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Archiv für die Kategorie ‘Heizung’

Urteil: Heizkostenabrechnung bei Zentralheizung gut prüfen

3. Februar 2012
cc by flickr/ Manchester Library

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Wer in einem Mietshaus mit Zentral- oder Fernwärmeheizung wohnt, der sollte ganz genau seine Heizkostenabrechnung prüfen, denn es kommt offenbar häufiger vor, dass Vermieter nicht nach dem eigentlichen Verbrauch abrechnen, sondern pauschal einfach die Abschlagszahlungen an den Versorger in Rechnung stellen. Darauf weist aktuell der Deutsche Mieterbund nach einem entsprechenden Urteil des Bundesgerichtshofs hin.

In dem Fall ging es um eine Mieterin, die sich geweigert hatte, eine pauschale Nachzahlung für die Heizkosten zu zahlen. Der Vermieter habe nach den Vorauszahlungen die Kosten errechnet und nicht nach dem eigentlichen Verbrauch.

Am Ende gaben die Richter der Mieterin Recht. Eine Abrechnung anhand von Vorauszahlungen könne in den Augen des Bundesgerichtshofs zu Ungerechtigkeiten führen. Entscheidend sei der eigentliche Verbrauch. Daher raten die Experten vom Deutschen Mieterbund nun, bei der Heizkostenabrechnung darauf zu achten, ob der eigentliche Verbrauch angegeben sei. Ist dies nicht der Fall sollte man ihn erfragen. Stutzig sollten Mieter zudem werden, wenn sich die Zahlung zum vorherigen Jahr nicht geändert habe oder der Betrag sehr glatt sei.

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Milder Winter sorgt für geringere Heizkosten

11. Januar 2012
cc by flickr/ Manchester Library

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Nachdem die vergangenen beiden Winter extrem kalt waren, hält sich die Jahreszeit aktuell bisher in den meisten Teilen Deutschlands zurück. An vielen Stellen verzeichnet man frühlingshafte Temperaturen. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Heizkosten aus.

Laut dem Vergleichsportal toptarif.de ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr der Bedarf an Heizenergie im Schnitt um 18,5 Prozent gesunken. Dazu trägt nicht nur der aktuell milde Winter bei, sondern auch das vergangene Frühjahr, das überdurchschnittlich warm war. Wer mit Gas heizt könne sich laut dem Portal auf ein Ersparnis von rund 15 Prozent einstellen. Regional gebe es aber je nach der Preisgestaltung der Anbieter Unterschiede.

Leider sollten sich viele Verbraucher jedoch nicht zu früh freuen, denn bereits in den kommenden Wochen werden wieder etliche Anbieter ihre Preise erhöhen, so dass die Ersparnis wohl ausgeglichen wird. Nun ja, bemerkbar macht es sich am Ende aber auf jeden Fall.

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Fußbodenheizung im Bad durch Heizmatten

14. November 2011
cc by flickr/ Sascha Nonn

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Vor allem Frauen leiden häufig unter kalten Füßen, die nicht zuletzt besonders im Winter auffallen und stören. Eine Fußbodenheizung ist in diesem Zusammenhang ein besonderer Luxus, der sich natürlich vor allem im Badezimmer gut macht. Wem ein entsprechender Umbau zu teuer und zu aufwendig ist, der kann jedoch auch auf eine andere Methode setzen.

Darauf weist aktuell die Initiative Wärme+ in Berlin hin. Eine elektrische Fußbodentemperierung sei eine gute Alternative. Unter fast jedem Bodenbelag könne man solch eine Zusatzheizung in Form von dünnen Heizmatten verlegen. Ein elektronisches Thermostat übernimmt dabei die Regulierung der Temperatur.

Ein solches System würde laut den Experten sogar dazu führen, dass man Energie spart, denn da die Wärme vom kompletten Boden abgegeben werde, verteile sie sich besser in der Luft. Dies habe zur Folge, dass die Temperatur im Bad um bis zu zwei Grad wärmer empfunden werde. Diese zwei Grad könne man dann beim Heizen wegnehmen.

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Kamin-Trends 2011/2012

17. Oktober 2011
cc by flickr/ homedesigness

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Hatten Kamine früher eher eine funktionale Form und überzeugten durch ihre angenehme Wärme, so spielt in letzter Zeit die Ästhetik eine immer größer werdende Rolle. In den vergangenen Jahren hat man sich vom klassischen Kamin eher verabschiedet und sich hinbewegt zu neuen Formen, die man Drehen oder Verschieben kann. So spielt bei den Kamin-Trends 2011/2012 der mobile Effekt eine große Rolle.

Der Kamin dient nicht mehr nur alleine zum Wärmen, sondern soll eine ganz besondere Atmosphäre schaffen und das so modern und eindrucksvoll wie möglich. Dies zeigt sich beispielsweise darin, dass immer mehr Menschen sich für Ethanol-Kamine interessieren. Diese benötigen keinen Kamin und können überall dort aufgestellt werden, wo man möchte. Sie wärmen nicht so wirklich, sehen jedoch toll aus und sorgen für ein Highlight im Raum oder auch im Garten.

Grundsätzlich gleichen Kamine immer mehr Kunstwerken, die im Raum im Fokus stehen. Die Flamme wird in Szene gesetzt, was auch der Trend zu großen Scheiben verdeutlicht. Aktuelle Kamine kann man beispielsweise auch drehen, so dass die Wärme dorthin geleitet wird, wie man will.

Im Zuge der Diskussion um alternative Energien entscheiden sich manche für die Möglichkeit den Kamin mit der Zentralheizung zu koppeln. Zudem ist der Eckkamin wieder auf dem Vormarsch. So wird der Kamin natürlich nie komplett seine Funktion verlieren, die modernen Kamine vernachlässigen jedoch endlich nicht mehr die zeitgemäße Optik.

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Die Heizung fit für den Winter machen

12. Oktober 2011
cc by flickr/ warper

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Die Heizsaison hat wohl oder übel begonnen. Falls man es nicht schon getan hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt um seine Heizung fit für den kommenden Winter zu machen. Egal ob im Haus oder der Wohnung die Heizkörper sollten kontrolliert und wieder richtig eingestellt werden. Dies kann man in der Regel mit wenigen Handgriffen selbst erledigen.

Die meisten Deutschen haben immer noch Heizkörper, die mit Wasser funktionieren. Dabei ist es wichtig, die Luft herauszulassen, die sich während der warmen Monate gesammelt hat. Dies macht man einfach direkt am Entlüftungsventil mit einem Vierkantschlüssel oder einer Zange. Dabei sollte man unbedingt einen Lappen oder eine Schüssel parat haben, denn ist die Luft entwichen, kommt Wasser aus dem Ventil, das zu diesem Zeitpunkt wieder geschlossen werden kann.

Der Wasserdruck muss außerdem überprüft werden. Ist er zu niedrig muss Heizungswasser nachgefüllt werden. Dazu wird einfach ein Schlauch an das Einlassventil angeschlossen. Zudem empfiehlt es sich die Heizkörper auf Rost zu kontrollieren, denn dieser kann sich im Lauf der Zeit „durchfressen“ und ein Loch bilden, aus dem Wasser austritt. Diesen entfernt man vorsichtig mit einem Schleifpapier, reinigt die Stelle mit Seifenwasser und lackiert im kalten Zustand des Heizkörpers hitzebeständigen, umweltfreundlichen Heizungslack auf Acryl-Basis darüber.

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