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Archiv für die Kategorie ‘Immobilienkauf’

Häufige Wohnungswechsel sind keine Seltenheit mehr

20. Mai 2010

Wohnung by wiki, PasgiLaut Statistik wechseln rund 4 Millionen Bundesbürger jedes Jahr ihren Wohnort. So zieht also, wenn man diesen Wert hochrechnet, in knapp 20 Jahren ganz Deutschland einmal um. Besonders bei der jungen Generation sind häufige Wohnungswechsel keine Seltenheit mehr.

Laut einer aktuellen Umfrage von Emnid im Auftrag der BHW Bausparkasse rechnet jeder Dritte unter 29 Jahren damit, in den nächsten zwei Jahren umzuziehen. Für 83% spielt dabei die berufliche Karriere die größte Rolle. Keine Frage, wer flexibel ist, hat einen Trumpf in der Hand.

Trotz allem träumen 21% der unter 30-Jährigen bereits von der eigenen Immobilie, eine Zahl, die sich nicht zuletzt durch die Krise verstärkt hat. Immer mehr jüngere Menschen suchen nach Sicherheit und finanzieller Unabhängigkeit und das bietet natürlich die eigene Wohnung oder sogar das eigene Haus.

Das Durchschnittsalter eines Immobilienkäufers in Deutschland liegt bei 40 Jahren. Damit sind wir Schlusslicht in Europa. Dies liegt u.a. daran, dass wir uns beim Kauf einer Immobilie meist möglichst festlegen, sprich das Objekt suchen, in dem man zur Not auch bis zum Lebensende wohnen will. In anderen Ländern sieht dies ganz anders aus. Hier kaufen sie meist in jüngeren Jahren kleinere Immobilien und arbeiten sich zur Größeren hoch.

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Umfrage: Ein Drittel der Deutschen träumen vom Eigenheim

26. Januar 2010

Das Immobilienportal ImmobilienScout hat 1.069 Menschen nach ihren favorisierten Wohnformen befragt. In welcher Immobilie würden die Bundesbürger am liebsten wohnen?

Das Ergebnis ist nur bedingt überraschend, denn fast ein Drittel aller Befragten träumt vom eigenen Haus. Alle restlichen Wohnformen drängen sich dicht aneinander auf den hinteren Plätzen. Offenbar ist den meisten die Form der Wohnung relativ egal bzw. sie machen hier nur minimale Unterschiede.

Aber seht selbst:
1. Einfamilienhaus (29 %)
2. Etagenwohnung (9,9 %)
3. Erdgeschoss/Parterrewohnung (8,8 %)
4. Loft (5,2 %)
5. Maisonette (5,2 %)
6. Dachgeschosswohnung (5,2 %)
7. Hochparterre (3,6 %)
8. Penthouse (2,6 %)
9. Bungalow (2,5 %)
10. Bauernhaus (2,4 %)

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BoKlok – Ein Haus von Ikea? Bitteschön!

19. Januar 2010

Ikea BoKlok by The ConsumeristIkea setzt seine “Wir richten alles ein”-Offensive fort und macht nun auch noch in Häuser und Wohnungen. Nein, hierbei soll nicht so wie bisher das Innenleben im Ikea-Look erstrahlen, sondern das ganze Haus bzw. die ganze Wohnung ist von Ikea!

In Schweden gibt es das Projekt mit dem Einrichtungshaus-typischen Namen “BoKlok” (”Wohne clever”) bereits seit den 1990er Jahren. Nun kommen die Fertighäuser made by Ikea auch zu uns.

Ab April werden hierzulande die ersten Häuser und Wohnungen verkauft. Zunächst nur in Offenbach, Nürnberg und Wiesbaden. Bereits ab März soll man sich das erste Modell in der Zentrale von Ikea Deutschland in Hofheim-Wallau ansehen könnne.

BoKlok richtet sich in erster Linie an junge Familien, die sich schon für relativ kleines Geld den Traum vom Eigenheim erfüllen wollen und können. Ein ganzes Haus in Offenbach ist bereits für 179.500 Euro inklusive Grundstück zu haben, eine Wohnung ab 99.500 Euro.

Zu Beginn sind 60 Reihenhäuser und 20 Wohnungen geplant. Interessenten können sich in allen Ikea-Filialen per Formular bewerben. Eine neue kommt angeblich auch bald nach Hamburg. Das Los entscheidet dann, wer kaufen darf.

Hoffentlich muss man das Haus nicht selbst aufbauen! ;-)

Fertighäuser, Grundstück, Hausbau, Immobilienkauf , , , , ,

Mit Erbpacht zum Eigenheim

2. Oktober 2009
Der Abschluss von Erbpachtverträgen für Grundstücke sollte gut überlegt sein: Nach Ende der Laufzeit stehen die Erben möglicherweise mit leeren Händen da. Foto: Quelle Bausparkasse

Der Abschluss von Erbpachtverträgen für Grundstücke sollte gut überlegt sein: Nach Ende der Laufzeit stehen die Erben möglicherweise mit leeren Händen da. Foto: Quelle Bausparkasse

Immer wieder finden sich in Immobilienanzeigen Grundstücksangebote auf Erbpachtbasis. Doch bevor potenzielle Bauherren über eine solche Lösung ernsthaft nachdenken, sollte zumindest eine Grundvoraussetzung erfüllt sein: Die Hypothekenzinsen müssen spürbar höher liegen als die Zinskosten für die Erbpacht. Nur so ergibt sich ein zusätzlicher finanzieller Spielraum für Bauherren, die sehr eng kalkulieren müssen.

Derzeit muss sorgfältig geprüft werden, ob sich die Erbpacht tatsächlich lohnt. Denn Erbpachtnehmer zahlen üblicherweise eine jährliche Pacht zwischen drei und sechs Prozent des Grundstückswerts. Als Unsicherheitsfaktor kommt dazu: Viele Erbpachtverträge sind so genannte Indexverträge und orientieren sich an den statistischen Lebenshaltungskosten: Die Höhe der Pacht wird regelmäßig entsprechend der Inflationsrate angehoben, erläutert Immowelt.de. Hypothekendarlehen sind dagegen momentan zu relativ günstigen Konditionen zu bekommen. Mehr…

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Das Haus von Peter Lustig kaufen

21. August 2009
Peter Lustig © Jano Rohleder

Peter Lustig © Jano Rohleder

Nein, es handelt sich hierbei nicht um den berühmten Bauwagen. Für viele von uns war Peter Lustig als Kind ein echter Liebling, wenn nicht sogar Held. Niemand, mal abgesehen von “Der Sendung mit der Maus”, konnte in der Flimmerkiste uns die Welt so schön erklären wie Peter Lustig. Noch heute bewundern ihn viele sehr. Um so trauriger hat es uns gemacht zu hören, dass er momentan wohl finanzielle Schwierigkeiten hat und jetzt sogar sein Haus an der Nordsee verkaufen muss.

Ehemalige Geschäftspartner haben ihn vertraglich ausgebootet, so dass Peter Lustig sich sein wunderschönes Haus mit Reetdach nicht mehr leisten kann. Zusätzlich ist der Lebemann aber auch bekannt dafür, mit dem Geld nicht gerade geizig umzugehen. Für ihn und seine Frau heißt es nun wohl wieder ab nach Berlin.

Interessenten können sich das Haus ab jetzt ansehen. Das Angebot findet sich bei Immobilienscout24 und verspricht so einiges. Es ist für 879.000 Euro zu haben und hat eine Wohnfläche von knapp 440 m². So würde es sich schon leben lassen… Wir wünschen Peter Lustig jedenfalls alles Gute weiterhin!

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