Bambus-Möbel sind absolut im Trend

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Holzmöbel an sich werden wohl nie aus der Mode kommen. Jedoch sollte man natĂŒrlich darauf achten, dass Tisch, Stuhl und Co. zum einen nicht aus gefĂ€hrdeten Hölzern gemacht sind und dass die Herstellung ökologisch ist.
In diesem Zusammenhang ist eine Holzart seit kurzer Zeit in Europa immer mehr auf dem Vormarsch: Bambus. Immer mehr Hersteller setzen auf diese Pflanze als Baumaterial. Bambus kann in vielen Eigenschaften locker mit Hartholz mithalten. Im Gegenteil: Es hat sogar noch einige Vorteile, denn dadurch dass Bambus innen hohl ist, ist es leichter und elastischer als Holz.
WĂ€hrend man es in Asien als das Holz der Armen bezeichnet, wird es in Europa immer mehr zu einem hochwertigen Werkstoff fĂŒr die Inneneinrichtung. In den USA wird Bambus sehr gerne als Bodenbelag benutzt.
Zudem sehen Bambusmöbel toll aus und es gibt sie in allen möglichen Varianten. Ach ja, in Japan glaubt man, dass Bambus GlĂŒck bringt. Also, was spricht gegen Bambus-Möbel?
Wer sich Möbel kauft, sollte beim Preis auch die Kosten fĂŒr einen möglichen Transport mit einkalkulieren. Besonders teuer kann ein Transport direkt nach Hause bei bestimmten MöbelhĂ€usern werden. Darauf weist nun die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin, die den Service stichprobenartig getestet hat.
Das kommende Jahr wird in Sachen Wohntrends vor allem von Kontrasten und einer RĂŒckbesinnung auf alte Trends und Werte geprĂ€gt sein. Dies kĂŒndigt zumindest die Messe Frankfurt mit Blick auf die im Februar stattfindende Einrichtungsschau Ambiente an. DafĂŒr haben die Experten vier Hauptstile definiert.
