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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienpflege’

Auch die Wohnung in Urlaub schicken

20. Juni 2011
cc by flickr/ apartments_vienna

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Auch in diesem Sommer wird es wieder die meisten Deutschen in den wohlverdienten Urlaub ziehen. Dabei sollte man aber nicht nur sich und seine Liebsten auf die Reise vorbereiten, sondern auch die eigenen vier Wände. Wir erinnern euch in diesem Zusammenhang noch einmal an die wichtigsten Punkte, an die man in Sachen Haus oder Wohnung vor einem Urlaub denken sollte.

Wichtig ist zunächst einmal dafür zu sorgen, dass es den Blumen in der Zeit auch gut geht. Am besten bittet man hier einen Bekannten, der ab und an gießt und nach dem Rechten sieht. Ist dies nicht möglich, gibt es auch automatische Bewässerungssysteme oder andere Möglichkeiten. Auch das Haustier muss natürlich versorgt sein.

In Sachen Strom sollte man darauf achten, dass alles ausgeschaltet und ausgesteckt ist, was nicht gebraucht wird. Dies kann auch für den Kühlschrank und die Gefriertruhe gelten, je nachdem wie lange man weg ist. Diese sollten beim Abstellen logischerweise leer sein. Lässt man sie an: Sind Dinge darin, die in dieser Zeit vergammeln können? Nicht, dass nach einem schönen Urlaub dann der Schimmel auf einen wartet. Ähnliches gilt auch für Schmutz. Also, ruhig noch einmal vor der Abfahrt putzen. ;-)

Wie sieht es generell mit Wasser und Gas aus? Kann man es abstellen, wo es nicht gebraucht wird? Denn ein Rohrbruch kann auch in Abwesenheit passieren… Ansonsten kommen noch kleine Vorbereitungen dazu, wie beispielsweise das Abbestellen der Zeitung für die Urlaubsdauer oder die Frage nach dem Thema Sicherheit. Zeitschaltuhren können dafür sorgen, dass auch in Abwesenheit abends automatisch das Licht angeht oder sogar die Rollläden runtergelassen werden. So sieht es aus, als wäre jemand zuhause.

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Prüfen von Wasserdruck in Heizungsanlagen

16. Mai 2011
cc by wikimedia/ Geierunited

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Damit es im Haushalt zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollte man im Frühjahr und im Herbst manche kleinen Wartungsarbeiten durchführen. Dazu gehört unter anderem auch die Überprüfung des Wasserdrucks in der Heizungsanlage. Darauf weist aktuell die Stiftung Warentest hin.

Diese Prüfung ist im Herbst und im Frühjahr wichtig um sicher zu stellen, dass die Anlage auch richtig arbeitet. Das Rohrsystem funktioniert nämlich nur, wenn es vollständig gefüllt ist. Der richtige Wasserdruck wird dabei vom Hersteller vorgegeben, so dass eine Überprüfung ganz einfach ist.

Entspricht der Druck nicht mehr den Vorgaben, füllt man ein wenig Wasser nach. Dafür muss die Umwälzpumpe abgestellt und die Thermostatventile an den Heizkörpern voll aufgedreht werden. Danach sollte die Umwälzpumpe rund 15 Minuten laufen und man lässt zudem unnötige Luft über das Entlüftungsventil am Heizkörper entweichen.

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Achtung beim Putzen von Böden

18. März 2011
cc by flickr/ jemsweb

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In den meisten Haushalten steht mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres auch wieder der Frühjahrsputz an. Es wird also wieder gewienert, geschrubbt und in sonst eher unerreichbare Ecken gekrochen. Gerne pflegt man in diesem Zusammenhang auch die Böden und reinigt sie gründlich.

Die Stiftung Warentest weist jedoch aktuell daraufhin, dass man vor allem bei der Dosierung des Putzwassers bei manchen Böden besonders vorsichtig sein muss. Zu viel Nässe ruiniere nämlich zum Beispiel Holz oder Laminat. Holz quillt dann auf und Laminat verzieht sich.

Die Stiftung Warentest rät daher bei solchen Bodenbelägen die Reinigungslösung nur mit der Sprühflasche zu verteilen. Bei stark verschmutzten Böden greift man am besten zu einem Neutralreiniger oder einem speziellen Reiniger, der für den entsprechenden Bodenbelag angeboten wird.

Einen feinen Schutzfilm bilden spezielle Pflegemittel auf Parkett. Diese sollten jedoch auf keinen Fall auf Laminat angewendet werden, da hier nur Flecken und Schlieren entstehen. Also, ein wenig aufpassen beim Frühjahrsputz! ;-)

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Frühjahrs-Check: Haus nach Winter genau überprüfen

10. März 2011
cc by flickr/ marfis75

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So langsam, aber sicher scheinen wir uns auf den Frühling zuzubewegen. Nach dem eisigen Winter können nicht nur Straßen und Wege beschädigt sein, sondern auch das eigene Haus wurde eventuell in Mitleidenschaft gezogen. Daher sollte man in jedem Frühjahr sein Haus genau auf potentielle Mängel hin prüfen.

Schnee und Eis können zum Beispiel dazu geführt haben, dass Leitungen und Mauern gerissen sind und Dach und Fassaden feucht geworden sind. Hier besteht die Möglichkeit zu Schimmelbildung. Gleichzeitig sollte man auch sicherstellen, dass Dachziegel nicht beschädigt sind.

Ebenfalls locker könnten Dachrinnen, Antennen, Solaranlagen oder Schneefanggitter sein. Hat man dies nicht geprüft und ausgebessert und durch zum Beispiel das Herabfallen von losen Teilen kommt es zu einem Schaden, haftet der Hausbesitzer. Am besten macht man sich selbst eine Check-Liste, nach der man dann in jedem Jahr erneut potentielle Gefahrenstellen überprüfen und erkennen kann, oder lässt gleich einen Fachmann ran.

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Das große Aufräumen nach dem Hochwasser

20. Januar 2011
cc by wikimedia/ G. Friedrich

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Weite Teile Deutschlands hatten in den letzten Tagen mit massivem Hochwasser zu kämpfen. Größtenteils hat sich die Lage zum Glück wieder langsam entspannt. Hausbesitzer stehen nun womöglich vor großen Schäden und das große Aufräumen kann bzw. muss beginnen. Dazu gibt momentan die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt einige Tipps.

Zunächst einmal müssen natürlich Schlamm und Wasser aus Wohn- und Kellerräumen entfernt werden. Danach beginnt man mit dem Trocknen der Wände, Fußböden und Decken. Bei kleineren Schäden durch Feuchtigkeit reicht hier normales Lüften und Heizen aus. Allerdings kann auch mit Entfeuchtungsgeräten aus dem Baumarkt die Trocknungszeit mehrere Monate dauern. Je größer der Schaden ist, um so wichtiger ist es, einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

Ist das Wetter draußen gut, kann man nasse Möbel draußen trocknen. Momentan wird dies aber in weiten Teilen nicht wirklich lange möglich sein. Daher sollte man die Möbelstücke in einem gut geheizten Innenraum nicht zu nahe an den Wänden platzieren. Zu Beginn empfiehlt es sich zudem sie auf Paletten zu stellen.

Bei Möbeln aus Spanplatten hat man Pech, denn sie quellen auf und können nur noch entsorgt werden, was leider auch für viele Teppiche gilt. Damit der Boden gut trocknen kann, müssen Belege wie Linoleum, Auslegware, PVC oder Laminat entfernt werden. Auch nasse Tapeten sollten unbedingt von den Wänden genommen werden.

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