Archiv

Archiv für März, 2009

Urteil: Wäschetrocknen in der Wohnung erlaubt

28. März 2009

Ein Vermieter kann seinem Mieter selbst dann nicht das Trocknen seiner Wäsche in der Wohnung verbieten, wenn es im Keller des Hauses einen Trockenraum gibt.

Wäschetrocknen in der Wohnung im üblichen Maße ist generell erlaubt. Das stellte nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de das Amtsgericht Düsseldorf in einem Urteil klar (Az.: 53 C 1736/08).

Im verhandelten Fall stand in der Hausordnung, das Trocknen der Wäsche sei den Mietern nur in dem gemeinsamen Waschkeller gestattet. Eine Mieterin des Hauses hielt sich nicht daran, und trocknete – etwa an drei Waschtagen im Monat – ihre Wäsche immer in der Wohnung. Der Vermieter wollte dies der Mieterin mit Verweis auf die Hausordnung untersagen. Er befürchtete, die Feuchtigkeit könne Schimmelschäden verursachen und behauptete, dass das Wäschetrocknen zu einem unangenehmen, feuchtschwangeren Geruch im Treppenhaus führe.

Vor Gericht scheiterte der Vermieter mit seinem Anliegen aus zwei Gründen. Zum einen regelt die Hausordnung nur das Verhalten der Mieter untereinander. Zum anderen gehöre das Wäschetrocknen im üblichen Rahmen zum normalen Gebrauch der Mietsache. Das, was zu diesem normalen Gebrauch gehöre, könne einem Mieter weder im Mietvertrag noch in der Hausordnung untersagt werden.

Mieten & Vermieten ,

Der Garten als Lifestyle-Oase

28. März 2009

Die Bedeutung des Gartens als erweiterter Lebensraum wächst. Entsprechend schicker und exklusiver werden die Gartenmöbel. Die Zeiten billigen Kunststoffs sind langsam vorbei.

Rein funktionale Gartenmöbel aus weißem Plastik – das war einmal. Gartenmöbel werden immer stärker auch als Gestaltungselemente eingesetzt, beobachtet das Immobilienportal Immowelt.de. Hoch im Kurs stehen in diesem Jahr Gewebe und Geflechte aus hochwertigen Kunststoffen mit einer natürlich wirkenden Oberfläche. Nach wie vor ist aber auch der Materialmix aus Aluminium oder Edelstahl und Holz en vogue, ebenso wie die Verwendung von Holz pur.

Als Grundtenor findet sich das Thema Lounging auch im Garten wieder. Der Wohnbereich als Entspannungsraum wird nach draußen ins Grüne geholt, mit den entsprechenden Loungechairs oder Sonnenbetten. Parallel gibt es immer mehr Möbel, die sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich geeignet sind, berichtet Immowelt.de. Auf der anderen Seite hält auch puristische Ästhetik Einzug ins Gartenleben. Edel und hochwertig – so stellt sich die Gartenausstattung in diesem Jahr dar.

Der neueste Trend sind thermoregulierende Textilien, die als Auflagenbezüge je nach Bedarf für angenehme Kühle oder Wärme im Rücken- und Sitzbereich sorgen

Garten

MUJI bittet zu Tisch

28. März 2009

muji-tischOb Eichen-, Birke oder Eschenholz: Der Japanische Lifestyle Store erweitert seine Serie an Esszimmer-Möbeln
Ein gemeinsames Essen mit Freunden und Familie stärkt nicht nur den Zusammenhalt, sondern tut nachweislich auch der Gesundheit gut. Wenn dann lecker zubereitete Gerichte in der Mitte von Freunden und Familie auch noch in stylischer Umgebung munden, bekommt Essen eine höhere Wertschätzung. Dass dies auch dem japanischen Lifestyle Store MUJI am Herzen liegt, zeigt das erweiterte Sortiment an Tischund Stuhlmöbeln. So gibt es nun neben der Auswahl an massiven und robusten Eschenholz Möbeln, die Tische, Stühle, Sitzbänke und Schreibtische, die etwas feinere Auswahl an Birkenholz- und Eichenholz Möbeln. Die Armlehnen der Stühle sind in dieser Serie aus abgerundetem Holz gefertigt und die Rückenlehnen leicht geschwunden. Die Familie kann sich an einem großer ovaler Tisch zusammenfinden – der ja bekanntermaßen nie zu klein wird, denn an einen runden Tisch passt immer noch ein weiterer Stuhl. Nach Gebrauch können die Eichen-, sowie Birkenstühle platzsparend, egal ob mit oder ohne Lehne, gestapelt werden. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Von höchster Qualität, da aus Vollholz, sind die Möbelstücke auf jeden Fall, denn dafür steht das Unternehmen MUJI, dessen Firmenname “mujirushi ryohin” übersetzt so viel bedeutet wie “Keine Marke, gute Qualität der Produkte”.

Möbel ,

Frühlings-Check für den Garten: So macht die Arbeit im Freien richtig Spaß

25. März 2009

Für Gartenfreunde gibt es jetzt im Frühling eine Menge zu tun. Der Rasen benötigt eine Kur und der Gartenteich muss instand gehalten werden, neue Stauden wollen gepflanzt und Blumenzwiebeln gesetzt werden.

“Wellness” für den Rasen

In der kalten Jahreszeit kann sich auf vielen Grünflächen ein unansehnlicher Rasenfilz bilden. Auch über den Winter angesetztes Moos lässt den Rasen nicht atmen, Nährstoffe und Wasser erreichen seine Wurzeln nur schwer. Mit der Rasenbelüftung rücken Sie jetzt im Frühling Moosbefall zu Leibe. Das Moos wird an der Oberfläche entfernt, wie etwa beim kräftigen Durchharken, die Grasnarbe wird dadurch luftiger und Nährstoffe und Wasser können wieder an die Rasenwurzeln gelangen. Für schwere Fälle von Rasenfilz empfiehlt sich der Einsatz eines Vertikutiermessers. Damit lässt sich die Rasenfläche einschneiden, der Boden wird aufgelockert und Moos, Laubreste, abgestorbene Pflanzenteile und flach wurzelnde Unkräuter lassen sich entfernen. Vorsicht: Grasnarbe und Boden sollten getrocknet und relativ fest sein, damit nicht zuviel Boden mit herausgezogen wird.

Eine Alternative zum Lüften und Vertikutieren sind flüssige Moosvernichter. Der darin enthaltene Wirkstoff mit natürlichem Ursprung tötet Moose innerhalb von Stunden ab, ohne die Gräser zu beschädigen. Einfach mit der Gießkanne aufbringen und am nächsten Tag das braune, abgestorbene Moos aus dem Rasen herausharken.

Immonet-Tipp: Anschließend mit einem Test den ph-Wert des Rasens prüfen und bei Bedarf kalken. Dann das Grün düngen und den Boden mit einem Bodenhilfsstoff aktivieren. Zum Schluss noch bei kahlen Stellen Rasen nachsäen und die Verjüngungskur ist perfekt.

Gleichgewicht im Gartenteich

Auch der Gartenteich freut sich über umfassende Pflege. Mit der Wärme der ersten Sonnentage erwacht der Teich zu neuem Leben und die Algen beginnen zu wuchern. Um das biologische Gleichgewicht zu bewahren, ist es wichtig, das Wasser von Algen und anderem Schmutz zu befreien. Teichkescher oder Teich-Sauger helfen, abgestorbene Pflanzenreste zu entfernen. Auf lange Sicht sorgen Filtersysteme dafür, das Gewässer vor Verschmutzung zu schützen. So können Fische und Pflanzen wachsen und gedeihen.

Bunte Blumenpracht für gute Laune

Sommerblüher wie Goldmohn und Sommerazalee, Kornblume und Wicke können immer an Ort und Stelle gesät werden. Und so einfach geht’s: Das Saatgut wird angedrückt und mit feiner Erde abgedeckt. Hier gilt die Faustregel, dass die Samenkörner so hoch mit Erde bedeckt werden, wie sie selber dick sind. Wichtig: In den nächsten Wochen darf der Boden nicht austrocknen und muss gleichmäßig feucht gehalten werden. Eine Abdeckung mit Folie oder Vlies sorgt für eine schnellere Erwärmung und schützt die Samenkörner vor Witterungseinflüssen und Vogelfraß. Blumenzwiebeln wie Zierlauch, Lilien und Orientstern können die ersten Sonnenstrahlen im Garten gut vertragen. Sobald die Frostgefahr vorbei ist, können auch Dahlien, Blumenrohr oder Begonien eingepflanzt werden.

Holzzaun und Gartenmöbel in Schuss bringen

Holz-Gartenmöbel und Zäune können nahezu das ganze Jahr über eine intensive Pflege vertragen. Teak-Gartenmöbel lassen sich mit speziellen Pflegeprodukten vom tristen Grau befreien. Ablagerungen und Schmutz werden beseitigt. Zusätzlich mit Öl bestrichen, werden die Oberflächen Wasser abweisend. Mit einem Grünbelag-Entferner lässt sich der Gartenzaun wieder auf Vordermann bringen. Vor dem Anstrich sollte der Zaun von Moos und anderen natürlichen Verunreinigungen befreit werden. Ein Imprägnier-Grund sorgt dafür, dass Bläue und Schimmel dem Holz nichts anhaben können. Und er verbessert die Haftung für den nachfolgenden Anstrich.

Garten

Rasenkanten in Bestform

22. März 2009

rasenkantenMax Bahr stellt Garten-Spezialgeräte mit neuer Akku-Technologie vor

Das Frühjahr ist die perfekte Zeit, um den Rasen auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört das Mähen und Bewässern genauso wie saubere Rasenkanten. Schwer zugängliche Stellen zu pflegen, war bisher oft mit Handarbeit verbunden – jetzt helfen nützliche Spezialgeräte mit Akku-Technik.

Wege, Beeteinfassungen, Bäume und Sträucher – an vielen Stellen des Rasens kommt der Rasenmäher nicht weiter. Hier ist Maßarbeit gefordert, um das Grün in Form zu bringen. Wer die Rasenkanten schon einmal per Hand geschnitten hat, weiß, wie anstrengend das bei längeren Abschnitten sein kann. Spezialgeräte wie die Max Bahr Akku-Gras- und Buschschere oder der Akku-Rasentrimmer erleichtern die Gartenarbeit. Ohne Kabel kann sich der Hobbygärtner überall gut bewegen. Mit dem Fahrstab lässt sich die Akku-Gras- und Buschschere von Max Bahr bequem im Stehen bedienen. Zudem ist sie ein Multitalent: Durch einfachen Wechsel der Messer wird aus dem Werkzeug zum Grasschneiden eine Strauchschere mit 180 Millimeter Schnittlänge. Eine Akkuladung reicht für 45 Minuten Gartenarbeit. Der Akku-Rasentrimmer hat einen Schnittkreis von 22 Zentimetern und einen verstellbaren, um 180 Grad drehbaren Zusatzhandgriff. Der Neigungswinkel kann verändert werden – damit ist die Rasenpflege auch an schwierigen Stellen einfach.

Dank der neuen Lithium-Ionen-Akkus sind die Gartengeräte bis zu 40 Prozent leichter. Die Akkus leben länger und entladen sich kaum selbst. Auch nach einer Ruhezeit sind die Geräte immer einsatzbereit und können ohne Beeinträchtigung des Akkus in jedem Zustand aufgeladen werden.

Den Max Bahr Akku-Trimmer RTA 14,4 Volt Li gibt es für ca. 49,99 Euro, die Akku-Gras- und Buschschere GBS 6050 Li-EX für ca. 75,99 Euro.

Garten , , ,