Na, wenn das nicht mal alle Origami-KĂŒnstler der Welt neidisch machen wird, denn diesen Sessel faltet man wirklich einfach aus einem StĂŒck Kunststoff. Dieser einzigartige Entwurf des Designers Patrick Frey ist zu Recht preisgekrönt und hört auf den Namen âNookâ.
Gar nicht schlecht, denn auf diese Art und Weise werden alle bisherigen Platzprobleme, die man mit Möbeln hatte gelöst. Ungefaltet ist Nook einfach eine flache Kunststoffscheibe, die man leicht transportieren oder zuhause und im BĂŒro verstecken kann.
Zusammengefaltet wird aus ihm ein echtes Designobjekt, das auffĂ€llt. Ăbrigens kann man Nook auch drauĂen verwenden, denn das Material ist outdoortauglich. Wir wollen mehr von solchen Möbeln!
Obwohl H&M in Sachen Klamotten-Kollektionen doch meist sehr werbefleiĂig ist, geht die Home Collection, die es seit einiger Zeit gibt, irgendwie unter. Ja, liebe Freunde, in H&M kann man nun auch wohnen, naja, zumindest in unzĂ€hligen Wohn-Accessoires von H&M.
Die Home Collection gibt es nur im Onlineshop der schwedischen Modekette und wird bei so manch einem Deko-Fan die Shopping-Lust wecken. Von Kissen ĂŒber Bettlaken, HandtĂŒcher, DuschvorhĂ€nge bis hin zu Gardinen und Tischdecken kann man sich hier mit allem möglichen Deko-Kram eindecken.
Die aktuelle Kollektion orientiert sich sehr am Modetrend: Alles sehr verspielt, mit Polka Dots und ein bisschen im 50s-retro-Style. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall und die Preise sind wie eben immer bei H&M auch einigermaĂen moderat.
Am Samstag muss die deutsche Elf nun im Viertelfinale gegen Argentinien ran. SpÀtestens nach dem Sieg gegen England versank fast das ganze Land in einem einzigen Freudentaumel und wÀhrend die einen im Kleinen feiern, zeigen manche Fans ihre Leidenschaft mit eindrucksvollen Mitteln.
Die ganzen FĂ€hnchen, Flaggen, Girlanden und HĂŒte sind jedoch nichts gegen diesen Fan aus Rhead-WiedenbrĂŒck in Ostwestfalen. Hans SchalĂŒck hĂŒllte gleich sein gesamtes Haus in eine ĂŒberdimensionale Deutschland-Flagge.
Auf diese Weise will er die Mannschaft unterstĂŒtzen und ihnen seinen vollen Zuspruch entgegenbringen. Ăber 180 kg Stoff wurden auf rund 1.000 mÂČ FlĂ€che gespannt. DafĂŒr wurde genĂ€ht und genĂ€ht und pĂŒnktlich zum Spiel gegen England war sie fertig. Naja, und bei dem Spiel hat das verhĂŒllte Haus ja bereits geholfen…
Gerade wer mit seinem Budget knapp bemessen ist, hat oft das Problem, dass die Möbel wild durcheinandergewĂŒrfelt sind und so selten ein gemĂŒtliches Flair in der (meist auch kleinen) Wohnung entsteht.
Viel Platz fĂŒr Deko hat man obendrein eh nicht und auch wenn es hĂŒbsch aussieht, muss man ehrlich zugeben: die meisten Dekoelemente sind schreckliche StaubfĂ€nger. Egal ob sie ansehnlich auf der Kommode oder auf dem BĂŒcherregal zwischen Romanen und SachbĂŒchern drappiert werden: der Staub sammelt sich und sieht nicht nur blöd aus, sondern ist auch schĂ€dlich und eklig dazu.
Ein weiterer Stimmungskiller ist hier ein massiver Kleiderschrank, der zwar Ă€uĂerst praktisch sein kann und meistens auch groĂ genug ist, um selten gebrauchte GegenstĂ€nde darin zu verstauen, aber durch seine geschlossene Form schnell einengend wirkt und viel Raum raubt.
Eine recht gute Möglichkeit bieten hier Vitrinen. Nirgendwo steht vorgeschrieben, dass man in die SchubkĂ€sten einer Vitrine nicht auch Kleidung tun kann und die GlaseinsĂ€tze, die meistens in einigen TĂŒren vorhanden sind, rĂŒcken Deko aber auch GlĂ€ser und Co ins richtige Licht.
Und apropos Licht: meistens lassen sich VitrinenschrĂ€nke auch noch per Knopfdruck beleuchten. Sieht schick aus, beleuchtet den Raum dezenter als eine Deckenleuchte und – sorgt fĂŒr ein gewisses Flair.
Wer schon immer einmal seine BĂŒcher in den Zentrum des Raums setzen wollte und sie nicht immer nur schnöde in eine Ecke sperren, fĂŒr den wĂ€re dieses BĂŒcherregal des niederlĂ€ndischen Designers Job Koelewijn genau das Richtige.
Die Schlange symbolisiert die Unendlichkeit des Wortes. Nicht selten geraten Personen in Vergessenheit, doch was sie geschrieben haben, lebt ewig weiter. Zumindest so lange es jemand liest und es zuhause in seinem BĂŒcherregal platziert (das kann ja auch in digitaler Form geschehen… ). Das Regal zeigt fĂŒr den Designer den unendlichen Kreislauf von Kunst an.
Wir sehen darin auf jeden Fall ein Objekt, das endlich mal der Bedeutung von BĂŒchern gerecht wird, denn sie stehen so auf jeden Fall im Zentrum des Betrachters und laden enorm zu lesen und verweilen ein…