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Archiv für die Kategorie ‘Haustechnik’

Gesunde Feuchtigkeit für Ihre Atemwege

24. Januar 2012

Honeywell Cool Mist Ultrasonic

Honeywell Cool Mist Ultrasonic

Wenn es draußen so richtig kalt und ungemütlich ist, geht nichts über kuschelig warm geheizte Räume. Doch gerade in der Heizperiode fällt die Luftfeuchtigkeit schnell unter 30%. Mit schwerwiegenden Folgen! Geringe Feuchtigkeit trocknet die Schleimhäute der oberen Atemwege aus und macht sie anfällig für Bakterien. Auch Grippeviren können sich in diesem Klima besonders gut vermehren. Kurzum, die nächste Erkältung steht bevor!

Wo Pflanzen nicht mehr ausreichen, ist ein Luftbefeuchter die erste Wahl für gesunde Wohn- und Arbeitsumgebung. Klinische Studien zeigen, dass bereits 40-60% Luftfeuchte genügen, um Grippeviren vorzeitig absterben zu lassen und die Atemwege widerstandsfähig zu halten. Auch für chronisch Kranke kann eine bessere Raumluft zu einer Linderung ihrer Beschwerden führen.

Mit dem neuen Honeywell Cool Mist Ultrasonic Luftbefeuchter wird ein gesundes Raumklima zum Kinderspiel.
Denn seit mehr als 120 Jahren entwickelt und fertigt Honeywell innovative Hauselektronik und ist deshalb Profi in Sachen Luftbefeuchtung und Reinigung. Der patentierte Einfülltank des Cool Mist Ultrasonic fasst 5 Liter und spendet damit bis zu 24 Stunden angenehmen Dampf. Je nach individuellen Vorlieben und Raumgröße kann zwischen zwei Vernebelungsstufen gewählt werden.
Durch das integrierte Ultraschallsystem werden alle im Wasser entstehende Keime zuverlässig abgetötet. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Verdampfung flüsterleise vor sich geht. So werden Sie garantiert nicht beim Schlafen oder Arbeiten gestört! Durch ein eingebautes Sichtfenster kann der Wasserstand jederzeit kontrolliert werden. Selbst während des Betriebes ist es möglich, den Tank zu entnehmen und erneut zu befüllen.
Auch aufwändige Reinigungsarbeiten und enthärtetes Wasser gehören mit dem Honeywell Cool Mist Ultrasonic der Vergangenheit an. Ein Entkalkungspatrone regelt selbstständig die Wasserhärte und gewährleistet einen langjährigen, sorgenfreien Betrieb des Gerätes. Als Kaltluftbefeuchter eignet sich der Cool Mist besonders gut zum Einsatz im Kinderzimmer. Denn das Wasser wird zur Vernebelung nicht erhitzt, weshalb auch der Dampf keine Verbrennungsgefahr birgt.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:
- Zwei Vernebelungsstufen mit leiser, keimfreier Ultraschalltechnologie
- 5 Liter Wassertank für bis zu 24 Stunden Betrieb
- Sichtfenster zur Wasserstandskontrolle
- Integrierte Entkalkungspatrone für eine einfache Reinigung

Wohlfühlen kann so einfach sein! Testen Sie es selbst, mit dem Honeywell Cool Mist Ultrasonic Luftbefeuchter!

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Singer Nähmaschinen – Legends never die!

15. Januar 2012

cc by flickr.com/Bekathwia

Singer Nähmaschinen blickt auf eine lange und traditionsreiche Firmengeschichte zurück. Alles begann bereits 1851, als Isaac Merritt Singer das Unternehmen gründete und am 12. August dieses Jahres ein Patent für die allererste Nähmaschine mit dem Markennamen Singer erhielt. Der Erfinder und Unternehmer kam im Rahmen eines Rechtstreits um ein Nähmaschinen-Patent mit dem Anwalt Edwark Clark aus New York zusammen, der bei der Firmengründung sein Partner wurde. Die beiden Männer schafften es, in nur zwei Jahren das Unternehmen zu großem Ruhm zu führen.

Singer war 1853 bereits der führende Hersteller für Nähmaschinen in den USA. Dies hatte eine Expansion zur Folge, mit einer Verwaltung in New York und neuen Anlagen für die Fabrikation. Weitere zwei Jahre ließen Singer zur größten Nähmaschinenfabrik auf der ganzen Welt aufsteigen. Dem Gewinn eines Preises auf der Weltausstellung im selben Jahr folgten unzählige weitere Auszeichnungen in den letzten 150 Jahren. Die Produktion boomte, die Singer Nähmaschinen wurden in immer größeren Stückzahlen in den 3 Fabriken in New York, anderen Filialen in den USA sowie in Schottland, Österreich und Kanada hergestellt. Weitere Fabriken wurden weltweit in zahlreichen Ländern aufgebaut. 1889 gelang Singer ein Novum, als eine Nähmaschine mit elektrischer Funktion entwickelt wurde. 1921 gelang zudem die Entwicklung der ersten tragbaren Nähmaschine. Die Innovationen ziehen sich durch die Firmengeschichte wie ein roter Faden, bis 1978 die Erste per computergesteuerte Nähmaschine entstand. Dies schließt nahtlos an den Erfindergeist des Gründers von Singer an, der über die Jahre durch großen Einfallsreichtum und Innovationen Erfindergeist viele Neuerungen an den Singer Nähmaschinen kreiert hatte.

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts übernahm The Singer Company einige Unternehmen aus dem Büromaschinen- und Elektronikbereich. Inzwischen gehört das renommierte Unternehmen zu SVP Worldwide. Nennt man den Markennamen Singer, kennen ihn die Menschen vielfach sofort. Ein Bekanntheitsgrad von 84 % wohnt diesem Namen inne. Noch immer hat der größte Nähmaschinenhersteller weltweit eine hervorragende Reputation. Immer wieder werden Singer Nähmaschinen von Magazinen ausgezeichnet, vorgestellt und getestet, meist mit besten Ergebnissen.

2011 feierte Singer das 150 jährige Bestehen der weltweit bekannten Marke. 2012 soll, auch noch im Rahmen dieser Feierlichkeiten mit der Singer 160 Limited Edition eine Nähmaschine auf den Markt kommen, die den Retro Look aufgreift. Moderne Technik paart sich hier mit der nostalgischen Optik der ursprünglichen Singer Modelle.

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Sparen beim Geschirrspülen

14. Oktober 2011

Geschirrspüler

Geschirrspüler - flickr/Editor B

Eine Spülmaschine ist eine wunderbare Erfindung: Sie nimmt einem lästige Arbeit ab. Benutztes Geschirr muss einfach nur eingeräumt werden, der Rest erfolgt fast automatisch. Moderne Spülmaschinen sind übrigens schon der erste Weg, um langfristig zu sparen: Sie verwenden meist viel weniger Wasser für einen Spülgang als man auf herkömmliche Art und Weise verbrauchen würde. Dennoch gibt es auch hier eine gute Möglichkeit, um Geld zu sparen, nämlich bei dem verwendeten Reiniger.

Reiniger – ganz egal ob in Form von Tabs oder flüssig – sind hochkonzentriert. Denn sie müssen letztlich ja ein Versprechen halten, dass der Hersteller gegeben hat: das Geschirr blitzblank und sauber machen, mit nur einem Waschgang. Wenn man so will, sind die herkömmlichen Reiniger daher schon automatisch für weit schlimmere Verschmutzungen ausgelegt, als eigentlich im täglichen Leben anfallen können. Die Hersteller von Reinigern können es sich nicht erlauben, das Geschirr schmutzig die Spülmaschine verlässt, denn dann werden die Kunden zu einem anderen Produkt greifen.

Tatsächlich aber wird das eigene Geschirr, das täglich anfällt, in den seltensten Fällen völlig verdreckt sein. Das Gegenteil ist eher der Fall, auch wenn es natürlich Ausnahmen geben kann. Insofern braucht man normalerweise auch nicht die hochdosierte Kraft eines Reinigers – weniger reicht völlig aus. Was aber kann man jetzt tun?

Die Lösung ist einfach und höchstwahrscheinlich in jedem Haushalt zu finden: eine herkömmliche Schere. Damit lassen sich die Reinigungstabs nämlich halbieren. Auch ein halbierter Tab wird normalerweise das versprochene Ergebnis erzielen – das Geschirr wird sauber aus der Maschine kommen. Somit kann man eine Packung Tabs gleich doppelt so lange benutzen, wie eigentlich auf der Packung steht. Aus den versprochenen 50 Waschgängen (=50 Tabs Packungsinhalt) werden dann 100 Waschgänge. Eine Methode wie sich schnell und einfach Geld sparen lässt. Wer ganz sicher sein will, der spült seinen Teller einmal unter fließendem Wasser ab, bevor er in die Maschine gestellt wird.

Eine ganze Reihe von lustigen Spartipps hingegen hat das Onlineportal KaufDa auf seiner Seite zusammengestellt. Zudem kann man dort sogar eine Shopping-Flatrate gewinnen, bei der man mindestens 6 Monate lang jeden Monat für 200€ auf Kosten von KaufDa shoppen kann.

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Strom: Auswahl an Anbietern steigt

7. Oktober 2011
cc by flickr/ -5m

cc by flickr/ -5m

Immer mehr Menschen erkennen zum Glück, dass sie durch regelmäßiges Vergleichen und Wechseln von Stromanbietern bares Geld sparen können. Ein Umstand, der vor allem bei den stetig steigenden Preisen immer wichtiger ist. Dabei steigt die Auswahl der Kunden immer weiter an, wie das Verbraucherportal Toptarif in einer bundesweiten Marktanalyse festgestellt hat.

Haushalte können aktuell im Schnitt zwischen 98 Stromanbietern wählen. Dabei hat sich die Anzahl der Anbieter seit 2008 sogar fast verdoppelt. Laut Toptarif waren es vor drei Jahren noch rund 50 Anbieter. Die größte Auswahl haben die Kunden dabei im Osten und Süden Deutschlands.

Spitzenreiter ist Baden-Württemberg mit im Schnitt 111 Anbietern, danach folgen Bayern und Sachsen mit je 108 und Thüringen mit 107. Auf den hinteren Plätzen landeten mit weniger als durchschnittlich 90 Anbietern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.

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Achtung bei Garantie auf Solarstromanlagen

1. Juni 2011
cc by flickr/ fihu

cc by flickr/ fihu

Immer mehr Deutsche interessieren sich zum Glück für eine eigene Solaranlage. Doch auch hier bauen leider einige Hersteller besonders bei der Garantie kleine Stolperfallen ein, auf die aktuell die Verbraucherzentrale NRW hinweist.

In so manch einem Vertrag würde den Kunden eine jahrelange Garantie gegeben, bei der am Ende dann aber dank ungenauen Formulierungen im Kleingedruckten Reparatur oder Umtausch nicht in Anspruch genommen werden könnten. Einige Hersteller würden sogar eine Garantie von 39 Jahren geben, wobei die Verbraucherschützer bei manchen von ihnen die Durchsetzung der Ansprüche als gefährdet ansahen.

Nur kurze Fristen zur Anzeige der Mängel oder ein Gerichtsstand im Ausland könnten dafür sorgen, dass die Kunden am Ende auf den Kosten sitzen bleiben. So rät die Verbraucherzentrale dazu, sich eine schriftliche Garantieurkunde geben zu lassen, in der die genauen Bedingungen, die Länge und der Inhalt der Garantie sowie Angaben zum Garantiegeber aufgelistet sind.

Zudem haben die Verbraucherschützer einige Anbieter wegen unzulässiger Klauseln abgemahnt. Die Rechtslage wolle man nun in Musterverfahren eindeutig klären.

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