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Archiv für die Kategorie ‘Heizung’

Strom und andere Nebenkosten im Haushalt sparen

26. Mai 2010

Sicher ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Nebenkosten einer Wohnung oder eines Hauses in den letzten Jahren sehr stark gestiegen sind. Man kann bei diesen Kosten hinsichtlich ihrer Höhe schon nahezu von einer zweiten Miete sprechen. Den großen Anteil dieser Kosten machen die Heizkosten und die Kosten für Strom aus. Nun kann man sicher im Haushalt so wirtschaften, dass zahlreiche unnötige Kosten vermieden werden können. Es müssen nicht mehr Lichtquellen als nötig eingeschaltet sein. Ebenso können Energiesparlampen verwendet werden. Bei hauswirtschaftlichen Geräten wie Waschmaschine oder Trockner kann auf Umweltfreundlichkeit und Verbrauch geachtet werden. Auch kann das Haus so modernisiert werden, dass in der Zukunft geringere Kosten für Energie anfallen.

Es muss aber auch gesagt werden, dass heute Energie in vielen Fällen günstiger bezogen werden kann. So gibt es zum Beispiel Anbieter, die sogenannten Billigstrom verkaufen. Bei einem Anbieterwechsel kann über einen gewissen Zeitraum eine erhebliche Geldmenge eingespart werden. Natürlich muss auf gewisse Details geachtet werden. Der bisherige Vertrag mit dem momentanen Stromanbieter muss gekündigt werden. Es muss untersucht werden, wie lange man sich bei dem neuen Anbieter von Billigstrom binden muss. Nur bei guten Konditionen sollte ein Wechsel zu einem anderen Anbieter erfolgen. Denn nur dann ist dieser wirklich lohnend. Gleiches gilt selbstverständlich für die Heizkosten.

Hier handelt es sich in den meisten Fällen um Anbieter von Öl oder Gas. Durch einen Vergleich dieser Anbieter im Internet kann ein günstiges Angebot gefunden werden. Dies wird sich ganz erheblich auf die monatlich zu zahlenden Nebenkosten auswirken. Die Angebote eines neutralen Vergleichs solcher Dienstleister im Internet sollten daher auf jeden Fall genutzt werden. Auch Sie können eine Menge Geld sparen, wenn Sie einzelne Anbieter im Bereich Nebenkosten miteinander vergleichen. Es handelt sich hierbei um Kosten, die Sie auf jeden Fall bezahlen müssen. Allerdings ist die Höhe der Kosten von ganz entscheidender Bedeutung für Ihren Geldbeutel.

Elektrik, Haustechnik, Heizung , , , , , ,

Neuer Trend – Wärmepumpen ohne Bohrung

22. Juli 2009

Von 2007 auf 2008 ist der Gesamt-Markt für Wärmepumpen um 40% auf über 62.000 installierte Systeme pro Jahr angewachsen.
Wobei, von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, die Luft-Wasser-Wärmepumpe den Erdwärmepumpen (Sole-Wasser) zunehmend den Rang abläuft.

Und hierfür gibt es gute Gründe:
Luft-Wasser-Wärmepumpen benötigen keine Erdwärmebohrung, sondern beziehen die zum Heizen benötigte Umweltwärme aus der Außenluft und nicht mehr aus dem Erdreich.
Solche Anlagen sind nicht nur einfacher zu errichten, sondern es fällt zudem die Investition für die Wärmepumpen-Anlage um bis zu 50% geringer aus.
Und damit rückt eine Wärmepumpe von der Investitionsseite näher an traditionelle Heizsysteme heran.
Die potentielle Zielgruppe, die sich jetzt eine Wärmepumpe leisten kann (und will) wächst deutlich.
Weiterhin sind die Luft-Wasser-Wärmepumpen-Systeme in den letzten Jahren deutlich kompakter und leiser geworden. Hierdurch hat sich die Attraktivität weiterhin gesteigert.
Verschiedene Wärmepumpen-Systeme und deren Effizienz

Die anfänglich hohe Popularität der Erd- bzw. Sole-Wasser-Wärmepumpe basiert auf ihrer hohen Effizienz.
Aber zwischenzeitlich haben sich zwei Dinge gravierend geändert:
1. Die Effizienz der Luft-Wasser-Wärmepumpe hat sich deutlich verbessert
2. Der Wärmebedarf neuer Häuser ist stetig gesunken (ENEV, KfW 40/60, …)

Dies hat zur Folge, dass die Erdwärmepumpe trotz ihrer besseren Effizienz nur noch marginale Einsparungen erwirtschaftet. Hierdurch amortisieren sich die
8-10.000 € Mehrinvestition bei jährlichen Einsparungen unter 100 € für den Bauherren praktisch nicht
Als Reaktion auf den Unfall in Kamen werden von Seiten der Politik jetzt die ersten Forderungen laut:

„Die Frage ist: Was können wir daraus lernen? Erdwärmeheizungen ohne Probebohrungen darf es bei uns künftig nicht mehr geben“, sagt der Bürgermeister . (Westfälische Nachrichten vom 10.07.2009)

So nachvollziehbar diese Forderung im Kontext des Unfalls ist, führt sie jedoch zu einer weiteren Verteuerung der Wärmepumpentechnologie, und damit zur Eindämmung einer sinnvollen Nutzung von Umweltwärme zum Ersatz von fossilen Brennstoffen.

Aus unserer Sicht liegt die Lösung beim noch breiteren Einsatz von Wärmepumpentechnologie ohne Bohrungen. Das ist bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe höchst wirtschaftlich möglich – vor allen Dingen im Bereich gut gedämmter Ein- und Zweifamilienhäuser mit geringem Heizwärmebedarf. Und hier gibt es noch einen großen Aufklärungsbedarf.

Erdwärmepumpen haben sicherlich Ihre Domäne im Großwärmepumpen-Einsatz wo die Effizienzvorteile sich aufgrund größerer Leistungen eher rechnen und wo sich auch der zusätzliche Aufwand für z.B. Probebohrungen über eine größere Leistung verteilt und damit weniger durchschlägt.
Athoka GmbH – ist DER Spezialist für Wärmepumpen ohne Bohrung.
In dieser Funktion ist das Unternehmen bundesweiter Partner für private Bauherren und die Wohnungsindustrie (Fertig- und Massivbau).
Athoka GmbH plant, liefert und montiert standardisierte Wärmepumpenlösungen bundesweit zum Festpreis.

Heizung, Modernisierung , ,

Kachelöfen und Kamine als sinnvolle Öko-Heizquelle

14. Februar 2009

Kachelkamine bringen Besinnlichkeit in die eigenen vier Wände und lassen mehr als jede andere Wärmequelle den Alltagsstress vergessen Foto:Sommerhuber

Kachelkamine bringen Besinnlichkeit in die eigenen vier Wände und lassen mehr als jede andere Wärmequelle den Alltagsstress vergessen Foto:Sommerhuber

Sie sind ein attraktiver Blickfang, verbreiten ein besinnliches Ambiente und erzeugen ein gesundes Raumklima: Keine Frage, Kachelöfen und Kamine tragen zu einem…

Architektur, Heizung ,

Moderne Kachelofensysteme

27. Januar 2009

kachelofenDie behagliche Wärme eines Holzofens ist ein sinnliches Erlebnis und kann teure fossile Energie wenigstens teilweise ersetzen. Wirtschaftlich, komfortabel und umweltfreundlich gelingt das beispielsweise mit modernen Kachelofensystemen von Brunner: Ausgereifte Technik, solide Verarbeitung und ansprechendes Design machen das Heizen mit Holz zum nachhaltigen Vergnügen.

Der richtige Typ
In welcher Form und wie schnell die Wärme an den Raum gegeben wird ist abhängig von der Konstruktion des Kachelofens. Drei Typen stehen zur Wahl: Der Warmluftkachelofen erreicht schnell seine volle Leistung und erwärmt direkt die Raumluft. Mehr Anlaufzeit verlangt der Grundofen. Die Verbrennungsgase durchlaufen innerhalb der Ofenhülle gemauerte Züge und heizen die mineralische Speichermasse auf. Nach etwa zwei Stunden beginnt die Abgabe der behaglichen Wärmestrahlung, die zwölf Stunden und länger anhält. Brunner empfiehlt, einen Grundofen während der Heizperiode wenigstens einmal täglich zu beschicken, damit der Speicher nie ganz auskühlt. Der Kombiofen vereint schnelle Wärmeabgabe und Speicherung, denn er besitzt sowohl Raumluftführungen als auch einen keramischen Speicher.

Faszination Feuer und Design
Anders als beim klassischen Kachelofeneinsatz mit Gussfront bieten heute große Glastüren mit schlanken Rahmen einen ungehinderten Blick auf das faszinierende Flammenspiel – so wird romantische Kaminatmosphäre mit großer Heizleistung vereint. Zusätzlicher Effekt: Über die Glasfläche wird schon beim Einheizen angenehme Strahlungswärme abgegeben. Ist das nicht erwünscht, empfiehlt Brunner den Einsatz von beschichteten Doppelverglasungen. Wer weniger Wert auf Sichtfeuer legt und mehr auf die Speicherleistung setzt, entscheidet sich für eine gedämmte Tür mit Kontrollfenster. Über alle Gestaltungsdetails informieren die Brunner-Handwerkspartner vor Ort, die den Kachelofen individuell gemäß Bauherrenwunsch und Einbausituation fachgerecht planen und montieren.

Weitere Informationen und Adressen von ausgewählten Ofenbauern vor Ort gibt es bei Brunner.

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