Archiv

Archiv für Januar, 2009

Vertrauen in Immobilien ist ungebrochen

30. Januar 2009

immobilienDie Deutschen sehen ihre Altersvorsorge vor allem durch Immobilienbesitz gesichert. Das belegt die aktuelle Umfrage Trend Research 2008, die am Geographischen Institut der UniversitĂ€t Heidelberg im Auftrag von DB Immobilien durchgefĂŒhrt wurde. 69 Prozent der Befragten stimmen laut Umfrage der Aussage zu, dass zu einer sicheren Altersvorsorge spĂ€testens zum Renteneintritt die eigene Immobilie zĂ€hlt.

Differenziert nach Altersstrukturen liegt der höchste Zustimmungsgrad bei der jĂŒngsten der befragten Altersgruppen. Demnach befĂŒrworten 76,1 Prozent der 18- bis 29-JĂ€hrigen diese Aussage, dicht gefolgt von den ĂŒber 50-JĂ€hrigen, von denen 73,2 Prozent die eigene Immobilie als sichere Altersvorsorge sehen.

Energieeffizienz und demographische Entwicklung sind wichtige Faktoren

Um einem Wertverfall entgegenzuwirken, wie er derzeit drastisch bei US Immobilien zu beobachten ist, sind heute allerdings mehr Kriterien als noch vor einigen Jahren zu beachten: Dazu gehören neben klassischen Faktoren wie WohnungsgrĂ¶ĂŸe, Zuschnitt und Lage vor allem auch eine energieeffiziente Bauweise und die BerĂŒcksichtigung der demographischen Entwicklung der Region.

Immerhin 68 Prozent der Teilnehmer von Trend Research 2008 stimmen der Aussage zu, dass ihre Immobilie ĂŒber eine sehr gute WĂ€rmedĂ€mmung verfĂŒgen bzw. mit alternativen Energien versorgt werden sollte. Interessant ist, dass die Frauen mit 70,3 Prozent hier offensichtlich innovationsfreudiger sind als die MĂ€nner (65,8 Prozent) und die Ă€ltere Generation mit 72,2 Prozent BefĂŒrwortern mehr Wert auf alternative Energietechnologien legt als die jĂŒngere, bei der die 18- bis 29-JĂ€hrigen mit 67,6 Prozent auf Platz zwei liegen.

NĂ€he zum Arbeitsplatz und gute Infrastruktur sind entscheidend

Deutliche Zustimmung erhalten weiterhin die Aussagen, dass die NĂ€he zum Ar-beitsplatz und eine gute Infrastruktur entscheidend bei der Auswahl einer Immo-bilie sind. Nach Geschlechtern gefiltert, ist die Tendenz, die NĂ€he zum Arbeits-platz zu gewichten, mit 54,3 Prozent bei Frauen etwas höher als bei MĂ€nnern (50,2 Prozent). FußlĂ€ufige NĂ€he zu GeschĂ€ften, Schulen, Kultur- und Freizeit-einrichtungen ist bei einer Zustimmungsquote von insgesamt 52 Prozent bei beiden Geschlechtern nahezu gleich stark ausgeprĂ€gt.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Weniger ist mehr. Oder anders gesagt, lieber weniger FlĂ€che und dafĂŒr mehr Zeit fĂŒr die wichtigen Dinge des Lebens. Was die WohnflĂ€che und GrundstĂŒcksgrĂ¶ĂŸe im VerhĂ€ltnis zum tĂ€glichen Weg zur Arbeit betrifft, lehnen 40 Prozent der Befragten die Aussage ab, dass eine große WohnflĂ€che auf einem großen GrundstĂŒck wichtiger ist als ein kĂŒrzerer Weg zur Arbeit. Die höchste Ablehnungsquote kommt hier von den ĂŒber 50-JĂ€hrigen, die zu 45,8 Prozent der Meinung sind, lieber auf kleinerer FlĂ€che nĂ€her dran zu sein als unnötig Lebenszeit auf dem tĂ€glichen Weg zur Arbeit zu vergeuden. FĂŒr 34 Prozent der Befragten ist allerdings immer noch die Wohn-flĂ€che und GrundstĂŒcksgrĂ¶ĂŸe der entscheidende Faktor. Sie nehmen gern einen lĂ€ngeren Anfahrtsweg oder höhere Fahrtkosten in Kauf.

Verzichtbereitschaft bei der jungen Generation

Deutschlands Bewohner gelten als bodenstĂ€ndig, was Trend Research 2008 einmal mehr bestĂ€tigt. Die Aussage „Sollte ich in einen finanziellen Engpass geraten, trenne ich mich lieber von der eigenen Immobilie, als meinen Lebensstandard zu senken“, wird von 59 Prozent der Befragten abgelehnt, hier am stĂ€rksten von der jĂŒngsten Altersgruppe, den 18- bis 29-JĂ€hrigen (59,8 Prozent), gefolgt von den ĂŒber 50-JĂ€hrigen (52,1 Prozent). Ein Blick auf die EinschĂ€tzung der Geschlechter ergibt, dass sich Frauen mit einem Anteil von 23,1 Prozent offensichtlich leichter von ihrer Immobilie trennen als MĂ€nner (16,1 Prozent), wenn die eigene Finanzlage schlechter wird.

LebensqualitĂ€t ist WohnqualitĂ€t. So stimmen weit ĂŒber die HĂ€lfte der Befragten (58 Prozent) der Aussage zu: „Hohe LebensqualitĂ€t bedeutet fĂŒr mich, möglichst keine Abstriche beim Wohnen zu machen“. Ausgewertet nach Suchregionen, ist das vor allem fĂŒr Immobiliensuchende in Sachsen und ThĂŒringen wichtig (66,7 Prozent). Bei der Auswertung nach Altersgruppen stimmen hier vor allem die ĂŒber 50-JĂ€hrigen zu zwei Dritteln zu, beim Vergleich zwischen Frauen (59,2 Prozent) und MĂ€nnern (58,6 Prozent) ist die Zustimmung nahezu ausgeglichen.

Wohnen in der Stadt weiterhin beliebt

Schließlich untermauert die Erhebung von DB Immobilien deutlich den Trend, wieder verstĂ€rkt in die Stadt bzw. in stadtnahe Gebiete zu ziehen. Nahezu 75 Prozent der Befragten favorisieren eine Lage in oder um eine Stadt mit ĂŒber 100.000 Einwohnern. Bedingt durch die sich abzeichnende negative Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahrzehnten wird sich dieser Trend weiterhin nachteilig auf die Marktbedingungen in lĂ€ndlichen Regionen auswirken.

Umso wichtiger ist fĂŒr Kaufinteressenten, die den Wert ihrer Immobilie absichern möchten, regionale Marktkennzahlen einzuholen, um Chancen und Risiken realistisch einschĂ€tzen zu können. Andernfalls wird aus einem vermeintlichen SchnĂ€ppchen schnell ein Kapitalvernichter.

Der Zeitpunkt fĂŒr den Erwerb einer eigenen Immobilie ist gerade jetzt gĂŒnstig, denn deutsche Immobilien bieten im europĂ€ischen Vergleich ein niedriges Preisniveau. Zudem machen die derzeit gĂŒnstigen Finanzierungskonditionen Immobilien attraktiv. Nach Expertenmeinung wird die Finanzkrise keine negativen Auswirkungen auf die Vergabe von Hypothekendarlehen an EigenheimkĂ€ufer haben.

Immobilienkauf , ,

Bay – Raffinierter Minimalismus

29. Januar 2009

bay-mobelDie fernöstliche Lebensweise des Zen-Buddhismus fasziniert Menschen auf der ganzen Welt. Die Philosophie: Ruhe, Ordnung und Einfachheit sollen den Geist in einen idealen Zustand versetzen und den Blick fĂŒr das Wesentliche öffnen. Haworth hat diese Denkweise in seiner Möbellinie Bay umgesetzt. Mit dem Programm hat das Haworth Design Studio eine neue Arbeitsphilosophie im Managementbereich etabliert.
Bay besticht durch raffinierte Einfachheit: Schlichtes Design verbunden mit einer essentiellen Geometrie verleihen dem Chefzimmer eine Klarheit, die fast asketisch rein anmutet. Durch eine harmonische LinienfĂŒhrung fĂŒgen sich die einzelnen Möbelelemente nahezu unsichtbar und gewichtlos in den Raum ein. Glatte OberflĂ€chen, hochwertige Materialien und gedeckte Farben unterstreichen die Leichtigkeit des Designs. Bay besinnt sich mit seiner unverwechselbaren Kombination aus NĂŒchternheit und Eleganz auf das Wesentliche zurĂŒck. Das entstehende Ambiente strahlt Ruhe aus und schafft Raum fĂŒr ungestörte KreativitĂ€t und konzentriertes Arbeiten.
Mit seiner umfassenden Produktpalette wird Bay den Anforderungen moderner ManagementbĂŒros gerecht. Die Tische sind in sieben verschiedenen AusfĂŒhrungen erhĂ€ltlich und fĂŒgen sich harmonisch in jedes Raumbild ein. Dabei ist die Tischplatte wahlweise aus Glas oder Holz gefertigt. Getragen wird sie von Tischbeinen aus poliertem Aluminium, das sich durch sein Material und seine stilistische StĂ€rke angenehm vom Raum abhebt. Passend zu den Tischen sind verschiedene Schrank- und Sideboardformate erhĂ€ltlich, die sich durch FunktionalitĂ€t und VariabilitĂ€t auszeichnen. Je nach Wunsch sind die formschönen Schrankelemente mit offenen oder geschlossenen FĂ€chern sowie Schubladen oder FlĂŒgeltĂŒren erhĂ€ltlich. Wie bei den Tischen sind die OberflĂ€chen in Glas oder Holz erhĂ€ltlich.

Möbel , ,

Auf die richtige Lichtquelle kommt es an

29. Januar 2009

lichtquellenIn der dunklen Jahreszeit ist die richtige Beleuchtung besonders wichtig. Es gibt zahlreiche Leuchtmittel – von Stromsparlampen bis zu den klassischen GlĂŒhbirnen. Doch nicht jedes Licht ist fĂŒr jeden Zweck geeignet.

Gerade erst hat die EuropĂ€ische Kommission das Aus fĂŒr die klassische, 1879 von Thomas Edison erfundene, GlĂŒhbirne beschlossen – schrittweise bis 2012. Denn GlĂŒhbirnen setzen nur fĂŒnf Prozent der ihnen zugefĂŒhrten Energie in Licht um, der Rest wird in WĂ€rme umgewandelt und geht verloren, erlĂ€utert das Immobilienportal Immowelt.de. Daher sollen von September 2009 an zunĂ€chst die 100-Watt-Birnen vom Markt verschwinden. Ein Jahr spĂ€ter gilt das Aus auch fĂŒr GlĂŒhbirnen ĂŒber 75 Watt, 2011 dann fĂŒr jene ĂŒber 60 Watt und 2012 schließlich fĂŒr alle ĂŒber 25 Watt.

Stattdessen soll die Verwendung von Energiesparlampen forciert werden, die im Vergleich zu GlĂŒhbirnen 65 bis 80 Prozent weniger Strom benötigen. Außerdem brennen hochwertige Energiesparlampen rund 10.000 Stunden, wĂ€hrend bei einer herkömmlichen GlĂŒhlampe im Durchschnitt schon nach 1.000 Stunden das Licht ausgeht – ein Aspekt, der die höheren Anschaffungskosten relativiert. Energiesparlampen werden heute in den unterschiedlichsten Formen und passend fĂŒr fast jede Leuchte angeboten – vom klassischen “GlĂŒhlampen-Design” bis hin zur Leuchtröhre. Ein Haushalt kann nach Berechnungen der EU-Behörde mit der UmrĂŒstung auf die energiesparenden Beleuchtungskörper bis zu 50 Euro pro Jahr einsparen.

Dennoch scheiden sich an Energiesparlampen die Geister: FĂŒr die Einen sind sie ein Mittel, den Stromverbrauch zu reduzieren, fĂŒr die Anderen eine ungesunde Technik, die Elektrosmog verursacht. Außerdem enthalten Energiesparlampen Quecksilber, das auf den SondermĂŒll gehört. Zudem dauert es teilweise recht lange, bis Sparlampen voll leuchten, sie können oft nicht gedimmt werden und wirken weniger hell und oftmals kalt. Um diese Unliebsamkeiten im Zaum zu halten, sollte unbedingt auf MarkenqualitĂ€t geachtet und um Billigangebote ein Bogen gemacht werden.

Ebenfalls mit weniger Strom als GlĂŒhlampen kommen Halogenstrahler aus. Sie sind aber keine richtigen Energiesparlampen, wenn sie – wie bei den Niedervolt-Systemen ĂŒblich – eine Spannung von 24 oder 12 Volt benötigen, was einen Transformator nötig macht. Denn dieser Trafo verbraucht auch Strom, selbst bei ausgeschalteter Lampe. 100 Kilowattstunden pro Jahr kommen schnell zusammen, wenn in mehreren RĂ€umen Halogenlampen genutzt werden. Andererseits haben sie sehr gute Farbwiedergabe-Eigenschaften und leuchten mindestens doppelt so lange wie GlĂŒhlampen, ergĂ€nzt Immowelt.de.

LEDs sind dagegen im Wohnbereich noch nicht sehr weit verbreitet. Es wird oftmals weder die Lichtleistung noch die LichtqualitĂ€t der Halogenlampen erreicht. Doch derzeit arbeiten die Lampenhersteller mit Hochdruck daran, LED-Leuchten zur Marktreife zu bringen. Erste Modelle, die GlĂŒhbirnen mit einer Leistung von 30 Watt ersetzen können, gibt es bereits. Und die Lichtausbeute der Winzlinge steigt mit jeder neuen Generation. Außerdem haben die elektronischen Halbleiter eine lange Lebensdauer und verbrauchen Ă€ußerst wenig Energie, berichtet Immowelt.de. Nur drei Watt benötigt man, um mit einer Diode das Licht einer 20-Watt-Halogenlampe zu erzeugen. Bis zu 50.000 Betriebsstunden hĂ€lt eine weiße Leuchtdiode mittlerweile durch.

Zu beachten ist aber auch: Licht ist ein Stimmungsaufheller. In der dunklen Jahreszeit kann eine Investition in stĂ€rkere Leuchtmittel oder zusĂ€tzliche Leuchten durchaus Sinn machen – jedenfalls fĂŒr diejenigen, die leicht in die Winter-Melancholie fallen.

Beleuchtung , ,

Wolf-Garten multi-star FugenbĂŒrste – Keine Chance mehr fĂŒr Moos und Unkraut

27. Januar 2009

multi-star-fugenburste-wolf-gartenGroße, gepflasterte FlĂ€chen sind ein Graus fĂŒr jeden, der Fugen sĂ€ubern will. Moos setzt sich ab, jede einzelne Ritze muss ausgekratzt werden. Die Arbeit passiert in der Hocke oder auf den Knien, und das Stunde um Stunde. Dank der WOLF-Garten- FugenbĂŒrste ist das jetzt vorbei.

Moos und Unkraut zu entfernen, ist auf einmal so einfach, wie die Straße zu kehren. Die Gelenke werden effektiv entlastet, denn kĂŒnftig wird gemĂŒtlich im Stehen gearbeitet statt mĂŒhsam ĂŒber den Boden zu rutschen.

Damit das GerĂ€t auch bis in die kleinste Fuge gelangen und das unerwĂŒnschte GrĂŒn heraus kratzen kann, laufen die Metallborsten akkurat spitz zu. Die FugenbĂŒrste funktioniert mit den WOLF-Garten multi-starÂź-Stielen – auch denen die bereits zu Hause benutzt werden.

Das kleine Wunderding aus dem WOLF-Garten multi-starŸ-Sortiment ist ab Januar 2009 im Handel erhÀltlich.

Garten ,

Moderne Kachelofensysteme

27. Januar 2009

kachelofenDie behagliche WĂ€rme eines Holzofens ist ein sinnliches Erlebnis und kann teure fossile Energie wenigstens teilweise ersetzen. Wirtschaftlich, komfortabel und umweltfreundlich gelingt das beispielsweise mit modernen Kachelofensystemen von Brunner: Ausgereifte Technik, solide Verarbeitung und ansprechendes Design machen das Heizen mit Holz zum nachhaltigen VergnĂŒgen.

Der richtige Typ
In welcher Form und wie schnell die WĂ€rme an den Raum gegeben wird ist abhĂ€ngig von der Konstruktion des Kachelofens. Drei Typen stehen zur Wahl: Der Warmluftkachelofen erreicht schnell seine volle Leistung und erwĂ€rmt direkt die Raumluft. Mehr Anlaufzeit verlangt der Grundofen. Die Verbrennungsgase durchlaufen innerhalb der OfenhĂŒlle gemauerte ZĂŒge und heizen die mineralische Speichermasse auf. Nach etwa zwei Stunden beginnt die Abgabe der behaglichen WĂ€rmestrahlung, die zwölf Stunden und lĂ€nger anhĂ€lt. Brunner empfiehlt, einen Grundofen wĂ€hrend der Heizperiode wenigstens einmal tĂ€glich zu beschicken, damit der Speicher nie ganz auskĂŒhlt. Der Kombiofen vereint schnelle WĂ€rmeabgabe und Speicherung, denn er besitzt sowohl RaumluftfĂŒhrungen als auch einen keramischen Speicher.

Faszination Feuer und Design
Anders als beim klassischen Kachelofeneinsatz mit Gussfront bieten heute große GlastĂŒren mit schlanken Rahmen einen ungehinderten Blick auf das faszinierende Flammenspiel – so wird romantische KaminatmosphĂ€re mit großer Heizleistung vereint. ZusĂ€tzlicher Effekt: Über die GlasflĂ€che wird schon beim Einheizen angenehme StrahlungswĂ€rme abgegeben. Ist das nicht erwĂŒnscht, empfiehlt Brunner den Einsatz von beschichteten Doppelverglasungen. Wer weniger Wert auf Sichtfeuer legt und mehr auf die Speicherleistung setzt, entscheidet sich fĂŒr eine gedĂ€mmte TĂŒr mit Kontrollfenster. Über alle Gestaltungsdetails informieren die Brunner-Handwerkspartner vor Ort, die den Kachelofen individuell gemĂ€ĂŸ Bauherrenwunsch und Einbausituation fachgerecht planen und montieren.

Weitere Informationen und Adressen von ausgewÀhlten Ofenbauern vor Ort gibt es bei Brunner.

Heizung ,