Außenanstriche und -beschichtungen am Haus und im Garten
Erfrischungskur für Zäune und Fassaden, Quelle: Fotolia (lifepr) Celle, 04.05.2009 – Sobald die Sonne scheint, werden die Witterungseinflüsse besonders deutlich. Aber schönes Wetter lädt auch dazu ein, dem eigenen Haus oder auch nur dem Gartenzaun einen neuen Anstrich zu verleihen. Die Farbgebung ist dabei ein wichtiger Faktor, eine gute Analyse des Untergrunds und seine richtige Vorbehandlung ein weiterer. Im Außenbereich müssen die Anstriche nicht nur Lichteinstrahlung und Feuchtigkeit Stand halten, sie sind auch Umwelteinflüssen ausgesetzt und werden hin und wieder mechanisch beansprucht (Kratzen, Stoßen, usw.). Viel mehr Zeit als der Anstrich braucht die Vorbehandlung des Untergrunds.
Zunächst müssen alte Anstriche und Farbreste beseitigt werden – am besten mit einer Drahtbürste oder einem Schaber. Für Ungeduldige oder große Flächen bieten sich Hochdruckreiniger an. Holzoberflächen schleift man am besten mit Sandpapier.
Chemische Abbeizmittel oder die Heißluftpistole eignen sich ebenfalls zur Vorbehandlung, sollten aber von Laien mit Vorsicht eingesetzt werden (Atemschutz, Verbrennungsgefahr).
Ist der Untergrund einmal gereinigt, folgt das Abdichten von Fugen und Rissen. Und dann kann das Streichen losgehen, mit dem Farbroller oder dem etwas kostspieligeren Spritzgerät für große Flächen und dem Pinsel zur Nacharbeit im Detail.
Modernisierung, Renovieren Fassade, Zaun, Zäune
Teure Abos in Fitness-Studios müssen nicht sein. Mit etwas Platz lässt sich ein eigenes Studio zuhause zusammenstellen. Doch ein paar Dinge gilt es zu berücksichtigen, bevor Räume wie der Keller zur Fitness-Oase werden.
Welche Fitness-Ausstattung man sich zulegt, hängt auch von den Platzverhältnissen im Haus oder der Wohnung ab. Zu beiden Seiten jedes Gerätes sollte ungefähr ein Meter Bewegungsraum verbleiben. Wer sich einen kompletten Fitness-Raum einrichten möchte, braucht daher einen eigenes Zimmer, das mindestens 12 bis 15 Quadratmeter groß sein muss, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Hier bietet sich oftmals der Keller als Quartier an. Aber die Belüftung sollte stimmen, außerdem muss der Raum geheizt werden können.
Bevor zu Hause zur Tat geschritten wird, ist es für Sport-Einsteiger ratsam, sich zunächst in einem Fitness-Center von einem ausgebildeten Trainer beraten und in die Funktionsweise der einzelnen Geräte einweisen zu lassen, rät Immowelt.de. Erst dann sollte es zu Hause mit dem regelmäßigen Training losgehen.
Allerdings hat die Kölner Sporthochschule vor nicht allzu langer Zeit herausgefunden, dass fast 80 Millionen Fitness-Geräte bei den Deutschen zu Hause ungenutzt herum stehen. Deshalb sollte man sich genau überlegen, welche Geräte man sich zulegt, rät Immowelt.de: Nützlich sind beispielsweise Cardiogeräte, die Herz und Kreislauf trainieren, die allgemeine Fitness verbessern und auch zur Gewichtsreduktion beitragen können. Dazu gehören beispielsweise Crosstrainer, die inzwischen häufig anstelle der Stepper von Experten empfohlen werden, weil sie den natürlichen Bewegungsablauf im Körper besser nachahmen und gelenkschonender sind. Die Kosten liegen bei etwa 350 Euro. Etwas teurer sind dagegen Laufbänder (ab rund 500 Euro), während man bei Fahrradheimtrainern schon ab 200 Euro dabei ist. Der Fitness-Boom hat mittlerweile ein enormes Angebot an Heimgeräten hervorgebracht. Es sollte besonders auf Stabilität und Funktionalität der Geräte geachtet werden, rät Immowelt.de.
Modernisierung Fitnessstudio
Holzfaserdämmplatten in WDV-Systemen schützen für mindestens 50 Jahre
Über 40 Millionen Quadratmeter Fassadenfläche sind in Deutschland jährlich zu dämmen. INTHERMO Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis bieten sich dafür an.
Ob auf die “Frühlingshitze” im April ein schwüler Regensommer folgt, wird sich zeigen – wer neu bauen oder sein Haus modernisieren will, tut jedenfalls gut daran, die Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis auszurüsten. Ob es sich dabei um ein Fertighaus, einen Holzrahmen- oder Mauerwerksbau handelt, fällt kaum ins Gewicht: WDV-Systeme, die auf ökologischen Holzfaserdämmplatten basieren, gibt es von INTHERMO praktisch für jede Bauausführung (im Internet: www.inthermo.de). Auch was die Haltbarkeit betrifft, sind Holzfaserprodukte eine exzellente Wahl: “Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen des Wilhelm-Klauditz-Instituts für Holzforschung in Braunschweig ist davon auszugehen, dass Holzfaserdämmplatten in bauaufsichtlich zugelassenen Wärmedämmverbundsystemen 50 Jahre und noch länger funktionieren”, hebt Dipl.-Holzbauing Guido Kuphal hervor, Geschäftsführer des WDV-Systemanbieters INTHERMO sowie Vorstandsmitglied im Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V., Wuppertal; www.holzfaser.org).
Von versierten Fachhandwerkern montiert, bieten INTHERMO-Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis rund ums Jahr vollwertigen Schutz vor winterlicher Kälte, sommerlicher Hitze sowie Schall. Die äußere Ummantelung (zumeist ein Putzsystem oder eine Holzverschalung) sorgt dafür, dass Regenschauer die Fassade unbeeindruckt lassen. Selbst kleinere Beschädigungen wie Risse oder Löcher, durch die Feuchtigkeit vordringen könnte, machen der mehr als 20.000-fach bewährten Konstruktion nichts aus. Denn Holzfaserdämmplatten wie die klassische INTHERMO HFD-Exterior Solid oder die neue INTHERMO HFD-Exterior Massiv können in Wärmedämmverbundsystemen etwa ein Fünftel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass ihre Dämmwirkung nachlassen würde. Überschüssige Feuchte wird dabei in den Kapillaren der Holzfasern gepuffert und nach und nach wieder abgegeben.
Ein weiterer Pluspunkt holzfaserbasierter Wärmedämmverbundsysteme ist ihre überdurchschnittliche Wärmespeicherkapazität: Im Sommer, wenn die Fassade große Temperaturunterschiede auszuhalten hat, wird der Hitzeeintrag in die Wohnräume spürbar gebremst. Denn Wärme wird von Holzfaserdämmplatten in großem Umfang aufgenommen und erst wieder abgegeben, wenn es draußen kühler ist.
Modernisierung Dämmung, Holzfaserdämmplatten, WDV-System
Monarchis hat viele gute Gründe für den Einbau neuer Fenster
Neu-Ulm – Die Monarchis Grundbesitzgesellschaft mbH mit Firmensitz in Neu-Ulm erwirbt als Immobilien- und Finanzdienstleistungs-Unternehmen auch ältere, sanierungsbedürftige Wohn-Immobilien mit guter Bausubstanz in ganz Deutschland. Die Objekte werden bei Bedarf renoviert und unter energetischen Gesichtspunkten saniert. Dazu gehören beispielsweise der Einbau neuer Heizanlagen sowie die Dämmung von Keller, Dach und Fassade. Diese Maßnahmen führen dazu, dass die Mietnebenkosten reduziert werden und die Häuser an Wert gewinnen. Ein wichtiger Teilbereich ist auch die Erneuerung der Fenster.
Die Fenster sind die Augen eines Hauses. Für die Bewohner geben sie von innen den Blick nach außen frei, sorgen für Belüftung und schützen vor Kälte, Hitze und/oder Lärm. Und von Außen? Die Fenster bestimmen im Wesentlichen das Erscheinungsbild eines Hauses. Sie gestatten – teilweise – Einblicke in Lebenswelten. Sie sind aber auch Schutz gegen mögliche Eindringlinge.
Die wichtigste Motivation, neue Fenster einzubauen ist heute die Einsparung von Energie. Denn Energie sparen heißt Geld sparen. Mit neuen, wärmegedämmten Energiesparfenstern kann gegenüber alten Fenstern mit Einfachglas bis zu 75 Prozent Energie eingespart werden. Wird die Heizung mit fossilen Brennstoffen wie Heizöl, Erdgas oder Kohle befeuert, bedeutet die Reduzierung der Heizenergie zusätzlich einen sehr positiven Umwelteffekt. Denn mit der Verringerung des Energieeinsatzes wird auch der Ausstoß der klimaschädlichen CO2-Emissionen gesenkt. Eine Statistik sagt: Würden alle energetisch sanierungsbedürftigen Fenster in Deutschland sofort durch wärmegedämmte Fenster ersetzt werden, könnten fast 17 Prozent des Energiebedarfs für Raumwärme eingespart werden. Dies entspräche der Vermeidung von rund 36 Millionen Tonnen CO2 im Jahr.
Ebenso interessant wie wichtig ist, dass die energetische Sanierung von Fenstern auf Antrag von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durch zinsgünstige Kredite gefördert wird.
Neue, wärmegedämmte Fenster sind – naturgemäß – sehr dicht. Das bedeutet, dass das Heiz- und Lüftverhalten den neuen Umständen angepasst werden muss. Hierzu gibt es auf der Internet-Seite der Monarchis Grundbesitzgesellschaft mbH entsprechende Informationen. Die Monarchis-Tipps rund um Bauen und Wohnen sind immer ein Gewinn.
Modernisierung Fenster, Modernisierung