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Archiv für die Kategorie ‘Möbel’

Bambus-Möbel sind absolut im Trend

9. November 2010
cc by picasa/ Brenda Nassarian

cc by picasa/ Brenda Nassarian

Holzmöbel an sich werden wohl nie aus der Mode kommen. Jedoch sollte man natĂŒrlich darauf achten, dass Tisch, Stuhl und Co. zum einen nicht aus gefĂ€hrdeten Hölzern gemacht sind und dass die Herstellung ökologisch ist.

In diesem Zusammenhang ist eine Holzart seit kurzer Zeit in Europa immer mehr auf dem Vormarsch: Bambus. Immer mehr Hersteller setzen auf diese Pflanze als Baumaterial. Bambus kann in vielen Eigenschaften locker mit Hartholz mithalten. Im Gegenteil: Es hat sogar noch einige Vorteile, denn dadurch dass Bambus innen hohl ist, ist es leichter und elastischer als Holz.

WĂ€hrend man es in Asien als das Holz der Armen bezeichnet, wird es in Europa immer mehr zu einem hochwertigen Werkstoff fĂŒr die Inneneinrichtung. In den USA wird Bambus sehr gerne als Bodenbelag benutzt.

Zudem sehen Bambusmöbel toll aus und es gibt sie in allen möglichen Varianten. Ach ja, in Japan glaubt man, dass Bambus GlĂŒck bringt. Also, was spricht gegen Bambus-Möbel? ;-)

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Möbel nach Hause transportieren lassen: Preisunterschiede enorm

5. Oktober 2010

Möbeltransport by flickr, FrenchSelfCateringWer sich Möbel kauft, sollte beim Preis auch die Kosten fĂŒr einen möglichen Transport mit einkalkulieren. Besonders teuer kann ein Transport direkt nach Hause bei bestimmten MöbelhĂ€usern werden. Darauf weist nun die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin, die den Service stichprobenartig getestet hat.

Am meisten fiel den Testern auf, dass von Anbieter zu Anbieter die Preise fĂŒr eine Lieferung sehr unterschiedlich ausfallen. So sollte man sich am besten vor dem Gang ins Möbelhaus ĂŒber deren Lieferungsbedingungen erkundigen.

Das gĂŒnstigste Angebot lag im Test bei 59 Euro, das teuerste reichte weit ĂŒber 100 Euro. Jeder Hersteller hat dabei seine eigenen Vorgaben: Der eine legt einen Pauschalpreis fest, der andere nimmt Gewicht und GrĂ¶ĂŸe des MöbelstĂŒcks als Grundlage oder orientiert sich direkt am Preis. Ein Unternehmen verlangte sogar fĂŒr jedes Stockwerk, das die Möbelpacker ĂŒberwinden mĂŒssen, einen Aufpreis von 5 Euro.

Kostenfrei wĂŒrden vor allem nur Firmen liefern, die die Möbel direkt nach Wunsch des Kunden anfertigen. Also, beim nĂ€chsten Möbelkauf auch an die Transportkosten denken und Preise vergleichen.

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Shabby chic – hĂŒbsch hĂ€ĂŸlich, oder was?

26. September 2010
Shabby Chic

Shabby Chic

Shabby chic, so lautet der neue Einrichtungstrend. Gebrauchte Möbel, meist im Landhausstil, die trotz ihres Alters, trotz aller Macken und Kratzer hĂŒbsch aussehen, das “gewisse Etwas” besitzen, liegen derzeit ĂŒberall im Trend. Wer diesem folgen möchte, muss unter UmstĂ€nden nicht einmal viel Geld dafĂŒr ausgeben! Wenn man ein wenig Zeit investiert, kann man zum Beispiel auf FlohmĂ€rkten hĂŒbsche Kleinmöbel oder Accessoires finden, die das Zuhause heimeliger gestalten.

Wie wĂ€re es mit der alten Stehlampe derGroßmutter? Kombiniert mit einem Sofa voller ghĂŒbsch gemusterter Kissen, einer vielleicht selbst gestalteten Patchworkdecke- schon ist eine gemĂŒtliche Kuschelecke entstanden.Liegt auf dem Dachboden noch eine antike WaschschĂŒssel mit passendem Krug? Prima, das Set im Schlafzimmer vor dem Schminkspiegel bildet einen wunderbaren Blickfang und erinnert an die guten alten Zeiten.

FĂŒr handwerklich begabte Menschen gibt es inzwischen sogar BĂŒcher mit NĂ€hanleitungen fĂŒr Accessiores im Shabby chic- Landhausstil. Darin findet man z.B. kleine HerzanhĂ€nger die mit Flicken besetzt sind, oder TeddybĂ€ren die anstelle des zweiten Auges ein gesticktes Kreuz haben. HĂŒbsche Dinge eben, die den Eindruck, bereits in die Jahre gekommen zu sein, erwecken sollen.

Wer nun weder einen Dachboden voller SchĂ€tze, keine Zeit zum NĂ€hen, noch die Muße hat auf FlohmĂ€rkten zu stöbern, kann beruhigt sein. Mittlerweile hat sich der Shabby chic- Trend herumgesprochen, so dass man nicht nur auf besonderen Internetplattformen Accessoires und gĂŒnstige Möbel kaufen kann, sondern es auch diverse HĂ€ndler gibt, die sich auf die Restaurierung von Möbeln im shabby chic- Stil verstĂ€ndigt haben. Der Gang zum Flohmarkt ist vielleicht die gĂŒnstigste Methode seinem Heim ein neues Ambiente im Landhausstil anzueignen. Wer jedoch mehr Geld ausgibt und sich ĂŒber einen HĂ€ndler einrichtet muss auch kein schlechtes Gewissen haben. Schließlich haben alle neuen Trends ihren Preis.

Dekoration, Möbel

Die Wohn-Trends 2011: 50er Jahre treffen auf Industriedesign

23. September 2010

Hausfrau by flickr, bobster855Das kommende Jahr wird in Sachen Wohntrends vor allem von Kontrasten und einer RĂŒckbesinnung auf alte Trends und Werte geprĂ€gt sein. Dies kĂŒndigt zumindest die Messe Frankfurt mit Blick auf die im Februar stattfindende Einrichtungsschau Ambiente an. DafĂŒr haben die Experten vier Hauptstile definiert.

Beim sogenannten Cute-Style geht es direkt zurĂŒck in die 50er Jahre. Die Muster werden nostalgisch und bunt. Teilweise findet man auf Geschirr volkstĂŒmliche Motive und in der Einrichtung einen gewissen Kitsch in Form von Schleifen an Sofas und BlĂŒmchenmuster.

Dem direkt gegenĂŒber steht ein Trend namens Raw, der direkt vom Industriedesign beeinflusst wurde. WerkstĂ€tten, Garagen und GrubenschĂ€chte dienen als Vorbild fĂŒr Lampen aus Metall, Werktische und Sessel aus Holz. Sichtbare SchweißnĂ€hte gehören ebenfalls dazu.

Refined nennt sich die nĂ€chste prĂ€gende Stilrichtung fĂŒr das Jahr 2011. Hierbei handelt es sich vor allem um klare, reduzierte und moderne Formen. Die Formgebung ist nicht mehr starr, sondern fließend, Ecken werden abgerundet und die OberflĂ€chen schlicht. Farbiges Glas sowie schwarze Holztische werden dezent mit Metall kombiniert.

Wer es bunt und ausgefallener liebt, wird am Trend Mash seine Freude haben. Hier wird alles, was bunt und leicht kitschig ist, kombiniert, Hauptsache fröhlich und farbig geht es zu. Papageien, BlĂŒten und Holzfiguren versprĂŒhen einen Hauch von Urlaubssouvenirs, die man wohnlich zusammenfĂŒgt.

Na, sind wir doch gespannt, was sich hier am Ende durchsetzt…

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Hi-Can – Einfach im Bett bleiben…

17. August 2010

Könnte so das Bett der Zukunft aussehen? Das Hi-Can (High Fidelity Canopy) wÀre auf jeden Fall eine mögliche Variante, denn eigentlich hat man in diesem kleinen Wunderwerk der Schlaftechnik alles, was man braucht.

Alle Seiten dieses spacigen Betts (Warum gucken eigentlich alle Sachen aus wie ein iPod? ;-) ) können komplett automatisch geschlossen werden, so dass man in Ruhe in seiner ganz persönlichen Entertainment-Blase schlafen kann.

Ja, das Wort Entertainment trifft es schon ganz gut, denn ein Bett der Zukunft ist natĂŒrlich auch mit allem möglichen technischen Schnick-Schnack ausgestattet. Neben Leselampen ist in das Bett ein internetfĂ€hriger PC integriert, sowie eine Spielkonsole und ein komplettes Soundsystem. Am Fußende kann man eine Leinwand ausfahren, auf der man ĂŒber einen ebenfalls enthaltenen Beamer seine Lieblingsfilme oder einfach nur TV gucken kann.

Das alles wird ĂŒber ein einzelnes Panel am Kopfende gesteuert. Wenn jetzt noch ein KĂŒhlschrank und sanitĂ€re Einrichtungen in diesem High End Bett enthalten wĂ€re, mĂŒsste man es wirklich nicht mehr verlassen… ;-)

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