Immer mehr Menschen entziehen sich der Verstädterung und kaufen sich ein Eigenheim in ländlicheren Regionen. Kleines Häuschen, großer, sonniger Garten und viele Möglichkeiten das neue Grundstück zu gestalten. Nicht zuletzt die immer teurer werdenden Urlaubsorte tragen ihren Teil dazu bei, dass im Besonderen Familien ihre Ferien lieber im eigenen Grün verbringen und der Garten so viele Geschmäcker befriedigen muss.
Wer ein Grundstück hat, der weiß, dass es da nicht bei den offensichtlichen Fragen wie “Leiste ich mir einen Pool oder reicht das in der Nähe gelegene Schwimmbecken vollkommen aus?”, “Baue ich eine schöne Terrasse mit Überdachung und Grillecke?” oder Ähnlichen bleibt, sondern früher oder später auch Gedanken zur richtigen Bepflanzung, der effektiven Bewässerung und nicht zuletzt der nachhaltigen Ungezieferbekämpfung aufkommen.
Der schöne Garten kommt nämlich nicht von ungefähr, sondern will mit Hingabe und Ausdauer gepflegt werden, damit dann auch die Nachbarn mal neidisch über den Zaun gucken. Da hat es der Städter mit seinem kleinen Balkon natürlich einfacher – aber zweifelsohne nicht annähernd so schön.
All den Gartenbesitzern, die jetzt nickend vor dem Bildschirm sitzen, sei hier ein Tipp mit auf den Weg gegeben, der vor dem übermäßigem Wälzen dicker Gartenratgeber schützen soll: Produktfrage.net beschäftigt sich unter anderem auch mit dem Thema Garten und bietet einen praktischen Online Produktratgeber für den Garten. Einfach Frage zum Thema posten und auf eine Antwort warten. Währenddessen vielleicht auch mal schauen, ob man selbst irgendwo weiterhelfen kann – aber das ist ja Ehrensache
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Foto: BHW Bausparkasse
In diesem Sommer heißt es in Sachen Gartenmöbel: Was drinnen gut ist, ist für draußen noch besser, denn die Gärtenmöbel-Trends orientieren sich sehr an unserer Inneneinrichtung.
So stehen zum Beispiel bettähnliche Liegewiesen hoch im Kurs, die man einfach auf dem Rasen platziert und so bei Sonnenschein in den Tag hinein träumen kann. Aber auch Sofas oder Sessel in diesem Stil verschönern den Garten und sorgen für mehr Komfort. Schluss mit ollen und unbequemen Plastikstühlen, die Zukunft wird bequem!
Der Clou sind hier auch modulare Möbel, die man mit nur wenigen Handgriffen vom Freiluftbett in eben solche Couch verwandeln kann. In diesem Sommer richtet man sich quasi ein Wohn- oder Schlafzimmer im Freien ein.
Sorgen muss man sich um die Möbel auch nicht machen, denn sie bestehen natürlich wie andere Gartenmöbel auch aus Polyrattan, Edelstahl oder Aluminium. Nur die Polster muss man in den meisten Fällen vor dem Regenguss schützen.
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Ach ja, was für ein sonniger Tag heute. Bei solch einem Wetter könnte man doch sich glatt jetzt schon Gedanken zur diesjährigen Gartendeko machen, denn die Gartenmöbelsaison kommt meist schneller als man denkt. Hier also die Trends für 2010:
Eines fällt einem sofort auf: Die Hersteller setzen wieder mehr auf Qualität und Wertigkeit. Die Leute wollen zunehmendst keine Billigprodukte mehr und natürlich muss alles nach Möglichkeit Bio sein.
Interessant ist auch, dass im Zuge von Wirtschaftskrise und Co. auf der einen Seite immer mehr auf solide Klassiker gesetzt wird und auf der anderen Seite auf Multifunktionalität. In Sachen Klassiker bekommen die Sonnenschirme wieder Fransen und auch modernisierte Gartenzwerge sieht man wieder.
Klassische braune Gartenmöbel werden in diesem Sommer mit knalligen Accessoires aufgepeppt. Orange ist hier die bestimmende Farbe, aber auch Lila, Rot und Grün bringen Farbe ins Spiel. Kissen, Vasen, aber auch Stühle in diesen Tönen peppen den Garten sommerlich auf.
Alles muss in erster Linie gemütlich sein und dann noch ein wenig Style haben: Purismus war gestern! Die Gartenmöbel selbst muss man am besten nach eigenem Gutdünken verändern können. Zum Beispiel kleine Baukastensystem aus Würfeln, die man so stapeln und drehen kann, wie man gerade möchte, oder Lounge-Möbel, die man mit einem Handgriff zu einem behaglichen Liegeobjekt in Muschel- oder Wellenform umfunktionieren kann.
Dazu passend: Kunstobjekte auf dem Rasen aus Metall, Glas oder Holz.
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Jaja, so ein eigenes Trampolin im Garten ist schon etwas, besonders, wenn es sich nicht um ein kleines Fitness-Hüpfgerät handelt, sondern um ein wirklich Großes… Doch was muss ich beachten, wenn ich mir ein Trampolin kaufen möchte? Vor allem stellen sich Fragen in Bezug auf die Qualität und die Verletztungsgefahr?
Als Erstes sollte man sich über die Größe Gedanken machen. Wo habe ich ausreichend Platz, auch nach oben hin? Wo lagere ich das Gerät im Winter, damit das Material nicht leidet? Die Aufstellung des Trampolins sollte auf einem harten Untergrund erfolgen und es dürfen keine sperrigen Gegenstände wie Zäune oder ähnliches in der Nähe sein, auf die man fallen könnte.
Beim Kauf selbst ist vor allem Qualität entscheidend. Am besten lässt man sich von einem Fachmann beraten oder wendet sich an einen Fachhändler, die auch online zu Hauf vertreten sind. Bei letzterem vor allem auf Meinungen und Bewertungen anderer achten. Wichtig ist auch, dass die Stabilität stimmt, also lieber zu preislich höheren Modellen greifen, die ein Sicherheitssiegel tragen oder zum Beispiel von der Stiftung Warentest positiv bewertet wurden.
Wollen in erster Linie Kinder dem Hüpfspaß frönen, gibt es Trampoline mit zusätzlichem Sicherheitsnetz. Generell gilt hier, mit Sicherheitsnetz oder ohne, kleine Kinder niemals unbeaufsichtigt springen lassen.
Beachtet man diese Punkte, wird man noch lange Freude an dem eigenen Trampolin haben. Ach ja, Mädels, das Hüpfen ist extrem gut für die Figur…
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Entspannen und wohlfühlen und das am besten im eigenen Garten. Immer mehr Deutsche machen den eigenen Garten zum beliebten Urlaubsdomizil und verbringen die langen Sommertage im Grünen. Doch was wäre ein Garten ohne das passende Ambiente? Er wäre nicht mehr als eine Wiese, die vielleicht von einem Zaun begrenzt wird. Neben den zahlreichen verschiedensten Pflanzen und Accessoires sind Gartenmöbel natürlich das A und O. Gerade hier lassen es sich die Hersteller nicht nehmen, Jahr für Jahr für mit neuen Trends zu begeistern. Der Platzhirsch im Bereich der Gartenmöbel sind seit einigen Jahren die Stücke aus Rattan. Sie strahlen gefertigt aus dem Naturmaterial Wärme und Wohlfühlen aus und lassen sich perfekt mit dem natürlichen Gesicht eines Gartens kombinieren. Sicherlich sind sie in der Anschaffung ein wenig teurer als andere Gartenmöbel, doch dieser finanzielle Mehraufwand lohnt sich in jedem Fall. Als Alternative kann man sich natürlich auch für Gartenmöbel aus Holz entscheiden. Besonders schick und ansprechend sind die Stücke aus Echtholz wie Buche und Ahorn, die entsprechend behandelt problemlos im Freien platziert werden können.
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