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Archiv für die Kategorie ‘Garten’

Bondex Holz Neu hellt Gartenhölzer optimal wieder auf

14. MĂ€rz 2009

bondex-holz-neu-entgraut-im-nu-holzoberflachen-und-bereitet-sie-optimal-auf-die-anschliesende-pflege-mit-holzolen-oder-lasuren-vorHolz hat im Garten kein leichtes Spiel. Witterung und UmwelteinflĂŒsse verpassen ihm im Laufe der Zeit eine graue Patina. Der Tipp zur FrĂŒhjahrskur fĂŒr Gartenbank, Terrasse und Co.: Bondex Holz Neu rĂŒckt der Vergrauung zu Leibe und sorgt fĂŒr HolzoberflĂ€chen wie am ersten Tag. Der hoch wirksame Aufheller ist universell einsetzbar fĂŒr alle Hart- und Nadelhölzer. Er bereitet das Holz außerdem optimal fĂŒr die nachfolgende Pflege mit Holzölen vor. Bondex Holz Neu ist in den GebindegrĂ¶ĂŸen 1 oder 2,5 Liter in Bau- und HeimwerkermĂ€rkten erhĂ€ltlich.

Bondex Holz Neu eignet sich fĂŒr Hölzer wie zum Beispiel Bangkirai, Eiche, LĂ€rche, Meranti, Robinie oder Teak. Aufgrund seiner Gelstruktur wirkt der farblose Reiniger sehr gut auf Gartenparkett und Gartenmöbeln ein. Er hellt rasch und nachhaltig alle vergrauten FlĂ€chen auf. Die natĂŒrliche Holzfarbe kommt wieder zum Vorschein. Rund 18 Quadratmeter HolzflĂ€che lassen sich mit 2,5 Litern des ergiebigen Produktes wieder auffrischen. Die HolzoberflĂ€chen sind nach der Behandlung bestens fĂŒr die Pflege mit Bondex Holz-Ölen prĂ€pariert.

Leichte Anwendung:
OberflĂ€che mit Besen oder ReinigungsbĂŒrste vom Schmutz befreien, Bondex Holz Neu unverdĂŒnnt mit BĂŒrste, Pinsel oder Schwamm gleichmĂ€ĂŸig satt auftragen, nach zehn Minuten Einwirkzeit mit einem Schleifvlies direkt entlang der Holzfaser die OberflĂ€che abreiben. Im Anschluss mit viel Wasser die HolzoberflĂ€che reinigen. Ist die HolzoberflĂ€che trocken, kann sie mit einem auf die Holzart abgestimmten Bondex Holzpflege-Öl (z. B. Bondex Bangkirai-Öl) behandelt werden, um einen lĂ€ngerfristigen Schutz vor erneuter Vergrauung zu erreichen.

Garten, Möbel ,

Trend: Individueller Gartengrill

13. MĂ€rz 2009

Grillfreunde finden im Handel ein reichhaltiges Angebot. Wer seinen Grill aber ganz individuell in den Garten einpassen möchte, kann diesen auch selbst bauen
Ein selbst gemauerter Backsteingrill kann zum Blickfang des Gartens werden.
Do it yourself bietet in aller Regel mehr Gestaltungsspielraum – so auch beim Grillen. Doch ein paar Dinge sollten beachtet werden bevor man die Kelle in die Hand nimmt, um den Gartengrill selbst zu mauern. Zuerst heißt es, einen geeigneten Standort fĂŒr die eigene Grillecke zu finden. Bedacht werden sollte bei der Wahl neben der Hauptwindrichtung auch ein Sicherheitsabstand zum Haus, rĂ€t das Immobilienportal Immowelt.de. Falls der Grill nicht auf der Terrasse aufgemauert werden soll, muss auf einen ebenen, festen Untergrund geachtet werden. Eine stabile Bodenplatte oder eine feuerfeste PflasterflĂ€che können hier als Basis dienen.

GrundsĂ€tzlich sind die WĂ€nde des Grills am Besten im so genannten LĂ€uferverband zu mauern. Das heißt, in jeder Schicht sind die senkrechten Fugen um einen halben Klinker versetzt. Bei den Maurerarbeiten sollte auch auf den richtigen Mörtel geachtet werden. Gut geeignet zum Verbinden der Klinker ist Schamottemörtel, da er extrem hitzebestĂ€ndig ist und Temperaturen von bis zu 700 Grad Celsius standhĂ€lt, erklĂ€rt Immowelt.de Mit Hilfe der Wasserwaage und eines Winkels sollte von Anfang an auf genaues Arbeiten geachtet werden, damit der Grill spĂ€ter in sich stabil ist. Auch zwischendrin sollte immer wieder mit der Wasserwaage ĂŒberprĂŒft werden, ob die Konstruktion im Lot ist.

Damit spĂ€ter eine Regulierung der Hitze möglich ist, sollte der Grill möglichst ĂŒber einen höhenverstellbaren Rost verfĂŒgen. Entsprechend ist beim Mauern daran zu denken, Befestigungen fĂŒr die Roste gleich auf zwei Ebenen einzumauern. BezĂŒglich Form und Dekor stehen dem Hobbyhandwerker alle Wege offen, Hauptsache die Konstruktion ist tragfĂ€hig und stabil. Schön sieht es beispielsweise aus, wenn als obere Abschlusskante schmale Klinkerplatten verwendet werden oder ein Rundbogen den Grill ziert.

Garten

Schön, eindrucksvoll, sicher – Licht fĂŒr den Garten

10. MĂ€rz 2009

Zahlreiche Pavillons in historischen Parks zeugen davon, dass sich die Bewohner von Schlössern und HerrenhĂ€usern ebenso gerne im Freien aufhielten. Auch die Nachfahren wissen den erweiterten Wohnraum im GrĂŒnen zu schĂ€tzen. Dabei profitieren sie vom technischen Fortschritt: Elektrisches Licht macht die GĂ€rten von heute einladender, schöner, eindrucksvoller. Und es gibt Sicherheit, betont die Brancheninitiative licht.de.

Licht, das Beete, BĂŒsche und BĂ€ume anstrahlt, inszeniert die Vegetation. Werden dafĂŒr mobile Strahler eingesetzt, lĂ€sst sich das Nachtbild des Gartens leichter verĂ€ndern. Wichtig sind geplante ÜbergĂ€nge von Hell nach Dunkel, denn erst Dunkelzonen lassen beleuchtete Bereiche wirken. Lichtszenen sind meist abwechslungsreicher, wenn die Pflanzen aus unterschiedlicher Entfernung angestrahlt werden. Fest installierte SteckdosensĂ€ulen oder ein Wandanschluss am Haus versorgen die Strahler mit dem notwendigen Strom.

Blendung vermeiden
FĂŒr Sicherheit sorgt Licht, das Stolperfallen kenntlich macht und hilft, sich zu orientieren. Bei der Wegebeleuchtung dominieren ortsfeste Leuchten: Wandleuchten an Haus- und KellertĂŒr sowie fĂŒr die Terrasse. Ebenfalls fest installierte Sockel-, Poller- oder Mastleuchten (bis zu zwei Meter Höhe) markieren Wege und Treppen. Wichtig zu wissen: In dunkler Umgebung ist die Blendempfindlichkeit grĂ¶ĂŸer. Deshalb sollten alle Strahler und Leuchten so ausgerichtet sein, dass sie nicht blenden.

Zur komfortablen Ausstattung des Gartens gehören Kabel, die den Strom sicher an das gewĂŒnschte Ziel fĂŒhren. HierfĂŒr werden Spezialkabel 50 bis 60 Zentimeter tief „spatensicher“ in die Erde verlegt. Wenn mehrere SteckdosensĂ€ulen – praktisch fĂŒr mobile Leuchten – strategisch gĂŒnstig positioniert sind, mĂŒssen VerlĂ€ngerungskabel nur kurze Strecken ĂŒberbrĂŒcken. So bleibt ihre Anzahl ĂŒbersichtlich, die Gefahr zusĂ€tzlicher Stolperfallen ist gebannt.

Auf Schutzart achten
Wasser und Strom vertragen sich nicht. Deshalb dĂŒrfen im Außenbereich nur Leuchten eingesetzt werden, die fĂŒr die Verwendung im Freien ausgewiesen sind. Das gilt natĂŒrlich auch fĂŒr die VerlĂ€ngerungskabel. Der Schutz vor WitterungseinflĂŒssen wird auf dem Typenschild dokumentiert: Ein Tropfensymbol im Quadrat beschreibt die Schutzart „sprĂŒhwassergeschĂŒtzt“, der Tropfen im Dreieck bedeutet „spritzwassergeschĂŒtzt“.

Alle Lampen werden nach ihrem Verwendungszweck ausgewĂ€hlt: Generell eignen sich Halogenlampen und Halogen-Metalldampflampen eher fĂŒr Anstrahlungen, Energiespar- und Kompaktleuchtstofflampen mit Stecksockel fĂŒr die Wegebeleuchtung. LED-Systeme in wasserdichter AusfĂŒhrung markieren Treppen, Stufen oder AbsĂ€tze. Sie können – zum Beispiel als Lichterketten – aber auch die Strukturen eines Baumes nachzeichnen.

Beleuchtung, Garten , ,

FrĂŒhlingszeit – Gartenzeit

9. MĂ€rz 2009

natursteinhaus-in-der-toscanaBaumschule La Cava zu Gast bei DE BREUYN

An manchen Tagen riecht man ihn schon: den FrĂŒhling.Sobald es etwas wĂ€rmer wird, werden Garten, Terrasse oder Balkon fit fĂŒr die wĂ€rmere Jahreszeit gemacht. Was zu beachten ist, was es fĂŒr Neuigkeiten gibt, wenn es darum geht, sĂŒdlĂ€ndisches Flair in den eigenen Garten Terrasse oder Balkon zu holen, erfĂ€hrt man am Samstag, dem 4. April bei De Breuyn Möbel in Köln Vogelsang.

Die mediterrane Baumschule La Cava ist zu Gast und bringt Tipps und Anregungen aus Italien mit, wie die mediterrane Pflanzenwelt unsere Winter hier ĂŒbersteht. Ausserdem erfĂ€hrt man wie Garten, Terrasse oder Balkon so zu gestalten sind, dass man sich an lauen Sommerabenden wie im Urlaub fĂŒhlt. Vom Quellstein bis zum Naturstein-Gartenhaus versetzen die Gartenprofis von La Cava die Toskana in den heimischen Garten.

Besonders fĂŒr Eltern, die sich fĂŒr eine kindgerechte Gartengestaltung interessieren, gibt es an diesem Tag bei DE BREUYN Informationen aus erster Hand. Die eigenen Tischler zeigen vom Baumhaus bis zum KlettergerĂŒst, wie aus einem Garten ein Abenteuerspielplatz werden kann, in dem es nie langweilig wird.

ZusĂ€tzlich werden an diesem Aktions-Tag neue Produkte zum Testen vorgestellt. So laden die neuen farbenfrohen Outdoor-Sitzkissen von “fatboy” chillende Probesitzer ein und die Holzfahrzeuge von “nic” wrten auf Testfahrer. Mehr Infos unter: www.debreuyn.de und www.la-cava.de.

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FrĂŒhjahrsfrische fĂŒr den Garten

6. MĂ€rz 2009

Draußen sprießt vorsichtig das erste GrĂŒn. Jetzt heißt es Klarschiff machen im Garten, die Spuren des Winters beseitigen und erste Vorbereitungen fĂŒr die neue Saison treffen, damit der Garten im Laufe des Jahres wieder seine volle Farbenpracht entfalten kann.

Der FrĂŒhling ist fĂŒr die Gestaltung des Gartens besonders wichtig. Immerhin beginnt mit ihm die neue Saison. Entsprechend viel ist zu tun. Liebhaber eines frischen GrĂŒns sollten ihren Rasen im FrĂŒhjahr mit einer scharfen Harke ausharken und abgestorbene GrĂ€ser oder Moos entfernen, erklĂ€rt das Immobilienportal Immowelt.de. Anschließend kann mit etwas Komposterde oder DĂŒnger dem Wachstum nachgeholfen werden. Und kahle Stellen können jetzt mit einer Handvoll Rasensaat aufgefrischt werden.

Auch der Boden der Blumen- und GemĂŒsebeete – die im Winter brachlagen – braucht Aufmerksamkeit. Um die Erde mit neuen NĂ€hrstoffen zu versorgen, sollte man sie mehrmals umgraben. Dies lockert nicht nur den Boden, sondern erleichtert auch das Untermischen von DĂŒnger und Kompost und somit die Versorgung mit neuen NĂ€hrstoffen. Wenn das Wetter langsam mild wird und der Boden nicht zu feucht ist, können Erbsen, Bohnen, Karotten, FrĂŒhkartoffeln und Zwiebeln gepflanzt werden. Zu den Blumen, die ebenfalls schon im MĂ€rz in den Garten gesetzt werden können, zĂ€hlen Ringelblume und Wicke. Der MĂ€rz ist auch ideal, um ObstbĂ€ume und BeerenstrĂ€ucher zu pflanzen. Ab Ende MĂ€rz sollten dann die Rosen im Garten zurĂŒckgeschnitten werden. Auch KrĂ€uterbeete legen Sie am besten im FrĂŒhling an.

Anfang April kann dann endlich mit der Aufzucht einjĂ€hriger Sommerblumen begonnen werden. Zwar ist der Boden fĂŒr die meisten Sommerblumen noch zu kalt, die kommende BlĂŒtenpracht kann aber vorgezogen werden. Sorten wie Zwergdahlien oder Zinnien können beispielsweise in großen Schalen angesĂ€t werden. Ins Beet gesetzt werden sollten die Blumen aber erst nach den Eisheiligen. Denn trotz schöner Tage droht in den April-NĂ€chten noch Frost. Daher schĂŒtzt man bereits angelegte Beete am besten auch noch, zum Beispiel mit einem StĂŒck wĂ€rmenden Vlies oder Folie.

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