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Es gibt doch nichts Schöneres, als sich nach einem anstrengenden Tag mit einem Buch bei Kerzenlicht in die Wanne zu legen, oder eine lange und entspannende Dusche zu nehmen. Um so ein Erlebnis richtig genießen zu können, braucht es nur eines – die passende Einrichtung für das eigene Badezimmer.
Was wird in einem neuen Badezimmer alles gebraucht?
Dusche, Waschbecken, Wanne, Toilette – die Kaufentscheidung und die Platzierung der wichtigsten Teile eines Badezimmers sind genauso wichtig, wie der spätere Blick aufs Detail. Immer mehr im Kommen sind derzeit freistehende Badewannen. Nur lassen sich diese nicht in jedes Badezimmer integrieren. Eine Eckbadewanne kann eine Alternative sein und sollte für eine separate Dusche kein Platz sein – ein schicker Duschvorhang über der neuen Badewanne tut es auch. Ebenso wichtig ist die Wahl der benötigten Badarmaturen. Wasserhähne, Brausesets, diverse Halterungen – die Frage nach den geeigneten Badarmaturen schon vor dem Kauf zu beantworten, kann sehr hilfreich sein. Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an Badarmaturen und viele Käufer treffen bereits zu Hause eine Vorauswahl, informieren sich im Internet oder mithilfe von Katalogen, welche Badarmaturen für ihr neues Badezimmer in Frage kommen.
Mit Liebe zum Detail
Um sich in seinem Badezimmer rundum wohlzufühlen, braucht es jedoch nicht nur die richtige Einrichtung, sondern auch passendes Licht und angenehme Farben. Ob dabei auf farbige Wände, Wandtattoos oder Akzente mit bunten Möbeln zurückgegriffen wird, entscheidet am Ende allein der persönliche Geschmack. Für angenehmes Tageslicht sorgen natürlich Fenster, aber auch abends oder nachts will niemand im Dunkeln in seinem Badezimmer herumirren. Daher ist eine ausreichende elektrische Beleuchtung unabdingbar. Nur welche? Soll es eine Deckenlampe sein, ein Spiegel über dem Waschbecken mit integriertem Licht, oder lieber mehrere Lichtquellen, die verteilt im gesamten Raum zu finden sind? Gleiches gilt für die Frage nach Stauraum. Handtüchern und Kosmetikartikeln, Kerzen oder Pflanzen, all diese Dinge brauchen ihren Platz. Das können Regale, Schränke oder Wandhalterungen sein. Nicht zu vergessen, ein Sichtschutz vor dem Fenster. Er schützt vor neugierigen Blicken und verleiht dem Badezimmer eine persönliche Note. Wie wäre es mit einer Jalousie oder einem Rollo, farblich passend zu restlichen Einrichtung?
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Wer einen Umzug in eine andere Wohnung oder sogar eine andere Stadt plant, dem stehen anstrengende Zeiten bevor. Ein Umzug ist eine Belastungsprobe für Jung und Alt, für Freunde und Paare. Nicht selten kommt es gerade in dieser Zeit zu extrem heftigen Auseinandersetzungen. Wer noch nie einen Umzug bewältigt hat, stellt sich die Frage, was auf einen zukommt. Um einige grundsätzliche Antworten zu erhalten, lohnt es sich, in dem Ratgeber Umzug zu lesen. Dort findet man alle wichtigen Punkte von Umzugsplanung, Ummeldung, aber auch zu Fragen zum neuen oder alten Mietvertrag. Oftmals kommt es beim Auszug zu Streitigkeiten mit dem alten Vermieter, wenn es um die Renovierungsmaßnahmen geht. Wenn die Wohnung beispielsweise besenrein hinterlassen werden muss, sind weitere Renovierungsarbeiten nicht notwendig und man kann ausziehen, ohne streichen zu müssen. Lassen sie sich in dieser Hinsicht von ihrem Vermieter nicht verunsichern. Beim Ratgeber lässt sich weiterhin überprüfen, was man beim neuen Mietvertrag beachten sollte. Es ist wichtig, dass dieser vom Vermieter oder der Hausverwaltung korrekt und unmissverständlich ausgefüllt wird, sodass klare Verhältnisse während der gesamten Mietzeit herrschen. Auch bei der Abrechnung der Nebenkosten sollte man überprüfen, ob diese rechtmäßig abgerechnet werden. Dies ist ebenso im Mietvertrag vermerkt und kann dementsprechend schon vor dem Umzug festgestellt werden.
Ein großer Posten beim Umzug: die Ummeldung
Bei einem Umzug denken viele Umzugs-Laien meist nur an die Verpackung und Beförderung der Möbel. Wenn man umziehen möchte spielen aber noch unzählige weitere Punkte eine wesentliche Rolle. Zahlreiche Ämter und Banken müssen über die neue Adresse informiert werden. Häufig werden viele Positionen dabei vergessen, weil man von Versicherungen nur einmal jährlich eine Zahlungsaufforderung oder andere Post erhält. Man sollte also anhand einer Liste planen, wer alles über die neue Adresse informiert werden muss. Heutzutage kann man viele Adressen bei Banken, Mobilfunk-Anbietern und Online Shops auch direkt im Internet ändern. Das geht schneller und ist weniger umständlich als eine Ummeldung per Brief. Um sicherzugehen, dass die Post auch nach dem Umzug weiterhin ankommt, sollte man unbedingt einen Nachsendeauftrag stellen. Diesen kann man über verschiedene Laufzeiten abschließen, zum Beispiel über 6 Monate oder ein ganzes Jahr. Die Post wird automatisch an die neue Adresse weitergeleitet und der Absender erhält Auskunft über die neue Adresse. Wer eine neue Wohnung bezieht, hat außerdem die Verpflichtung, sich innerhalb von 1-2 Wochen (dies kann je nach Wohnort variieren) bei der Stadt anzumelden, da man sonst mit Bußgeldern rechnen muss. Dies gilt auch, wenn man innerhalb der gleichen Stadt umzieht und lediglich in eine andere Straße zieht.
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Die meisten Mieter kennen es: Sie ziehen aus ihrer alten Wohnung aus und müssen diese nicht nur in einem guten Zustand, sondern meist auch noch mit weißen Wänden übergeben. Letzteres hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe nun für nicht rechtens erklärt.
Alle Klauseln, die das weiße Anstreichen von Wänden vor der Wohnungsübergabe diktieren, sind damit nichtig. Der Vermieter darf dem Mieter also nicht mehr die Farbe diktieren. Die Richter betonten, dass durch solche Klauseln der Mieter unangemessen benachteiligt würde.
Jedoch müsse sicher gestellt sein, dass der Vermieter die Wohnung schnellstmöglich neu vermieten könne. Dazu zähle auch die Farbwahl, wobei es durchaus etliche weitere dezente Farben außer Weiß gebe, die einem großen Interessentenkreis gefallen könnten.
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Jeder von uns steht früher oder später einmal vor dem Problem, dass etwas repariert werden muss. Um nicht mehr Stress und Ärger zu haben als unbedingt nötig, sollte man diese Reparaturen sorgfältig planen und ausführen. Dieser Artikel geht näher auf die Instandhaltungsarbeiten im häuslichen Bereich ein.
Man sollte zwischen geplanten Reparaturen bzw. Wartungsarbeiten und Havarien oder Pannen unterscheiden. Bei geplanten Reparaturen und Wartungsarbeiten hat man genügend Zeit, um sich gründlich vorzubereiten. Zunächst sollte man sich genauer mit der anstehenden Reparatur beschäftigen und versuchen, objektiv einzuschätzen ob man selbst in der Lage ist, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Das ist besonders wichtig wenn man auf dem entsprechenden Gebiet noch keine Erfahrung hat. Viele Leute neigen leider dazu, ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu überschätzen. das kann dazu führen, dass die Reparaturen entweder unsachgemäß ausgeführt werden, was unter Umständen sogar lebensgefährlich sein kann wie beispielsweise die laienhafte Installation von Elektroherden, oder die Reparatur wird nur halb ausgeführt und bleibt unvollendet. am Ende muss dann ein Fachmann gerufen werden, der die begonnene Arbeit für teures Geld professionell ausführt.
Sollte man daher nicht sicher sein, ob man die Reparaturen selbst ausführen kann oder nicht, ist es besser einen Fachmann zu rufen. Man kann auch im Kreis der Verwandten, Bekannten und Arbeitskollegen fragen ob jemand schon Erfahrung mit der Art der anstehenden Arbeiten hat und die Person um Hilfe bitten. Rat und Hilfe gibt es auch im Internet. Es gibt viele Webseiten, auf denen in Videoclips genau gezeigt wird wie man beispielsweise richtig tapeziert oder Laminat verlegt und ähnliche Themen. Wenn man solche Arbeiten nur gelegentlich ausführt, hat man üblicherweise das nötige Spezialwerkzeug nicht im Haus. Das kann man sich oft gegen geringe Gebühr in einem Baumarkt ausleihen oder von Freunden und Bekannten borgen.
Selbst den Fall einer Havarie oder Panne kann man bis zu einem gewissen Grad einplanen. So ist es gut für den Fall eines Kurzschlusses eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien bereit zu haben und zu wissen, wo der Sicherungskasten ist. Für einen Rohrbruch sollte man den Haupthahn kennen und ihn ab und zu betätigen, damit er im Ernstfall auch funktioniert.
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Nach und nach entdecken Bauherren natürliche Materialien wieder für sich. In diesem Zusammenhang werden Bodenbeläge aus Naturstein immer beliebter. Sie sind pflegeleicht, gut für Allergiker und vermitteln obendrein noch das Gefühl von Wärme und Urlaub im Süden.
Keine Frage, Naturstein hat viele Vorteile. Besonders gut eignen sich auch sogenannte Natursteinteppiche, die man mit ein bisschen Geschick auch gut selbst verlegen kann: Zunächst bereitet man die Oberfläche vor indem man sie säubert und mit einer Grundierung versieht.
Danach werden die entsprechenden Sockelleisten befestigt. Das Marmor- oder Quarzgranulat bindet man nun mit einem klaren Kristallharz und spachtelt den Natursteinteppich sorgfältig auf. Schon nach einer kurzen Trockenphase kann der Boden wieder betreten werden. Durch diese Methode lassen sich natürlich auch Muster in den Boden einarbeiten, je nach eigenem Geschmack und Kreativität.
Ob nun im Wohnbereich, in Bad oder Küche, Naturstein macht überall eine gute Figur.
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