, rät Immowelt.de. Erst dann sollte es zu Hause mit dem regelmäßigen Training losgehen.

Allerdings hat die Kölner Sporthochschule vor nicht allzu langer Zeit herausgefunden, dass fast 80 Millionen Fitness-Geräte bei den Deutschen zu Hause ungenutzt herum stehen. Deshalb sollte man sich genau überlegen, welche Geräte man sich zulegt, rät Immowelt.de: Nützlich sind beispielsweise Cardiogeräte, die Herz und Kreislauf trainieren, die allgemeine Fitness verbessern und auch zur Gewichtsreduktion beitragen können. Dazu gehören beispielsweise Crosstrainer, die inzwischen häufig anstelle der Stepper von Experten empfohlen werden, weil sie den natürlichen Bewegungsablauf im Körper besser nachahmen und gelenkschonender sind. Die Kosten liegen bei etwa 350 Euro. Etwas teurer sind dagegen Laufbänder (ab rund 500 Euro), während man bei Fahrradheimtrainern schon ab 200 Euro dabei ist. Der Fitness-Boom hat mittlerweile ein enormes Angebot an Heimgeräten hervorgebracht. Es sollte besonders auf Stabilität und Funktionalität der Geräte geachtet werden, rät Immowelt.de.

Modernisierung

Kupfer – bei der Renovierung genau das richtige Material für die Haustechnik

28. April 2009

Für die Trinkwasserversorgung oder für die Heizung – für ein Haus sind Rohre gleichsam die Adern. Und wie bei den Blutgefäßen kommt es auch bei Hausinstallationen darauf an, dass die Versorgung reibungslos und zuverlässig funktioniert. Auch bei einer konventionellen Heizungen bietet Kupfer die richtige Lösung.

Ein Haus ist durchzogen von Wasserleitungen. Ob für die Trinkwasserversorgung oder für die Heizung – für ein Haus sind Rohre gleichsam die Adern. Und wie bei den Blutgefäßen kommt es auch bei Hausinstallationen darauf an, dass die Versorgung reibungslos und zuverlässig funktioniert. Einen besonderen Stellenwert hat daher das Halbedelmetall Kupfer im Bereich der Hausinstallation. Nicht umsonst vertrauen Architekten, Planer und Installateure bei mehr als 60 Prozent aller Hausinstallationen diesem Werkstoff. Und das gilt ganz besonders für den Bereich von Sanierung und Renovierung. Denn Kupfer ist dank seiner Vielseitigkeit auch hier der optimale Werkstoff: für alle Anwendungen von der Solarthermie über Trinkwasser- und Gasversorgung bis zur Fußbodenheizung einsetzbar, erlauben die vielfältigen Verbindungstechniken pfiffige Lösungen gerade dann, wenn z.B. Renovierungsmaßnahmen die notwendigen Arbeiten auf ein Minimum reduziert werden sollen und eine saubere und schnelle Fertigstellung gewünscht wird.

Nicht nur für Sanitär-, Regenwasser- und Heizungsleitungen wird Kupfer als Werkstoff verwendet, gerade bei hohen Anforderungen an die Sicherheit wie bei der Gasversorgung oder bei hohen Temperaturbeanspruchungen wie beispielsweise in Solaranlagen wird heute fast ausschließlich Kupfer als Werkstoff für die Versorgungsleitungen im Haus verwendet. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien eignet sich Kupfer dank seines hervorragenden Eigenschaftsspektrums besonders für diese und zukünftige Anwendungen:

Als Metall besitzt es eine hohe mechanische Festigkeit auf und widersteht so auch extrem hohen Druckbelastungen mit Leichtigkeit. Hierbei weisen Rohrleitungen Kupfer eine unübertroffene und vor allem unbegrenzte Lebensdauer auf, da der Werkstoff keiner Alterung unterliegt.

Das Material ist einerseits selbst nicht brennbares und gibt darüber hinaus im Brandfall keine giftigen Rauchgase ab. Dies ist nicht zuletzt dadurch begründet, dass der natürliche Werkstoff weder Brandschutzzusätze benötigt noch künstliche Inhaltsstoffe wie Antioxidantien, Weichmacher, Stabilisatoren oder Farbzusätze enthält. Diese Zusätze wären einerseits zum Teil anfällig gegenüber Alterung, andererseits könnten sie auch die Trinkwasserqualität nachteilig beeinflussen.

Daher ist es ratsam, zur Vermeidung von geruchlichen Beeinträchtigungen des Trinkwassers Werkstoffe ohne künstliche organische Zusätze zu verwenden. Hierzu zählen alle Metalle und damit auch Kupfer.

Über diese Materialeigenschaften hinaus bieten Lösungen aus Kupfer aufgrund ihrer Systemkompatibilität besondere Vorteile in der Renovierung. Was bedeutet dies? Renovierungsmaßnahmen erfolgen häufig unter beengten Platzverhältnissen.

Für Kupferleitungen gibt es ein sehr reichhaltiges Sortiment an Form- und Verbindungsstücken, damit auch noch in der kleinsten Ecke eine sinnvolle Lösung mit möglichst wenig Aufwand gefunden werden kann. Rohrführungen auf Putz oder unter Putz sind ebenso möglich wie die Ausführung enger Radien oder ein einfacher Dehnungsausgleich. Das reduziert nicht nur den Kostenaufwand, sondern auch die Dauer der Arbeiten – sauber, schnell, präzise.

Auch die spätere Erweiterungsfähigkeit der Installation ist von besonderer Bedeutung. Kupferrohre und die zugehörigen Verbindungsstücke sind genormt und daher zwischen allen Fabrikaten kompatibel austauschbar, so dass auch nach vielen Jahrzehnten unabhängig von den bereits installierten Produkten entsprechende passgenaue Komponenten verfügbar sind und damit die Zukunftsfähigkeit der Installation gewährleistet ist. Man kann fast sagen, eine Kupferinstallation ist aufwärtskompatibel.

Kupfer – das richtige Material bei der Trinkwasserinstallation

Für den Altbau heißt es heute zunehmend, dass alte, überdimensionierte Trinkwasser-Installationen, die früher unter funktionalen Aspekten weiterhin akzeptiert wurden, künftig aufgrund hygienischer Anforderungen der neuen Trinkwasserverordnung nicht mehr im Bestand verbleiben können. Insbesondere Leitungen aus dem als giftigen einzustufenden Schwermetall Blei müssen umgehend ersetzt werden. Hier kann Kupfer regelgerechte und saubere Lösungen im Renovierungsfall bieten.

Gesundheitliche Unbedenklichkeit und ökologische Fragen sind bei der Verwendung von Baustoffen ebenfalls zu berücksichtigen. Auch hier muss sich Kupfer nicht verstecken. Im Gegenteil: Es ist hygienisch rein und wirkt auf Bakterien wachstumshemmend. Der Werkstoff eignet sich daher hervorragend für die Trinkwasserinstallation: Im Wasser vorhandene Bakterien können sich kaum vermehren, so dass es besonders in größeren Gebäuden wie Kliniken gerne zur Anwendung kommt.

Tipp: Trinkwasser- und Gasinstallationen dürfen nur vom Fachmann erstellt oder geändert werden. Weisen Sie Ihren Installateur auf die Verwendung von qualitativ hochwertigen Bauteilen hin: Kupferrohre und Kupferlötfittings sollten mindestens mit dem entsprechenden Gütezeichen (ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte) markiert sein.

Neue Heizung ? – Nutzen Sie die Wärmeleitfähigkeit von Kupfer

Flächenheizungen, d.h. Fußboden- und Wandheizung, lassen sich auf verschiedene Weise in ein bestehendes häusliches Heizsystem integrieren. Die unsichtbaren Wärmequellen garantieren neben einem körperlichen Wohlgefühl zudem noch weitere Vorteile, denn Flächenheizungen sind Niedertemperatursysteme, was sowohl für die Vorlauftemperatur als auch die Oberflächentemperatur in den beheizten Räumen gilt. Je nach Gebäude reicht eine Temperatur von 25 bis 28 Grad Celsius an der Oberfläche auch bei sehr frostigen Außentemperaturen. Bei einer modernen Fußbodenheizung werden auf einer kombinierten Trittschall- und Wärmedämmung langlebige Kupferrohre in engen Schlangen verlegt. Aufgrund der hohen Wärmeleitfähigkeit des Kupfers können Kupferrohr-Flächenheizungen optimal mit alternativen Energiequellen, wie z.B. Wärmepumpen, kombiniert werden. Zudem ist Kupfer sehr glatt und die Rohrleitungen weisen sehr gute Strömungseigenschaften auf. Dadurch lässt sich der Strombedarf der Umwälzpumpen deutlich reduzieren. Alles in allem arbeiten so moderne Niedertemperatursysteme in Verbindung mit Heizungsinstallationen aus Kupfer mit hohen Wirkungsgraden und geringerem Energieverbrauch.

Und auch bei einer konventionellen Heizungen bietet Kupfer die richtige Lösung: aufgrund der guten Strömungseigenschaften können Kupferleitungen mit kleinen geometrischen Abmessungen bereits große Wasser- und damit große Wärmemengen transportieren. So lässt sich auch ein geringes Platzangebot beispielsweise in einer Sockelleisten clever nutzen, um eine schnelle und saubere Heizungsmodernisierung ohne Aufstemmen der Wand zu ermöglichen.

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Expertentipps für nachhaltiges Bauen

28. April 2009

Angesichts stetig steigender Energiepreise und instabiler Kapitalmärkte, gewinnen die Aspekte der Nachhaltigkeit und Wertschöpfung auch für Bauherren immer mehr an Bedeutung. Fertighaushersteller, wie das in Kärnten ansässige Unternehmen GriffnerHaus AG, bieten derzeit eine der energieeffizientesten Bauweisen verbunden mit hohen Ansprüchen an Design, Material und Ausführung. “Nach weniger als zehn Jahren hat sich die nachhaltige Bauweise komplett amortisiert”, sagt Thomas Lenzinger, Inhaber von GriffnerHaus AG. Nach Meinung des Experten lohnt es sich daher immer auf energieoptimierendes und ökologisches Bauen zu setzen und gibt Tipps worauf die Bauherren achten sollten.

Ökologische Baustoffe für ein gesundes Raumklima

Die Lebensqualität in einem Haus und damit letztendlich auch sein Wert, ist in höchstem Maße von dem Raum- und Wohnklima abhängig. Deshalb sollte man auf natürliche Baustoffe wie Holz zurückgreifen. Holz reguliert die Luftfeuchtigkeit, indem es die Raumfeuchte zunächst aufnimmt und dann allmählich wieder abgibt. Diese Form der natürlichen Luftzirkulation schafft ein gesundes und angenehmes Raumklima. Als ökologischer Baustoff besitzt Holz zudem eine gute wärmedämmende Eigenschaft und kann darüber hinaus mit geringem Energieaufwand gewonnen und reproduziert werden. Zur Dämmung der Außenwände eignet sich hervorragend Zellulose, wodurch gleichzeitig eine optimale Wärme- und Schallisolierung erreicht wird. Kork ist ein weiteres natürliches Dämmmaterial, das auch gut als Putzträger im Fassadenbereich eingesetzt werden kann.

Energieeffizienz beim Eigenheim

Um die Energiebilanz eines Hauses zu optimieren, sollte von vornherein auf die richtige Ausrichtung des Gebäudes und eine gute Wärmedämmung geachtet werden. Kombiniert mit dem Einsatz erneuerbarer Energietechnik entsprechen Fertighäuser den Anforderungen der Energiesparverordnung für KfW-40 oder KfW-60 Häusern. Der Energieverbrauch eines solchen Niedrigenergiehauses kann bei 3 Litern Öl bzw. 30kWh/ m2 im Jahr liegen. Durch den richtigen Einsatz von Solarenergie und Erdwärme zur Gewinnung von Warmwasser und Strom, über die Nutzung von Wärmepumpen oder wärmerückgewinnenden Lüftungsanlagen, kann der jährliche Energieverbrauch minimiert und ein beachtlicher Kostenfaktor eingespart werden.

Wirtschaftliches und umweltschonendes Bauen mit Fertighäusern

Der Wert einer Immobilie wird in Zukunft immer mehr von seinem Energiebedarf bei höchstmöglicher Wohnqualität abhängen. Schon in der Projektierungsphase sollte das Eigenheim ganzheitlich betrachtet werden. Im Fertighausbau ist es möglich Design, Konstruktion und Haustechnik als optimiertes Gesamtpaket anzubieten und zeitnah umzusetzen. Mit der richtigen Planung bietet ein Fertighaus eine zukunftsorientierte, umweltschonende, krisensichere und nachhaltige Investition in Lebensqualität und Vermögen.

Fertighäuser ,

Bevor das Wohnzimmer zur Sauna wird…

28. April 2009

Holzfaserdämmplatten in WDV-Systemen schützen für mindestens 50 Jahre

Über 40 Millionen Quadratmeter Fassadenfläche sind in Deutschland jährlich zu dämmen. INTHERMO Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis bieten sich dafür an.

Ob auf die “Frühlingshitze” im April ein schwüler Regensommer folgt, wird sich zeigen – wer neu bauen oder sein Haus modernisieren will, tut jedenfalls gut daran, die Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis auszurüsten. Ob es sich dabei um ein Fertighaus, einen Holzrahmen- oder Mauerwerksbau handelt, fällt kaum ins Gewicht: WDV-Systeme, die auf ökologischen Holzfaserdämmplatten basieren, gibt es von INTHERMO praktisch für jede Bauausführung (im Internet: www.inthermo.de). Auch was die Haltbarkeit betrifft, sind Holzfaserprodukte eine exzellente Wahl: “Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen des Wilhelm-Klauditz-Instituts für Holzforschung in Braunschweig ist davon auszugehen, dass Holzfaserdämmplatten in bauaufsichtlich zugelassenen Wärmedämmverbundsystemen 50 Jahre und noch länger funktionieren”, hebt Dipl.-Holzbauing Guido Kuphal hervor, Geschäftsführer des WDV-Systemanbieters INTHERMO sowie Vorstandsmitglied im Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V., Wuppertal; www.holzfaser.org).

Von versierten Fachhandwerkern montiert, bieten INTHERMO-Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis rund ums Jahr vollwertigen Schutz vor winterlicher Kälte, sommerlicher Hitze sowie Schall. Die äußere Ummantelung (zumeist ein Putzsystem oder eine Holzverschalung) sorgt dafür, dass Regenschauer die Fassade unbeeindruckt lassen. Selbst kleinere Beschädigungen wie Risse oder Löcher, durch die Feuchtigkeit vordringen könnte, machen der mehr als 20.000-fach bewährten Konstruktion nichts aus. Denn Holzfaserdämmplatten wie die klassische INTHERMO HFD-Exterior Solid oder die neue INTHERMO HFD-Exterior Massiv können in Wärmedämmverbundsystemen etwa ein Fünftel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass ihre Dämmwirkung nachlassen würde. Überschüssige Feuchte wird dabei in den Kapillaren der Holzfasern gepuffert und nach und nach wieder abgegeben.

Ein weiterer Pluspunkt holzfaserbasierter Wärmedämmverbundsysteme ist ihre überdurchschnittliche Wärmespeicherkapazität: Im Sommer, wenn die Fassade große Temperaturunterschiede auszuhalten hat, wird der Hitzeeintrag in die Wohnräume spürbar gebremst. Denn Wärme wird von Holzfaserdämmplatten in großem Umfang aufgenommen und erst wieder abgegeben, wenn es draußen kühler ist.

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Voglauer – Schlafen am Ursprung

28. April 2009

voglauer-schlafzimmer-v-viona“Vor allem im Schlafbereich sind natürliche Rohstoffe von entscheidender Bedeutung für die Wohnqualität, das war für uns der Grund unsere Kernkompetenz im handwerklichen Massivholzbau erstmals in einem Schlafzimmersystem umzusetzen” so Josef Zwilling, Leiter der Produktentwicklung bei Voglauer. Dass der Markenmöbelhersteller mittlerweile in punkto modernen Design auf höchstem Niveau arbeitet konnte mit dem Schlafzimmersystem V-Viona eindrucksvoll gezeigt werden: das Bett präsentiert sich leichtfüßig und elegant, einfache gerade Linien setzten die Struktur des Holzes in einen Rahmen und vermitteln die Ursprünglichkeit eines nachwachsenden Rohstoffes, das schlichte leicht gebogene Betthaupt lädt als Rückenlehne zur gemütlichen Bettlektüre ein, die Fronten des zugehörigen Schranksystems kombinieren gekonnt geradlinige Ordnung mit der ungezähmten Natürlichkeit des Holzes.

Und auch funktional beweist das Schlafzimmersystem Stärke: die im Betthaupt integrierten Nachttische, sind variabel und lassen sich tagsüber aufklappen, wo sie ästhetisch in das Panel integrieren sind. Das beleuchtete Schranksystem bietet mit einem Kleiderlift sowie einem ausziehbaren Krawatten- und Hosenhalter volle Funktionalität.

Mit V-Viona setzte Voglauer seine Kernkompetenzen gelungen in einem neuen Bereich um und folgt damit dem zunehmenden Trend nach natürlichen Massivholzmöbeln.

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