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Archiv für die Kategorie ‘Haustechnik’

Der Honeywell Haw 501 – Das 2-in-1-GerĂ€t im Test

22. Februar 2011
Honeywell Luftbefeuchter

Honeywell Luftbefeuchter

Viele Menschen klagen ĂŒber zu trockene Raumluft, welche sich in körperlichen Beschwerden widerspiegeln kann. Neben einem trockenen Hals kann es zu Husten oder Schluckbeschwerden kommen. Um diesem sehr lĂ€stigen Missstand erfolgreich Abhilfe schaffen zu können, sollte ĂŒber den Erwerb eines Luftbefeuchters nachgedacht werden. Der auf diesem Gebiet renommierte Hersteller Honeywell veröffentlicht mit dem Haw 501 einen leistungsstarken Luftreiniger fĂŒr den Heimgebrauch. Er soll zudem durch eine erstklassige FunktionalitĂ€t sowie einfache Handhabung ĂŒberzeugen. Der Hersteller gibt an, dass keinerlei weitreichenden Fachkenntnisse fĂŒr die Inanspruchnahme des auf dem Markt platzierten GerĂ€tes vonnöten sind. Unser ausfĂŒhrlicher Test klĂ€rt, ob die hoch angepriesenen VorzĂŒge tatsĂ€chlich zutreffen oder ob der Luftbefeuchter etwaige SchwĂ€chen aufweist.

Die technischen Daten des Honeywell Haw 501
In unserem Test stand vor allen Dingen die Einsetzbarkeit klar im Vordergrund. Laut Hersteller soll der Honeywell Haw 501 weitreichend verwendet werden können. Dies bestĂ€tigte sich auf eindrucksvolle Weise. Nachdem wir das GerĂ€t ĂŒber die auf der Vorderseite angebrachten Knöpfe aktivierten wurde sowohl ein kleinflĂ€chiger Raum mit rund 20 mÂČ als auch unsere zweite TestrĂ€umlichkeit mit einer GrĂ¶ĂŸe von 55 mÂČ mit einem angenehmen Raumklima versehen. Besonders erstaunt waren wir ĂŒber den vergleichsweise geringen Wasserverbrauch. Mit vier Litern Wasser, welche im BehĂ€lter des GehĂ€uses eingefĂŒllt werden, konnten wir den Luftreiniger ĂŒber 16 Stunden in Betrieb nehmen, bevor neues Wasser nachgefĂŒllt werden musste. Wer denkt, das GerĂ€t verfĂŒgt aufgrund seiner beachtlichen Leistungsdaten ĂŒber einen vergleichsweise hohen LĂ€rmpegel, irrt.

Honeywell Haw 501 Luftbefeuchter

Honeywell Haw 501 Luftbefeuchter

Der Haw 501 arbeitet mit maximalen 42 dBA flĂŒsterleiste und kann aus diesem Grund selbst bei Nacht im Schlafzimmer eingesetzt werden, ohne befĂŒrchten zu mĂŒssen, dass der wohlverdiente Schlag in irgendeiner Weise gestört wird. Die einfache Handhabung gestaltet sich Ă€ußerst simpel. Dank einer stufenlosen Konfigurationsmöglichkeit der Befeuchtungsleistung zwischen 35 und 50 Prozent kann die Arbeitsweise dieses Exemplars an die eigenen BedĂŒrfnisse in optimalem Maß angepasst werden. Gerade das kompakte Äußere des 2-in-1-GerĂ€tes sowohl fĂŒr die Arbeitsschritte der Luftreinigung als auch der Luftbefeuchtung ist es, welches die AusfĂŒhrung des Herstellers Honeywell prĂ€gt. Hinzu kommt, dass das GehĂ€use gleich zwei GerĂ€te in sich vereint. Die Luft kann auf vorteilhafte Weise befeuchtet und anschließend gereinigt werden.

Das in sich stimmige Gesamtbild wird durch einen geringen Stromverbrauch von gerade einmal 25 Watt abgerundet. Um die Reinigungsleistung des Honeywell Haw 501 möglichst lange Zeit erhalten zu können, erscheint es möglich, den Dauerfilter auf vorteilhafte Weise reinigen zu können. In unserem weitreichenden Test fiel uns diese Option besonders positiv auf. Hinzu kommt, dass alle herausnehmbaren Komponenten spĂŒlmaschinenfest erscheinen.

Das Fazit
Der Haw 501 von Honeywell kann in vielerlei Hinsicht ĂŒberzeugen. Das leistungsstarke 2-in-1-GerĂ€t des bekannten Herstellers arbeitet flĂŒsterleiste und bietet beachtliche Leistungsdaten.

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Entega wirbt fĂŒr sauberen Strom mit dem „Stromfresser“

11. November 2010

Immer mehr Haushalte entscheiden sich zum GlĂŒck fĂŒr Ökostrom. Wobei man aufpassen muss, denn nicht ĂŒberall wo Öko draufsteht, ist auch Öko drin. Daher sollte man den Stromanbieter genau unter die Lupe nehmen, woher er seine Energie bezieht.

Solch ein „sauberer“ Anbieter ist zum Beispiel Entega, der gerade in Hamburg mit einer interessanten Installation auf sich aufmerksam gemacht hat. Auf dem GĂ€nsemarkt wurde ein Iglu aus 322 KĂŒhlschrĂ€nken errichtet, die alle funktionstĂŒchtig und in Betrieb waren.


Außen zĂ€hlte ein ĂŒberdimensionaler StromzĂ€hler den Stromverbrauch der GerĂ€te. Interessanterweise war es innen im Iglu mollig warm, denn es wurde durch die AbwĂ€rme der KĂŒhlschrĂ€nke beheizt. Mit diesem „Stromfresser“ wollte das Unternehmen auf die tĂ€gliche Energieverschwendung in unseren Haushalten hinweisen. Mehr Infos zum Projekt „Stromfresser“ gibt’s hier

Es wird also Zeit, dass wir uns alle ĂŒber die Energieverschwender in unserem Haus bzw. unserer Wohnung klar werden und diese so gut es geht abschalten, wenn wir sie nicht brauchen oder eben niedriger stellen. KĂŒhlschrĂ€nke mĂŒssen nicht auf höchster Stufe laufen und Stand-By-GerĂ€te kann man zum Beispiel mit Schaltleisten mit Stecker vom Netz trennen, wenn man sie nicht benötigt.

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In jedem vierten deutschen Haushalt steht ein Flachbildfernseher

12. Oktober 2010

Flachbild-Fernseher by wiki, flickr96% der deutschen Haushalte haben mindestens einen Fernseher, die meisten wohl eher mehr. Und mal ehrlich fĂŒr die meisten ist es heutzutage mehr als komisch, wenn jemand sagt, er hat keinen Fernseher, wobei sich dies dank Streaming-Angeboten im Netz auch mehr und mehr Ă€ndern könnte.

Egal, wie wir in Zukunft unsere TV-Angebote empfangen, sicher ist, Deutschland ist eine Fernsehnation. So wird es auch nur die wenigsten wundern, dass laut dem Statistischen Bundesamt inzwischen immer mehr Menschen ihre alten RöhrengerÀte durch einen neuen Flachbildschirm ersetzen.

Besaßen im Jahr 2006 noch 5% einen Flachbildfernseher, so waren es 2009 bereits 26%. Das heißt nach diesen Zahlen steht inzwischen in mindestens jedem vierten Haushalt ein Flachbildschirm, wobei wir uns sicher sind, dass die Zahlen zur Fußball-WM in diesem Jahr noch einmal gestiegen sind. Leider liegen die noch nicht vor. Na, wie sieht es bei euch zuhause aus, flach oder röhrig? ;-)

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Strom und andere Nebenkosten im Haushalt sparen

26. Mai 2010

Sicher ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Nebenkosten einer Wohnung oder eines Hauses in den letzten Jahren sehr stark gestiegen sind. Man kann bei diesen Kosten hinsichtlich ihrer Höhe schon nahezu von einer zweiten Miete sprechen. Den großen Anteil dieser Kosten machen die Heizkosten und die Kosten fĂŒr Strom aus. Nun kann man sicher im Haushalt so wirtschaften, dass zahlreiche unnötige Kosten vermieden werden können. Es mĂŒssen nicht mehr Lichtquellen als nötig eingeschaltet sein. Ebenso können Energiesparlampen verwendet werden. Bei hauswirtschaftlichen GerĂ€ten wie Waschmaschine oder Trockner kann auf Umweltfreundlichkeit und Verbrauch geachtet werden. Auch kann das Haus so modernisiert werden, dass in der Zukunft geringere Kosten fĂŒr Energie anfallen.

Es muss aber auch gesagt werden, dass heute Energie in vielen FĂ€llen gĂŒnstiger bezogen werden kann. So gibt es zum Beispiel Anbieter, die sogenannten Billigstrom verkaufen. Bei einem Anbieterwechsel kann ĂŒber einen gewissen Zeitraum eine erhebliche Geldmenge eingespart werden. NatĂŒrlich muss auf gewisse Details geachtet werden. Der bisherige Vertrag mit dem momentanen Stromanbieter muss gekĂŒndigt werden. Es muss untersucht werden, wie lange man sich bei dem neuen Anbieter von Billigstrom binden muss. Nur bei guten Konditionen sollte ein Wechsel zu einem anderen Anbieter erfolgen. Denn nur dann ist dieser wirklich lohnend. Gleiches gilt selbstverstĂ€ndlich fĂŒr die Heizkosten.

Hier handelt es sich in den meisten FĂ€llen um Anbieter von Öl oder Gas. Durch einen Vergleich dieser Anbieter im Internet kann ein gĂŒnstiges Angebot gefunden werden. Dies wird sich ganz erheblich auf die monatlich zu zahlenden Nebenkosten auswirken. Die Angebote eines neutralen Vergleichs solcher Dienstleister im Internet sollten daher auf jeden Fall genutzt werden. Auch Sie können eine Menge Geld sparen, wenn Sie einzelne Anbieter im Bereich Nebenkosten miteinander vergleichen. Es handelt sich hierbei um Kosten, die Sie auf jeden Fall bezahlen mĂŒssen. Allerdings ist die Höhe der Kosten von ganz entscheidender Bedeutung fĂŒr Ihren Geldbeutel.

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Der neue Staubsauger von Philips

25. Januar 2010

Philips vs. Maus – Der neue Staubsauger von Philips ist stark genug um MĂ€usen, die unter dem Fußboden wohnen, das Leben schwer zu machen.


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