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Archiv für die Kategorie ‘Dekoration’

My Deer – Stuhl trifft Hirschgeweih

18. November 2009

Nein, ein Hirsch ist nicht mit einem Stuhl erschlagen worden! Vielmehr handelt es sich bei diesem MöbelstĂŒck um eine interessante Fusion des klassisch-biederen Hirschgeweihs fĂŒr die Wand und einfach einem Hocker.

Eigentlich der ideale Einrichtungsgegenstand fĂŒr kleine KĂŒchen mit wenig Platz oder BĂŒros und Agenturen. HĂ€ngt das Designobjekt mit dem Namen “My Deer” des HollĂ€nders Jeroen Wesselink an der Wand, sieht es aus wie eine stylishe Version eines Geweihs. Kommen GĂ€ste nimmt man es einfach von der Wand und schwupps hat man einen Hocker und natĂŒrlich auch noch einen Haken um die Jacke aufzuhĂ€ngen.

Eigentlich eine clevere Idee, nur bei dem Preis von 149 Euro nicht ganz billig. Mal sehen, wann Ikea zufĂ€llig den selben Gedanken hat… ;-)

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Pixelartwork – Verschwommene Deko ganz stimmig

9. November 2009

PixelartworkGestochen scharfe Bilder? In Zeiten, in denen Fernsehern und Co. immer genauere Aufnahmen zeigen, setzt sich im Wohnbereich ein Trend durch, der das genaue Gegenteil der stetig wachsenden technischen Verbesserung ist.

Pixelartwork nennen sich die Bilder, die so aussehen als wĂ€ren sie schlecht bearbeitet worden. Doch genau diese Optik ist beabsichtigt. Die Bilder spielen so mit unserer eigenen Wahrnehmung, denn, obwohl es nur einzelne große KĂ€stchen sind, setzen wir sie im Kopf zu bekannten Motiven, PortrĂ€ts etc. zusammen.

Ein echter Hingucker und als Deko fĂŒr jeden Raum geeignet. Mal etwas anderes als die ĂŒblichen Bilder und Poster. (Hier gibts ĂŒbrigens noch mehr Ansichten vom gezeigten Bild)

Und so gehts: Sich einfach das gewĂŒnschte Bild in Photoshop laden und dort “verpixeln”, zum Beispiel durch bloßes VergrĂ¶ĂŸern. Ab damit in den Copyshop und als Poster ausdrucken lassen. Alle, die lieber ein kleines Kunstwerk selbst erschaffen, können die Pixel natĂŒrlich auch durch verschiedenfarbige Quadrate per Hand kleben…

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Trendfarben fĂŒr Wohnen und Inneneinrichtung fĂŒr den Herbst/Winter 2009/2010

30. Oktober 2009

Trendfarben Wohnen und Inneneinrichtung HerbstWinter 2010Die Tage werden kĂŒrzer und man zieht sich mehr und mehr in die eigenen 4 WĂ€nde zurĂŒck. Dort sucht man in der kalten Jahreszeit Entspannung und WĂ€rme. Um dieses Ambiente in unser Zuhause zu zaubern, benötigen wir die passenden Farben. Denn Farben wirken durch ihre Schwingungen auf unsere Psyche, unser Wohlbefinden, unseren Alltag.

Genau wie in der Natur und der Mode werden auch bei der Einrichtung im Herbst/Winter die Farben dunkler und gedeckter. Jetzt kommen Erdtöne in allen Facetten ins Spiel: Von Schokobraun bis zu hellem Sandbeige.

Dieses Farbspektrum vermittelt Sicherheit, Geborgenheit und StabilitĂ€t. Man verwendet es um die Entspannung, das Wohlbefinden und die Geselligkeit zu steigern. „Deshalb sind dies die optimalen Grundfarben fĂŒr jedes Wohnzimmer“ sagt die MĂŒnchner Farbgestalterin Elke Singler vom Deko-Label trendbilder.de by Sinnea.

Verwendet man ausschließlich diese Farben ohne auflockernde Kontraste zu setzen, fehlt dem Raum Schwung und Dynamik – Die Farben wirken dann bieder und einfallslos.

Deshalb muss man Farbakzente mit Accessoires in den Trendfarben Herbst/Winter 2009/2010 setzten. Das Must-Have schlechthin ist diese Saison Lila. Der Farbton mit der königlichen Aura ist derzeit nicht nur die Lieblingsfarbe der Modeschöpfer. Auch im Wohnbereich wird es nun mystisch. Wer ganz hip ist, schafft sich ein lilafarbenes Designersofa an, wie auf allen bedeutenden Möbelmessen vorgestellt. Wer es etwas dezenter mag verwendet Lila zur Deko: Bilder, Kissen, Decken und Vasen in mysteriösem Lila setzen Farbakzente.

Nicht ganz so dramatisch, aber trotzdem immer noch angesagt sind die Farben Ziegelrot, Brombeer und Orange. Und wer es absolut edel mag, kombiniert dazu Accessoires in dunklen GrĂŒntönen. Das bringt Ruhe und schafft eine wohltuende AtmosphĂ€re. Genau das was wir in der kalten Jahreszeit brauchen.

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Eine KĂŒche aus Lego – Bunter gehts wohl nicht mehr

26. Oktober 2009

legokitchenFĂŒr alle, die die Welt bunt lieben, haben wir heute einen Tipp: Wie wĂ€re es denn mal mit einem Design aus Lego-Steinen, bunt zusammengewĂŒrfelt und doch irgendwie total schick?

Diese Idee stammt von den Designern Simon Pillard und Philippe Rosetti. Die beiden haben sich ganz einfach eine stinknormale Ikea-KĂŒche genommen und sie mit sage und schreibe 20.000 Legosteinen besetzt. Heraus kam die wohl farbenfrohste KĂŒchenzeile ĂŒberhaupt. Reine Geschmackssache, aber auf jeden Fall etwas Besonderes.

Das lustige ist, dass durch den Glanz der Steine die gesamte Front fast schon wieder edel ausguckt. Wer sich dafĂŒr nun interessiert, kann sie aber auch leicht selber nachbauen: einfach die Kinder mit ein paar Freuden und etlichen Legosteinen einen Tag in die KĂŒche setzen und abends das Werk bewundern oder den Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in Günzburg besuchen… ;-)

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Schwarz bleibt, Gelb geht

25. Oktober 2009
Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glÀnzenden und matten OberflÀchen in Schwarz

Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glÀnzenden und matten OberflÀchen in Schwarz

Die Mode hat es wieder vorgemacht, denn hier lag Schwarz und Gelb schon lange im Trend. Anders als in der Politik geht Schwarz aber jetzt keine neuen Koalitionen mit anderen Farben ein. Schwarz ist sich nun selbst genug.

Losgelöst von der politischen Gegenwart tauchen die Designer jetzt alles in Ihre persönliche Lieblingsfarbe Schwarz und begehen eine elegante Feier der OberflĂ€chen. Dieser Trend lebt geradezu von der Vielfalt der Materialien. Mit nur einer Farbe, aber unterschiedlichsten Materialien und OberflĂ€chenstrukturen, steht den Designern eine ganze Palette von Farbtönen und -schattierungen zur VerfĂŒgung – von hellstem Grau bis hin zu dunkelstem Anthrazit. Das Cross-over aus Schwarz-Tönen zeigt, wie „farbig“ der Farb-Klassiker daherkommt.

Wie der Phönix aus der Asche entstehen dadurch eine unglaubliche Anzahl neuer, sehr facettenreicher EntwĂŒrfe, die durch ihre OberflĂ€chenkontraste spannend und dabei immer elegant sind. Oder wie es Peter Philips, Creative Director der Make-up Kollektion Chanel, ĂŒber sein limitiertes Make-up “Noir Obscure” ausdrĂŒckt: “Es ist die glamouröseste Form des Minimalismus.”

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