Viele von uns haben ihre Kleidungsstücke inzwischen nicht mehr in Schränken versteckt, sondern hängen sie offen an Kleidungsstangen im Raum. Doch normale Bügel sorgen dabei nicht wirklich für einen Hingucker. Dazu hat sich das Team von Resign aus Italien mal Gedanken gemacht.
Heraus kamen Bügel, die aus alten Stuhllehnen bestehen. Mehr Eye Catcher geht kaum! Schon fast zu schade um dort Klamotten drüber zu hängen, aber wir sind uns sicher auch da wird einigen kreativen Köpfen die passende Lösung einfallen.
Wer keine Lust hat die schmucken Bügel selbst zu basteln, kann sie natürlich auch bei Resign direkt kaufen. Kostenpunkt um die 10 bis 15 Euro.
Na, wenn das nicht mal alle Origami-Künstler der Welt neidisch machen wird, denn diesen Sessel faltet man wirklich einfach aus einem Stück Kunststoff. Dieser einzigartige Entwurf des Designers Patrick Frey ist zu Recht preisgekrönt und hört auf den Namen „Nook“.
Gar nicht schlecht, denn auf diese Art und Weise werden alle bisherigen Platzprobleme, die man mit Möbeln hatte gelöst. Ungefaltet ist Nook einfach eine flache Kunststoffscheibe, die man leicht transportieren oder zuhause und im Büro verstecken kann.
Zusammengefaltet wird aus ihm ein echtes Designobjekt, das auffällt. Übrigens kann man Nook auch draußen verwenden, denn das Material ist outdoortauglich. Wir wollen mehr von solchen Möbeln!
Obwohl H&M in Sachen Klamotten-Kollektionen doch meist sehr werbefleißig ist, geht die Home Collection, die es seit einiger Zeit gibt, irgendwie unter. Ja, liebe Freunde, in H&M kann man nun auch wohnen, naja, zumindest in unzähligen Wohn-Accessoires von H&M.
Die Home Collection gibt es nur im Onlineshop der schwedischen Modekette und wird bei so manch einem Deko-Fan die Shopping-Lust wecken. Von Kissen über Bettlaken, Handtücher, Duschvorhänge bis hin zu Gardinen und Tischdecken kann man sich hier mit allem möglichen Deko-Kram eindecken.
Die aktuelle Kollektion orientiert sich sehr am Modetrend: Alles sehr verspielt, mit Polka Dots und ein bisschen im 50s-retro-Style. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall und die Preise sind wie eben immer bei H&M auch einigermaßen moderat.
Am Samstag muss die deutsche Elf nun im Viertelfinale gegen Argentinien ran. Spätestens nach dem Sieg gegen England versank fast das ganze Land in einem einzigen Freudentaumel und während die einen im Kleinen feiern, zeigen manche Fans ihre Leidenschaft mit eindrucksvollen Mitteln.
Die ganzen Fähnchen, Flaggen, Girlanden und Hüte sind jedoch nichts gegen diesen Fan aus Rhead-Wiedenbrück in Ostwestfalen. Hans Schalück hüllte gleich sein gesamtes Haus in eine überdimensionale Deutschland-Flagge.
Auf diese Weise will er die Mannschaft unterstützen und ihnen seinen vollen Zuspruch entgegenbringen. Über 180 kg Stoff wurden auf rund 1.000 m² Fläche gespannt. Dafür wurde genäht und genäht und pünktlich zum Spiel gegen England war sie fertig. Naja, und bei dem Spiel hat das verhüllte Haus ja bereits geholfen…
Gerade wer mit seinem Budget knapp bemessen ist, hat oft das Problem, dass die Möbel wild durcheinandergewürfelt sind und so selten ein gemütliches Flair in der (meist auch kleinen) Wohnung entsteht.
Viel Platz für Deko hat man obendrein eh nicht und auch wenn es hübsch aussieht, muss man ehrlich zugeben: die meisten Dekoelemente sind schreckliche Staubfänger. Egal ob sie ansehnlich auf der Kommode oder auf dem Bücherregal zwischen Romanen und Sachbüchern drappiert werden: der Staub sammelt sich und sieht nicht nur blöd aus, sondern ist auch schädlich und eklig dazu.
Ein weiterer Stimmungskiller ist hier ein massiver Kleiderschrank, der zwar äußerst praktisch sein kann und meistens auch groß genug ist, um selten gebrauchte Gegenstände darin zu verstauen, aber durch seine geschlossene Form schnell einengend wirkt und viel Raum raubt.
Eine recht gute Möglichkeit bieten hier Vitrinen. Nirgendwo steht vorgeschrieben, dass man in die Schubkästen einer Vitrine nicht auch Kleidung tun kann und die Glaseinsätze, die meistens in einigen Türen vorhanden sind, rücken Deko aber auch Gläser und Co ins richtige Licht.
Und apropos Licht: meistens lassen sich Vitrinenschränke auch noch per Knopfdruck beleuchten. Sieht schick aus, beleuchtet den Raum dezenter als eine Deckenleuchte und – sorgt für ein gewisses Flair.