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Archiv für die Kategorie ‘Hausbau’

Tropfenbildung am Dachfenster ade

14. MĂ€rz 2009

tropenbildung-fensterBeschlagene, feuchte Fensterscheiben sind ein Ärgernis fĂŒr Mieter und EigentĂŒmer: Denn neben dem getrĂŒbten Ausblick leiden auch die Holzfensterrahmen unter der NĂ€sse. FolgeschĂ€den wie Schimmelbildung sind zudem nicht auszuschließen. Doch es gibt Maßnahmen, dieses Problem in den Griff zu bekommen – sei es schon in der Planung, also vor dem Einbau von Fenstern, oder durch richtiges LĂŒften wĂ€hrend der Nutzung.

Die Ursache fĂŒr die Tropfen am Fenster ist meist in der Raumluft enthaltenes Wasser, das sich an der kĂŒhleren Fensterscheibe ablagert. Die Begriffe, die dieses PhĂ€nomen beschreiben, sind variantenreich: von Kondens- ĂŒber Schwitz- bis hin zu Tauwasser innen. Maßgeblich fĂŒr die Entstehung sind Temperatur und Feuchtigkeit der Raumluft im Bereich des Dachfensters. Je wĂ€rmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen.

Sinkt die Temperatur, kann es sein, dass die Luft die Feuchtigkeit als Kondenswasser wieder abgibt. In einer Wohnung tritt diese physikalische GesetzmĂ€ĂŸigkeit hĂ€ufig zuerst an den Fenstern auf. Der Grund dafĂŒr ist, dass die Feuchtigkeit als erstes an den kĂ€ltesten Stellen auskondensiert.

Bei Àlteren Wohnungen sind dies oft Fenster, die noch keine DÀmmwerte des heutigen hohen Standards aufweisen.

Aus den Ursachen ergeben sich zwei Ansatzpunkte zur Vermeidung von Kondenswasser: Reduzieren der Luftfeuchtigkeit im Innern der Wohnung und Erhöhen der Temperatur im Bereich des Fensters. Letzteres sollte man am besten schon bei der Planung einer Dachwohnung berĂŒcksichtigen. Der Dachfensterhersteller VELUX empfiehlt Bauherren, einen Heizkörper unter dem Fenster zu platzieren und auf optimale Bedingungen fĂŒr die Luftzirkulation speziell im unteren Fensterbereich zu achten. Die bestmögliche WarmluftfĂŒhrung vom Heizkörper ĂŒber die Fensterscheibe wird bei einem senkrechten Innenfutter und unterbrochener Fensterbank erreicht (siehe dazu auch Grafik WarmluftfĂŒhrung). So wird ein zu starkes AbkĂŒhlen der Fensterscheibe verhindert und das Risiko der Kondenswasserbildung sinkt. In den kalten Monaten sollten die Heizkörper schwach, aber stĂ€ndig in Betrieb sein, so dass stetig warme Luft die Fensterscheiben auf Temperatur hĂ€lt und sie weniger beschlagen. Auch der Austausch alter Scheiben gegen neue mit gutem WĂ€rmedĂ€mmwert, die weniger WĂ€rme aus dem Raum lassen, kann die Kondenswasserbildung weiter vermindern.

Einer hohen Luftfeuchtigkeit im Raum begegnen Mieter oder EigentĂŒmer am einfachsten mit ausreichendem LĂŒften. Denn ein regelmĂ€ĂŸiger Austausch der warmen, feuchten Innenluft gegen frische, trockene Außenluft verhindert, dass Wasser aus der Raumluft austritt. Dies wird angesichts immer besser isolierter und gedĂ€mmter HĂ€user zunehmend wichtiger. WĂ€hrend frĂŒher der notwendige Luftaustausch oft durch undichte Fugen oder Ritzen des GebĂ€udes praktisch automatisch erfolgte, mĂŒssen Bewohner heute selbst dafĂŒr Sorge tragen. Schon drei bis vier Mal am Tag die Fenster öffnen und jeweils fĂŒr fĂŒnf Minuten auf Durchzug halten, empfehlen Experten als angemessen. Dabei helfen steuerbare Dachfenster von VELUX. Mieter und EigentĂŒmer können mit einer Fernbedienung individuelle AblĂ€ufe festlegen, die den Expertenrat berĂŒcksichtigen. Die Fenster öffnen und schließen sich auch dann, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind oder einfach das LĂŒften vergessen. Es genĂŒgt, den Ablauf einmal einzugeben, um jeden Tag fĂŒr ausreichend Luftaustausch zu sorgen.

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Geld sparen und Umwelt schonen mit staatlich geförderten Solarheizungen

10. MĂ€rz 2009

Die Sonne ist einer der grĂ¶ĂŸten EnergietrĂ€ger ĂŒberhaupt. Jetzt kann diese Energie Umweltschonend genutzt werden um WĂ€rme zu erzeugen. Dabei spart der Erwerber nicht nur an eingesparten Energiekosten sondern auch von lukrativen staatlichen Fördermitteln. Die Firma Zimmermann Heizung- & SanitĂ€rtechnik (zimmermann-haste.de) aus Haste ist Spezialist fĂŒr Sonnenkollektoren und Heizungssysteme. Die hochwertigen Sonnenkollektoren von GC-Gruppe sind bei dem schaumburger Familienunternehmen im Angebot. Die Sonnenkollektoren sind bewĂ€hrt und bereits im Einsatz. Durch die von der Sonne abgegebene Energie können in Deutschland pro Quadratmeter 1100kW/h Sonnenlicht genutzt werden. Die damit gewonnen Energie kann beliebig bsp. fĂŒr die die Wasser-, Schwimmbad-ErwĂ€rmung und Niedertemperatur-Heizung genutzt werden. Die Firma Zimmermann Heizung- & SanitĂ€rtechnik berĂ€t seine Kunden von der Planung bis zur Inbetriebnahme der Sonnenkollektoren. Auch bezĂŒglich des Einsatzen von staatlichen Fördermitteln berĂ€t die Haster Firma ihre Kunden.

Hausbau, Haustechnik

OKAL baut EffizienzhÀuser

10. MĂ€rz 2009

okal-baut-effizienzhauserAb April 2009 Ă€ndern sich in Deutschland die Bezeichnungen fĂŒr förderungswĂŒrdige EnergiesparhĂ€user: Die Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) Ă€ndert die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus 55 und von KfW-60 Energiesparhaus in Effizienzhaus 70. Das Hausbauunternehmen OKAL bietet heute schon FertighĂ€user als Effizienzhaus 55 ohne Aufpreis und hilft damit den Bauherren Energie dauerhaft einzusparen und gĂŒnstige Unterhaltskosten fĂŒr ihren Neubau zu sichern.

Das neue Effizienzhaus darf nur 55 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) gĂŒltigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-PrimĂ€renergiebedarf und Transmissions-wĂ€rmeverlust erreichen. Wie vorher beim KfW-40-Haus betrĂ€gt der JahresprimĂ€renergiebedarf damit 40 KWh pro mÂČ NutzflĂ€che des Hauses.

Der JahresprimĂ€renergiebedarf beziffert, wie viel Energie im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres fĂŒr Heizen, LĂŒften und Warmwasserbereitung benötigt wird, der TransmissionswĂ€rme-verlust beschreibt die energetische QualitĂ€t der thermischen HĂŒlle (Isolierung von Dach, AußenwĂ€nden, Fenstern und Boden) eines GebĂ€udes.

Beim KfW-Effizienzhaus 70 (vorher KfW-60-Haus) darf entsprechend nur 70 Prozent der EnEV Höchstwerte erreicht werden. Das entspricht dann 60 Kilowattstunden (KWh) pro Quadratmeter NutzflÀche.

Mit dem Förderprogramm der KfW wird durch zinsverbilligte Darlehen die Errichtung, Herstellung oder der Ersterwerb von neuen WohngebÀuden gefördert, die den Förderstandard eines KfW-Effizienzhauses 55 oder 70 erreichen

OKAL stattet bereits seit 2008 sĂ€mtliche HausvorschlĂ€ge ohne Aufpreis fĂŒr die Bauherren so aus, dass diese die Anforderungen an das Effizienzhaus 55 und die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erfĂŒllen. „Unsere Baufamilien werden von unseren Hausbauberatern so beraten, dass sie mit der Vielzahl an Vorschriften im Baubereich nicht ĂŒberfordert werden“, so OKAL GeschĂ€ftsfĂŒhrer Thomas Sapper, „wir möchten, dass die Baufamilien sich ganz auf die individuelle Gestaltung und Architektur ihres Hauses konzentrieren können.“

Die Umstellung der Bezeichnungen ist ein Zwischenschritt bis zur EinfĂŒhrung der neuen EnEV 2009 und der dann fĂ€lligen Anpassung der Fördergrenzen an die verschĂ€rften Vorschriften.

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FertighÀuser werden immer beliebter

6. MĂ€rz 2009

fertighaeuserDer Trend zum energieeffizienten Bauen erhöht den Marktanteil

Wer sich heute fĂŒr ein Haus in Fertigbauweise entscheidet, investiert in die Zukunft. Interessant fĂŒr Bauherren sind vor allem die energiewirtschaftlichen Vorteile. Holz ist seit langem der dominierende Baustoff im Fertighaussegment und als vollstĂ€ndig recyclebares Material nachhaltig im Sinne der Umwelt…

FertighÀuser, Hausbau ,

Klimabewusstes Einrichten spart Energie und schont den Geldbeutel

2. MĂ€rz 2009

holz-ein-rohstoff-der-nachwachstDie Gefahren des Klimawandels sind inzwischen auch in der Werbung angekommen. In Rundfunkspots erfĂ€hrt man neuerdings, wie ein Puppenhaus nach neuestem Energiespar Knwo-how zu bauen und einzurichten ist. Die cleveren Werber fĂŒrs Radio lassen Kinder vormachen und empfehlen, wie energiesparen funktioniert.Wer tankt, blĂ€st nicht nur CO2 in die Luft, er muss auch krĂ€ftig zahlen. Der Grund ist klar, denn wenn global der Energiebedarf steigt, steigt auch die Nachfrage nach Energiespendern, wie Erdöl. Die Folge: die Preise steigen. Hier hilft nur möglichst viel Energie einzusparen.

Und das geht auch beim Möbelkauf, denn die scheinbar anspruchslosen stummen Mitbewohnern, wie Sofa, Regalwand oder der Esszimmertisch benötigen bei ihrer Herstellung je nach Material, Herkunft oder Verarbeitungsort jede Menge Strom und Öl.

Daher ist es ratsam, fĂŒr jeden, der beim Klimawandel mitmachen will, beim Einrichten so weit wie möglich auf Kunststoffprodukte zu verzichten.

Und Achtung beim SchnÀppchenkauf!

Was besonders billig angeboten wird, hat nicht selten eine lange, energiefressende Reise hinter sich. Schon auf mittelfristige Sicht können vermeintliche SchnĂ€ppchen das Leben auf anderer Seite also wieder verteuern, denn steigt der Ölverbrauch, steigt auch der Preis.

“Es gibt bisher noch keine Vergleichsstudie zu Möbeln, man beginnt erst langsam, Bewusstsein fĂŒr die Problematik unserer Branche zu entwickeln”, sagt Otto Bauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von ÖkoControl, einem Verbund ökologischer EinrichtungshĂ€user. “Wir empfehlen aber solange eine einfach Formel: Herkunft des Rohstoffs und Verarbeitung sollten möglichst nah beisammen liegen und möglichst nah am Ort des Verkaufes. Wir arbeiten daher nur mit uns bekannten deutschen Herstellern oder solchen aus dem nahen europĂ€ischen Ausland. So können wir auch sicher sein, dass Umwelt- und Gesundheitsschutz in der Produktion eingehalten sind und uns kein Holz aus Raubbau untergeschoben wird.”

Die Liste der FachhÀndler, die die ökologisch einwandfreien Möbel in nÀchster NÀhe anbieten, findet man
unter www.oekocontrol.com.

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