Besonders alle, die in der Stadt leben, wissen wie sehr man sich dort ab und an nach ein bisschen GrĂŒn und einem StĂŒck Natur sehnen kann. Zimmer- und Balkonpflanzen sind hier eine gute, wenn auch natĂŒrlich keine vergleichbare Abhilfe. Es geht jedoch auch noch ein bisschen pfiffiger wie einige Aussteller auf der Möbelmesse IMM Cologne in den vergangenen Tagen zeigten.
Dabei waren bepflanzbare Möbel der letzte Schrei. Dabei handelt es sich schlicht und ergreifend um MöbelstĂŒcke, von der KĂŒchenzeile bis hin zum Bett, in die ein Pflanzkasten integriert ist. Dieser simple Effekt erzielt am Ende eine tolle Wirkung!
So lassen sich die KĂŒchenkrĂ€uter mitten in der Kochinsel hochziehen. Oder aber man holt sich ein StĂŒck Rasen an das Kopfteil des Bettes. Eine kleine Palme in der Couch sorgt fĂŒr eine entspannte AtmosphĂ€re. Generell werden Pflanzen wieder als lebendes Deko-Element entdeckt. So kann man sich ein Bild aus Gras an die Wand hĂ€ngen oder unbehandelte Holzblöcke samt Moos und Pflanzen ins Wohnzimmer stellen. Ein Trend, den wir sehr schön finden!
Die Geschichte vom Brennen des Keramiks, aus dem die Fliese beseht, ist mehrere tausend Jahre alt. Die Wand- bzw. Bodenfliese verdanken wir u.a. den Römern sowie den Arabern, vor allem die Araber trugen zu dem Trend der farbigen Fliesen mit Ornamenten bei. Ăber arabische Kaufleute kamen dann auch die ersten farbigen Fliesen nach Europa. Heute noch ist im arabischen Raum die Fliese Boden- sowie Wandaccessiore Nummer Eins. Es gibt sie in zahlreichen Variationen, klein, groĂ, rund, eckig, glatt, rauh, einfarbig, mehrfarbig, etc. Sie wird im im ganzen Haus verlegt, keiner der RĂ€ume wird ausgelassen. In einzelnen FĂ€llen wird sogar die Fassade gefliest. Der Grund hierfĂŒr scheinen die milden Temperaturen im SĂŒden zu sein. Die Fliese sorgt fĂŒr ein angenehmes Klima.
Auch in Europa setzt der Trend zur Fliese mehr und mehr ein. Immobilienbesitzer setzen immer mehr auf individuell gestaltete Wand- bzw. Bodenfliesen. Die Farbpalette ist riesig und bei der Motivauswahl ist fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Will man jedoch sein einzigartiges Motiv gestallten, so gibt es ebenso zahlreiche Möglichkeiten, sich seine eigene individuelle Fliese gestalten zu lassen. Ob handgemalt oder nach eigenem Entwurf designte Fliese, sie alle geben dem Wohnraum Ihre persönliche Note.
In Zeiten von Fussbodenheizung und effektiver WĂ€rmedĂ€mmung sind die Vorurteile gegenĂŒber Fliesen, wie dass diese zu kalt seien, ĂŒberholt. Heutige Fliesen sind im Sommer angenehm kĂŒhl und im Winter angenehm warm. Die Reinigung ist unkompliziert und leicht, da Bodenfliesen meist glatte OberflĂ€chen haben. Vor allen Dingen sind sie bei Familien mit Kindern beliebt. Das Verlegen ist auch fĂŒr Hobby-Handwerker leicht realisierbar und kostengĂŒnstig. Ob Sie im Online-Shop, Baumarkt oder beim FliesenhĂ€ndler Ihres Vertrauens Ihre Fliesen ordern, ist Ihre ganz persönliche Entscheidung.
Farbenfroh und natĂŒrlich, so wird das FrĂŒhjahr 2012, wenn es nach H&M geht. Das schwedische Unternehmen konzentriert sich bekanntlich schon seit lĂ€ngerem nicht nur auf Mode, sondern auch auf Wohnaccessoires. Dabei werden oft die aktuellen Modetrends auf die Einrichtung ĂŒbertragen. Dies gilt auch fĂŒr den kommenden FrĂŒhling.
Bunte KissenbezĂŒge, BettbezĂŒge oder HandtĂŒcher in Farben wie Pink, GrĂŒn, Gelb oder Orange treffen auf leichte, natĂŒrliche und fast schon neutrale Töne wie Sand, Grau oder WeiĂ. Das Ganze wird durch leichte florale Nuancen ergĂ€nzt. Dieses Thema wird bei den Mustern aufgenommen: Grafische Muster wie Zick-Zack oder Polka Dots stehen BlĂŒten- oder Fruchtprints gegenĂŒber.
Laut H&M soll dies den FrĂŒhling einlĂ€uten und das sanfte Licht dieser Jahreszeit widerspiegeln. Alles fĂ€llt ziemlich romantisch und verspielt aus und erinnert teilweise an die 50er Jahre oder an den französischen Landhausstil. Wer es hell, freundlich und romantisch mag, wird bei den Wohnaccessoires von H&M auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.
WĂ€hrend sich die einen wĂ€hrend der Weihnachtszeit voll in Dekoration und Co. stĂŒrzen, ist dies anderen fast schon ein Graus. Gehört fĂŒr die meisten Menschen in Deutschland immer noch ein Weihnachtsbaum zum Fest dazu, verweigern sich andere wiederum der Tradition. Letzteres gilt laut einer GfK-Umfrage im Auftrag eines Apothekenmagazins fĂŒr jeden fĂŒnften Deutschen.
Darin gaben 20,8 Prozent der MĂ€nner und Frauen an, in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum aufstellen zu wollen.Viele von ihnen haben darauf einfach keine Lust, andere schaffen es wiederum aus zeitlichen oder gesundheitlichen GrĂŒnden nicht. Der höchste Anteil mit 48,2 Prozent liegt bei den Menschen, die alleine leben.
Auch bei Leuten ĂŒber 70 Jahren wird auf den Baum verzichtet. Hier kaufen 31,4 Prozent keinen Baum zu Weihnachten. Insgesamt halten jedoch nach wie vor die meisten Menschen in Deutschland an der Tradition fest. Laut der Umfrage sind es 75,7 Prozent, fĂŒr die ein Baum zu Weihnachten einfach dazugehört.
Betreten wir ein Haus oder eine Wohnung, dann ist die Diele logischerweise das, was wir als erstes sehen. Hier verschafft man sich den ersten Eindruck von dem Zuhause und daher sollte man diesen Raum, auch wenn er nur klein ist möglichst freundlich und einladend gestalten. Manchmal ist dies jedoch leichter gesagt als getan, denn der Schnitt von Dielen lĂ€sst einem in der Regel nur wenig Platz fĂŒr gestalterische Freiheit.
Trotzdem kann man mit ein paar Tricks fĂŒr ein angenehmes Ambiente sorgen. Helligkeit ist generell der erste Trick, mit dem man die Diele bzw. den Flur nicht nur gröĂer, sondern auch einladender wirken lĂ€sst. Der Raum sollte gut beleuchtet sein, aber gleichzeitig nicht zu grell sein. Kleine Spots schaffen AtmosphĂ€re. Dementsprechend greift man am besten zu möglichst hellen Wand- und Bodenfarben und setzt hier und da durch dunklere Nuancen kleine Akzente.
Bei den Möbeln wĂ€hlt man am besten viele kleine, anstatt mit einem groĂen Garderobenschrank den Raum zu erschlagen. Kleidung, Schuhe und Co. sollten geschickt versteckt werden zum Beispiel hinter SchiebetĂŒren, damit der Flur nicht zum Klamottenlager wird. GröĂere Spiegel sorgen generell fĂŒr optische Weite.