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Archiv für die Kategorie ‘Innenarchitektur’

Berliner Designer präsentiert Weltneuheiten für den privaten Spa

16. Februar 2009

wellnessmobelJochen Schmiddem macht aus dem heimischen Badezimmer eine Wellness-Oase

Berlin, 16. Februar 2009 – Eigentlich müsste Jochen Schmiddem Wassermann sein. Denn die Affinität zum Element Wasser zeichnet ihn und seine Arbeit seit vielen Jahren aus. Der im Tierkreiszeichen Krebs geborene Produktdesigner gehört mit seinem studio schmiddem in Berlin zu den Design-Koryphäen im Bad- und Sanitärbereich. Mit außergewöhnlichen Entwürfen und progressiven Designs gelingt es Jochen Schmiddem immer wieder, das Bad seiner Funktion als „Nasszelle“ zu entheben und eine private Wellness-Oase im Badezimmer zu schaffen. Das hat den Wahlberliner zu einem der weltweit erfolgreichsten Bad-Designer gemacht, der auf der diesjährigen ISH in Frankfurt gleich mit zwei Weltpremieren vertreten ist: Mit den Waschtisch-Serien BETTEBOWL und BETTEAQUA für BETTE sowie mit der weltweit ersten Badewanne für drinnen und draußen, dem Blue Moon von DURAVIT.

Mondbaden mit Blue Moon für drinnen und draußen

Im Winter gemütlich in der Wanne abtauchen, im Sommer die Abkühlung im Pool genießen: Der Blue Moon von Jochen Schmiddem kann beides. Die Poolwanne aus dem Hause DURAVIT ist die erste Badewanne, die sowohl für den Innen- und den Außenbereich genutzt werden kann. Die Maße von 140cm x 140cm sowie 180cm x 180cm garantieren das Eintauchen in das Badevergnügen unter freiem Himmel, unterstützt von 40 Massagedüsen, von der Powermassage bis zum Perlbad. Als Outdoor-Variante wird der Blue Moon einmal gefüllt und hält durch eine integrierte Heizung die Wassertemperatur bei 38 Grad konstant. Durch ein eingebautes System zur Desinfektion wird der Pool grundgereinigt. Nutzt man den Blue Moon einmal nicht zum Baden, wird mit einer hochwertigen Polsterauflage im Handumdrehen ein maritimes Sonnendeck daraus.

Waschtischpremiere von BETTE, designed von Jochen Schmiddem

Pur und klar wie Wasser, zeigen sich auch die von Jochen Schmiddem designten Waschtische für BETTE. Die Serien BETTEBOWL und BETTEAQUA markieren die Waschtisch-Premiere des Unternehmens und weiten das Bad-Portfolio BETTEs mit dem ersten Möbelprogramm BETTEROOM, inklusive Spiegelelementen und insgesamt rund 80 Neuentwicklungen, aus. BETTEBOWL zeichnet sich durch eine harmonische Verbindung der ursprünglichen Formen Kreis und Rechteck aus, die eine harmonische Verbindung von Wasser und Design schaffen. Ein freistehender Waschtisch in Form eines Monolithen erinnert an einen Brunnen und ist frei im Raum positionierbar. Das klassische, gradlinige Design von BETTEAQUA überzeugt durch eine klare Formensprache und puristische Optik. Es lässt sich in unterschiedlichste Architekturen und Stile integrieren, vom Gäste-WC bis zur großzügigen Bad-Architektur.

Architektur, Bäder, Innenarchitektur ,

Feine Strukturen, edler Nude-Look und grüne Akzente – Neue Tapeten-Kollektionen setzen Räume perfekt in Szene

14. Februar 2009

stylischer-jeans-print-fur-die-wandeDie aktuellen Tapeten-Kreationen zeigen sich innovativer denn je: Ob dünne Sandbeschichtungen, glänzende Metallfarben oder ausgefallene 3D-Effekte – die aufwändig gearbeiteten Oberflächen zusammen mit trendigen Designs machen Tapeten zum vielfältigen Gestaltungselement. Überdies lassen sich die modernen Wandbeläge hervorragend miteinander kombinieren.

Mit Liebe zum Detail – Raffinierte Oberflächen:
Die aktuellen Kollektionen begeistern mehr denn je durch außergewöhnliche Strukturen: Dreidimensionale Geflechte, Silikatsand oder Glitzerpartikel sowie lackierte und beflockte Oberflächen erzeugen aufregende Effekte. In Verbindung mit unterschiedlichen Lichteinfällen werden sie zum Blickfang in jedem Raum.

Positives Lebensgefühl – Frisches Grün und Aquatöne:
Grün ist die Farbe des Lebens, es steht für Hoffnung und Optimismus. Von zartem Lindgrün bis zu grasgrünem Wandbelag: Tapeten in unterschiedlichen Grün-Nuancen kombiniert mit klassischen Streifenmustern erzeugen eine fröhliche Stimmung. Überdies verströmen auch Aquatöne an den Wänden neue Energie.

Junges Design – Farbenvielfalt und Jeans-Optik:
Die frischen Farben und extravaganten Designs modischer Kollektionen sind unkonventionell und lassen sich gut kombinieren. So wird stylischer Jeans-Print beispielsweise als Patchwork oder Streifen eingesetzt. Für Mutige bieten sich Wandbekleidungen im trendigen Disco-Look mit spektakulären Matt-Glanz-Effekten an.

Chic und dezent – Von Beige bis Rosa:
Elegantes Beige kombiniert mit Braun, Olive oder sanftem Rosa liegt nicht nur in Sachen Make-up im Trend. Tapeten in diesen Farbvarianten verleihen Räumen einen feinen Nude-Look und wirken unaufdringlich schön. Verziert mit klassischen Mustern wie Blumenranken werden sie zum zeitlosen Gestaltungselement.

Safari zuhause – Vielfältige Tier- und Pflanzenmuster:
Exotische Pflanzen, filigrane Blüten und wilde Tiere sind die Vorbilder für ungewöhnliche Prägungen und Designs. Ob detailgetreue Blätter oder täuschend echt wirkender Zebra-Druck – diese Tapeten-Kollektionen interpretieren die Einzigartigkeit der Natur und holen das Abenteuer in die eigenen vier Wände.

Extravagant – Gold, Silber und Kupfer:
Metallfarben wie Gold, Silber und Kupfer setzen nach wie vor individuelle Akzente an der Wand: Sie spielen mit dem Licht und strahlen zurückhaltenden Luxus aus. Kombiniert mit großformatigen Ornamenten entstehen opulente Tapetendesigns, die alle Blicke auf sich ziehen. Zusammen mit dem passenden Interieur erhalten Räume so das gewisse „Extra“.

Architektur, Dekoration, Innenarchitektur ,

WINI Büromöbel stattet Süddeutschen Verlag aus

10. Februar 2009

Im Neubau des Süddeutschen Verlages arbeiten die Verlagsmitarbeiter an Schreibtischen der Serie WINEA FAME von WINI.(Foto: Claus Graubner)

Im Neubau des Süddeutschen Verlages arbeiten die Verlagsmitarbeiter an Schreibtischen der Serie WINEA FAME von WINI.(Foto: Claus Graubner)

Niedersächsischer Hersteller lieferte über 11.000 Büromöbelkomponenten für Redaktions- und Verwaltungsbüros

Im Neubau des Süddeutschen Verlages arbeiten die Verlagsmitarbeiter an Schreibtischen der Serie WINEA FAME von WINI.
Nach knapp dreijähriger Bauzeit hat der Süddeutsche Verlag im Oktober 2008 seine neue Hauptverwaltung in München-Steinhausen bezogen. Für die Einrichtung der Verwaltungsbüros wählte das interne Objekt- und Raum- Management des Verlages das Möbelsystem WINEA FAME von WINI Büromöbel. Insgesamt lieferte und montierte der niedersächsische Hersteller binnen drei Wochen mehr als 11.000 Büromöbelkomponenten für den Verlagsneubau, der kurz davorsteht, Deutschlands erstes “Green Building” zu werden.

Während am bisherigen Stammsitz an der Sendlinger Straße nicht mehr alle Mitarbeiter untergebracht werden konnten, werden im Neubau nun wieder alle Aktivitäten des Verlages gebündelt. Dazu wurde für die 1.850 in München ansässigen Mitarbeiter auf 51.000 qm Nutzfläche eine großzügige Bürowelt mit modernen Arbeitsplätzen in Verwaltung und Redaktion geschaffen.

Der von den Architekten Gewers, Kühn + Kühn (GKK+) aus Berlin entworfene Gebäudekomplex besteht aus dem auf knapp 100 Meter limitierten Büroturm, einem angelagerten fünfgeschossigen Konferenz-, Kantinen- und Ausstellungsgebäude sowie dem 23,5 Meter hohen Atrium, der den kommunikativen Eingangsbereich bildet. Durch die rundum doppelt angelegte Glasfassade werden das architektonisch prägnante Hochhaus und die angegliederten Gebäude nicht nur mit ausreichend Tageslicht durchflutet; sie vermittelt zugleich die notwendige Transparenz und Offenheit des Verlages nach Innen und Außen. Darüber hinaus gehört die gläserne Doppelfassadenkonstruktion zum nachhaltigen Energiekonzept des Gebäudes, das für bis zu 80% Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen, vergleichbaren Bauten sorgt: Eine Bilanz, die u.a. herbeigeführt wird durch die intelligente Kombination der Glasfassade mit einem integrierten Wind-unabhängigen Sonnen- und Blendschutz und dezentralen Fassadenlüftungsgeräten, die eine individuelle Steuerung von Lüftung, Sonnenschutz und Raumtemperatur in jedem Büroraum ermöglichen. Aufgrund der positiven Energiewerte hat der Münchener Verlagsneubau derzeit gute Chancen, Deutschlands erstes “Green Building” zu werden – zertifiziert nach der amerikanischen LEED-Norm.

Nach Ausschreibung und Auftrag durch das Objekt- und Raum-Management des Süddeutschen Verlages lieferte der niedersächsische Büromöbelhersteller WINI die neue hochwertig-modulare Ausstattung für die Verwaltungs- und Redaktionsbüros, die Konferenzbereiche und die Kantine des Verlages: darunter 1.600 Schreibtische der Objektmöbelserie WINEA FAME, über 6.000 WINEA KUBUS-Schränke, zahlreiche Konferenz- und Management-Tische der Serie WINEA CONFERENCE, WINEA MATRIX-Stauraumkomponenten, WINEA FOCUSTische mit Sonderflächen im Format 300 x 80 cm sowie diverse mobile Büromöbel.

Innerhalb von nur drei Wochen, von Ende September bis Mitte Oktober 2008, erfolgte schließlich die Anlieferung und Montage der insgesamt 11.200 Möbelstücke. Dabei wurde der Auftrag für den Süddeutschen Verlag dank erstklassiger Logistikleistungen von WINI im laufenden Tagesgeschäft abgewickelt – ohne dass es bei sämtlichen anderen Kundenbestellungen zu längeren Lieferzeiten kam.

Büromöbel, Innenarchitektur ,

Frischer Wind im Schlafzimmer

9. Februar 2009

frische-farben-fur-den-fruhlingUmgestaltung wirkt garantiert gegen Frühjahrsmüdigkeit – Frische Farben für den Frühling.

Während die Natur im Frühjahr aufdreht und alles sprießt und gedeiht, passiert bei vielen Menschen genau das Gegenteil: Frühjahrsmüdigkeit macht schlapp und fährt die Leistungsfähigkeit herunter. Die Umgestaltung des Schlafraums kann jetzt helfen und unterstützt Maßnahmen wie Sport und lange Spaziergänge im Freien.

Allzu warme Winterbettdecken sollten nun gegen leichtere ausgetauscht werden, denn nächtliches Schwitzen bei steigenden Temperaturen führt zu unruhigem Schlaf. Gut bewähren sich dabei Decken mit Naturhaarfüllung wie Schurwolle oder Kamelflaumhaar. Das gekräuselte Haar des Schafes kann bis zu 1/3 seines Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich nass anzufühlen, das sorgt für ein stets ausgeglichenes Schlafklima. Das feine Haar des Kamels ist leicht und ideal wärmend für die Übergangszeit.

Um morgens fröhlich aufzuwachen hilft ein einfacher Trick: Schöne Bettwäsche in hellen Farben hebt die Laune. Flanell und Biber-Qualitäten sollten jetzt glatten Baumwollbezügen weichen, denn auch sie können für unangenehmes Wärmegefühl sorgen.

Wichtig für den Organismus: alle Materialien sollten streng schadstoffgetestet sein, denn gerade die Umstellung von Warm auf Kalt und die Wechselwirkung zwischen dem winterlichen Schlafhormon Melatonin und dem Glückshormon Serotonin, dass sich mit dem Frühjahrslicht bildet, stressen den Körper und machen ihn anfällig. Eine Orientierung im Siegeldschungel bietet das Gütezeichen ÖkoControl des Verbandes der ökologischen Einrichtungshäuser. Es steht für regelmäßige Kontrollen und Umweltqualität, denn wo immer möglich werden Naturprodukte aus kontrolliert biologischem Anbau bevorzugt.

Wer dann noch mit dem Frühjahrsputz den letzten Staub aus dem Schlafzimmer kehrt und regelmäßig lüftet, der kann durchstarten und gut erholt den Tag beginnen.

ÖkoControl-Produkte erhalten Sie bei ausgewählten Fachhändlern. Weitere Informationen zu dem ÖkoControl-Siegel und eine Liste der Fachhändler finden Sie unter www.oekocontrol.com.

Innenarchitektur ,

Gravierte Marazzi Fliesen in Temporärer Kunsthalle Berlin

8. Februar 2009
Restaurant mit Marazzi-Fliesen aus der Serie SOHO und Gravuren nach Entwürfen von Prof. Krischanitz

Restaurant mit Marazzi-Fliesen aus der Serie SOHO und Gravuren nach Entwürfen von Prof. Krischanitz

Sie ist eine Zwischenlösung auf dem Weg zur Neugestaltung des Schlossplatzes. Sie wurde für zwei Jahre gebaut. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Und sie ist schon jetzt ein neuer Anziehungspunkt für Kunstinteressierte: die Temporäre Kunsthalle in Berlin mit einer Ausstellungsfläche von 600 qm.
Wer allerdings politische Entscheidungswege kennt, kann sich sogar gut vorstellen, dass „temporär“ in Berlin auch mehr als zwei Jahre bedeutet. Der Hauptstadt würde es gut tun – der Kunst sowieso.

Nach etwas mehr als vier Monaten Bauzeit wurde die Temporäre Kunsthalle am 29. Oktober 2008 mit einer Einzelausstellung von Candice Breitz feierlich eröffnet. Das von Prof. Adolf Krischanitz entworfene und geplante Bauwerk soll nach Aussagen der Betreiber für die Dauer von zwei Jahren Schaufenster für aktuellste Gegenwartskunst sein, die in Berlin entsteht und international Impulse setzt. Die Temporäre Kunsthalle Berlin will darüber hinaus ein Produktionsort sein, an dem neue Formate speziell für diese Kunsthalle entwickelt und den Besuchern präsentiert werden. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und regelmäßige Publikationen, die in Zusammenarbeit mit den Künstlern entstehen, sollen die Dynamik und den Laborcharakter der Kunsthalle als Kommunikationsraum betonen.

„Die temporäre Kunsthalle am Schlossplatz in Berlin ist ein Pavillon mit kurzer Errichtungsdauer. Die nachhaltige Wirkungspräsenz mit Strahlkraft in den öffentlichen Raum wird durch die Bespielbarkeit mit Kunst auch nach Außen erreicht. Das Gebäude wird dadurch zum Kunstobjekt. Die mächtige Hallenkonstruktion verbirgt den eigentlichen Ausstellungsraum von 30 x 20 x 10,5 m“, erläutert Prof. Adolf Krischanitz.

Die Halle hat eine Grundfläche von 20 x 56,25 m und eine Höhe von 11 m. Über den Eingangsbereich gelangt der Besucher in ein Foyer mit Kasse, Buchladen und den flankierenden Nebenräumen. Von dort erschließt sich der Ausstellungsraum. Im südlichen Gebäudeabschnitt befindet sich das Restaurant.

Die Halle wurde als Holzkonstruktion mit Fachwerkträgern geplant. Sie besteht aus über 100 vorgefertigten Elementen aus Vollholz mit Faserzementplatten, die jeweils 2,50 m breit und 11 m lang sind. Sie wurden auf den umlaufenden Streifenfundamenten errichtet und montiert. Beginnend am südlichen Ende, stellte man die drei Räume Restaurant, Ausstellungsraum und Foyer nacheinander fertig. Nach der Aufstellung der Wände folgte pro Bauabschnitt die stabilisierende Montage des Dachs. Erst abschließend wurde die Bodenplatte vor Ort aus Beton gegossen. Die Ausstellungsfläche im Inneren umfasst 600 qm. Genutzt wird aber auch die Außenfassade. Die künstlerische Gestaltung kann als direkte Bemalung der Faserzementplatten oder als Verhüllung durch bedruckbare Industriebanner erfolgen. Insgesamt steht hier eine Fläche von knapp 1.700 qm zur Verfügung. Die erste Außenarbeit realisierte der Linzer Künstler Gerwald Rockenschaub, der die Fassade mit einem Motiv, das an zwei abstrahierte weiße Wolken auf strahlend blauem Grund erinnert, bemalen ließ.

Beheizt wird die Ausstellungshalle je nach Erfordernis der einzelnen Räume über Luftheizung, Konvektoren und Strahlungsheizkörper.

Dank Sponsoring keine öffentlichen Mittel
Der Bau der Temporären Kunsthalle Berlin wurde durch die Startfinanzierung des Mäzens Dieter Rosenkranz und die Förderung der Stiftung Zukunft Berlin möglich. Da die Kunsthalle keine öffentlichen Mittel erhält, benötigt sie privates Engagement aus Wirtschaft und Gesellschaft.
An dem Bau beteiligten sich Unternehmen und stellten kostenlos Bau- und Einrichtungsprodukte zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Dornbracht, Alu König Stahl, Delta Türsysteme, Eternit, FSB, KEIMFARBEN, Philips, Schüco International, Villeroy & Boch Austria, Vitra, WIRUS, Zumtobel Licht und der italienische Fliesenhersteller MARAZZI.

Besucher genießen auf Marazzi-Fliesen
Für das Restaurant lieferte Marazzi die Fliesen. Das Besondere: Das Feinsteinzeug im Format 60 x 60 cm mit grafischen Dekoren nach Entwürfen des Architekten Prof. Krischanitz wurde im italienischen Werk in Sassuolo speziell für dieses Projekt gefertigt. Die Fliesen aus der Serie SOHO in der Farbe Anthrazit sind dem Basaltstein nachgebildet. Durch die weichen Oberflächen schafft das Feinsteinzeug eine warme und ruhige Atmosphäre. „Wir waren sofort von der Idee begeistert, uns an der Temporären Kunsthalle zu beteiligen“, erklärt Christoph Thaler, Vertriebsleiter Deutschland und ergänzt: „Insbesondere hat uns die Idee gefallen, eine individualisierte, mit Gravuren versehene Fliese auf der Basis der Serie SOHO zu produzieren. Aufgrund unserer flexiblen Fertigungstechnologie sind wir in der Lage, solche Anforderungen von Planern und Bauherren zeitnah umzusetzen.“

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