Archiv

Archiv für die Kategorie ‘BĂ€der’

Badmöbeltrends von der imm Möbelmesse

1. Februar 2012

Badschrank mit Graueiche Dekor

Badschrank mit Graueiche Dekor

Die Internationale Möbelmesse in Köln (imm) setzt immer wieder neue Wohn- und Möbeltrends fest. Auch BĂ€der sind schon lange mehr als nur FeuchtrĂ€ume. Denn Badezimmer werden immer gemĂŒtlicher und Wohnlicher. Manches Badezimmer kann sogar den Spa- Ausflug ersetzen oder zumindest mithalten.

Manch einer trĂ€umt von einer freistehenden Badewanne. Bisher schienen diese unmöglich in kleinen BĂ€dern. Das hat sich nun geĂ€ndert. Mit dem Zollstock machen Sie sich auf die Messtour durch ihr Bad. Rundum sollten Sie 55cm zur VerfĂŒgung haben. Anders gesagt, Sie sollten mindestens eine FlĂ€che von etwas mehr als 5mÂČ frei haben, um eine freistehende Wanne zu konzipieren. FĂŒr WC und Waschbecken benötigen Sie 3 mÂČ. Wenn Sie zusĂ€tzlich berĂŒcksichtigen, dass die Stirnseite der Wanne direkt an eine Badezimmerwand grenzen kann, sparen Sie mehr als 1m ÂČ Platz. Wasserleitungen können so auch an der Wand verlaufen und mĂŒssen nicht in oder unter den Fußboden verlegt werden. Lassen Sie die Wanne farbig als solitĂ€res StĂŒck glĂ€nzen und alle GĂ€ste werden sie bewundern.

Auch bei anderen Badgestaltungen spielen Proportionen eine Rolle. Nicht zu vergessen sind natĂŒrlich die Materialien fĂŒr den persönlichsten aller RĂŒckzugs- und Ruheorte. TrendmĂ€ĂŸig hat sich hier vor allem das WĂ€rme ausstrahlende Holz durchgesetzt, wie man auch am Sortiment grĂ¶ĂŸer HĂ€ndler, wie z.B. die Badmöbel im Reuter Onlineshop sehen kann. Zur Erholung und Entspannung ist es weiterhin wichtig, FreiflĂ€chen zu schaffen und aus dem Bad keine Krustelkiste zu machen.

Naturmaterialien aus Holz und Stein werden kombiniert mit Baumwollstoffen und Leinen. Das Auge und die Haptik signalisieren dem Ort “Ruhe”. Sanfte Farbtöne kombiniert mit einem Farbakzent, der von den Möbeln oder der BadwĂ€sche her kommen mag, unterstĂŒtzen diese Möglichkeit. Vor allem, wenn Sie die Farbakzente ĂŒber die textilen Materialien setzen, können Sie schnell fĂŒr Abwechslung sorgen. Besonders im Trend liegt es, die Badezimmermöbel mit einem Utensil oder MöbelstĂŒck zu kombinieren, das normalerweise im Kontext einer Wohnung einen ganz anderen Platz hat.

Ein Kronleuchter ein Sessel oder eine Kommode verwandeln das Bad in einen Wohnraum. Reisemitbringsel lassen sich dezent untermischen und ermöglichen den Gedanken bei jeder Ruhephase im Bad auf Reisen zu gehen. Die ehemals Email Badewannen sind zu Designer Bassins geworden, die mit allerlei sprudelnden Wasseraustrittsmöglichkeiten gesundheitsfördernd gestaltbar sind. Gleiche oder Ă€hnliche Möglichkeiten gibt es fĂŒr diejenigen, die Duschen bevorzugen. Bei den Duschen geht der Trend eindeutig zu ebenerdigen Duschen, die lebenslang den Einstieg leicht machen und nicht im Alter umgebaut werden mĂŒssen. Gleichzeitig verleiht der dadurch mögliche durchgĂ€ngige Bodenbelag dem Raum mehr GrĂ¶ĂŸe. Duschen haben heute eine mehrköpfige Brause. Genießen Sie weiches Wasser der Regenbrause!

BĂ€der , ,

Ein kleines Bad groß rausbringen

9. Dezember 2011

Kleines Badezimmer

Kleines Badezimmer - flickr/KellyK

Eine Wohnung in einer großen Stadt, wie MĂŒnchen oder Berlin, kann je nach GrĂ¶ĂŸe ganz schön teuer werden. Deswegen sollte man an Platz einsparen, wenn man weniger fĂŒr die Monatsmiete ausgeben möchte. Oft muss dann das Bad in Sachen GrĂ¶ĂŸe Abstriche machen, aber was tun, wenn es so klein ist, dass man gar nicht weiß, ob ĂŒberhaupt Möbel hineinpassen? Aber auch fĂŒr MinibĂ€der gibt es genĂŒgend Einrichtungstipps, die jede Nasszelle zur WohlfĂŒhloase machen.

Generell gilt, dass jeder Platz und Stauraum genutzt werden sollte! Regale sollten bis unter die Decke ragen und ungenutzter Platz unter DachschrĂ€gen bietet guten Stauraum fĂŒr schöne Körbe und Kisten und wer noch eins braucht, fĂŒr den gibt es hier das passende Badregal.
Schon bei der Wahl der Lampe muss darauf geachtet werden, dass sie sich nicht zu niedrig im Zimmer befindet. Unpassend sind also HĂ€ngelampen, besser man entscheidet sich fĂŒr platzsparende Deckenspots.

Im Gegensatz zu Regalen sollten WaschbeckenunterschrĂ€nke und weitere Möbel nur in kleinen GrĂ¶ĂŸen gekauft werden, die auch im Tiefenmaß verkleinert sind, um die Bewegungsfreiheit im Bad nicht einzuschrĂ€nken. Bei der Art der Möbel sollte man mehr nach dem Prinzip “weniger ist mehr” arbeiten, da zu viele Muster und Ornamente das Bad optisch verkleinern.

Wer auch den Raum ĂŒber den SpĂŒlkasten nutzen will, der kann ein speziell dafĂŒr gefertigtes Regal nutzen. Auch eventuell vorhandene RegalwĂ€nde sollten nicht ungenutzt bleiben, sie eigenen sich zum Beispiel hervorragend fĂŒr Haken und Halterungen, an die man HandtĂŒcher oder einen Bademantel aufhĂ€ngen kann. Ist ĂŒber der BadtĂŒr noch freier Platz, so kann man ein Regalbrett anbringen, auf das man weitere GegenstĂ€nde platzieren kann. Sollte das kleine Badezimmer ĂŒber ein relativ breites Fensterbrett verfĂŒgen, so kann man dies auch als AblageflĂ€che, fĂŒr besonders schöne ParfĂŒmflakons oder Shampooflaschen verwenden.

Möchte man sich weitere Ideen und Anregungen suchen, erkundigt man sich am besten bei einem FachhÀndler, der sicher gerne berÀt.

BĂ€der ,

Moderne SpulkÀsten im Bad

1. Dezember 2011

cc by flickr/ William Beutler

Wird ein Haus oder eine Wohnung saniert oder modernisiert, wird heutzutage ja nicht mehr nur Wert auf FunktionalitĂ€t und Gebrauchstauglichkeit gelegt, sondern auch auf Stil und Aussehen. Das gilt fĂŒr sĂ€mtliche Bereiche des Wohnens – auch fĂŒr das Badezimmer, bzw. die Toilette.

Blickt man in ein modernes Bad, ist oft nicht mehr nur schlicht von einer Nasszelle zu sprechen, viele der heutigen BĂ€der und Toiletten sind wahre Oasen des WohlfĂŒhlens. Dazu gehört natĂŒrlich auch die entsprechende, und vor allem ansprechende, Ausstattung der sanitĂ€ren Anlagen. Nicht nur Wanne, Waschbecken und ToilettenschĂŒssel sind von Bedeutung, wenn es um das Ambiente im Raum geht, auch der SpĂŒlkasten ist eine nicht mehr nur funktionelle Vorrichtung, sondern trĂ€gt entscheidend zum RaumgefĂŒhl bei und muss beim Bau oder der Modernisierung auf jeden Fall auch in Punkto Aussehen berĂŒcksichtigt werden.

Man kennt noch die SpĂŒlkĂ€sten frĂŒherer Tage – hoch oben ĂŒber der ToilettenschĂŒssel, durch ein blankes Rohr mit der SchĂŒssel verbunden und mit einer Zugschnur zu bedienen – modernen WohnansprĂŒchen wird dies jedoch nicht mehr gerecht. In heutigen BĂ€dern ist der SpĂŒlkasten oft hinter einer sog. Vorwandinstallation versteckt. Meist ist vom eigentlichen Kasten gar nichts mehr zu sehen, außer zwei Tasten in der Wand – zum SpĂŒlen und zum Stoppen des Vorgangs.

Doch es gibt auch BĂ€der, in denen diese Art der Installation nicht möglich ist, sei es aus Platzmangel oder aufgrund der Tatsache, dass die technischen Voraussetzungen der Umgebung dies nicht gestatten. In diesen FĂ€llen gibt es jedoch Alternativen: die sog. Aufputz-SpĂŒlkĂ€sten, welche direkt ĂŒber der Toilette an der Wand befestigt werden oder Toiletten mit integriertem SpĂŒlkasten.

Letztere Variante ist weniger auffĂ€llig, da das Design, die Farbe und das Material des Kastens mit dem der SchĂŒssel identisch sind und beide Elemente eine abgeschlossene Einheit bilden. FĂŒr welche Variante man sich entscheidet, ist schlichtweg Geschmackssache.

Aber auch sichtbare SpĂŒlkĂ€sten mĂŒssen nicht unbedingt weniger elegant und modern sein als ein versteckter Kasten. Im Gegenteil: es gibt sie in den verschiedensten Farben und Formen. Ob farblich hervorstechend oder eher schlicht, ob traditionell eckig oder abgerundet – es besteht eine große Vielfalt und fĂŒr jeden Geschmack und jeden Stil lĂ€sst sich der passende SpĂŒlkasten finden.

BĂ€der, Hausbau , ,

Badeinrichtung: Wie ein Nassrasierer das Bad mitgestaltet

28. November 2011

cc by flickr/ Sebastian Anthony

Ein neues Bad, das ganz nach den eigenen Vorstellungen gebaut wurde, ist ein Traum. Doch sobald das Badezimmer fertig ist, folgt mit der Badeinrichtung die nĂ€chste HĂŒrde. Man braucht HandtĂŒcher, SchrĂ€nke und natĂŒrlich jede Menge kosmetische Produkte und alltĂ€gliche GegenstĂ€nde, die man im Bad benutzt. Das alles soll natĂŒrlich zum neuen Bad passen und es, wenn möglich, nicht so zustellen, dass es nicht mehr wie das ursprĂŒngliche Traumbad aussieht. Um sich im Bad wohlzufĂŒhlen, sollten also so viele GegenstĂ€nde wie möglich in SchrĂ€nken untergebracht werden. Wenn alles auf dem Rand des Waschbeckens steht, erweckt das nĂ€mlich oft einen chaotischen Eindruck. Dinge, die man hĂ€ufig braucht, wie Rasiermesser oder der Nassrasierer, sollten die
Einzigen sein, die außerhalb des Schrankes gelagert werden.

Der Rasierer kann die AtmosphĂ€re des Badezimmers durchaus beeinflussen. Besonders gut macht sich ein verchromter Rasierer mit guter QualitĂ€t, da dieser sehr edel wirkt. Das wirkt sich auf das ganze Bad aus und lĂ€sst es stilvoll und elegant wirken. Ein minderwertiger Rasierer macht sich auf dem Waschbecken nicht so gut und kann auch bei der Nassrasur selbst nicht punkten. Schließlich ist das Aussehen nicht das einzig Wichtige an einem Rasierer. Ein hochwertiger verchromter oder vergoldeter Rasierer
reizt die Haut nicht und rasiert gleichmĂ€ĂŸig und sauber. Es bleiben keine HĂ€rchen stehen und die Haut reagiert auch nicht mit Brennen oder Jucken nach der Nassrasur. Bei einem Rasierer mit schlechter QualitĂ€t kann das schon passieren.

Mit einer speziellen Halterung, in die man den Rasierer steckt, sieht der ohnehin schon edle Rasierer noch besser aus. Manche Halterungen sind speziell fĂŒr Nassrasierer und einen Rasierpinsel, am besten aus Dachshaar, gemacht und sehen ausgesprochen stilvoll aus. Wenn Accessoires so auf das Zimmer abgestimmt werden, ergibt das ein stimmiges Gesamtbild und das Traumbad bleibt auch nach der Einrichtung traumhaft schön und ein Ort zum WohlfĂŒhlen.

BĂ€der , , ,

WohlfĂŒhlen im Bad

18. November 2011

Badleuchte Verona

Badleuchte Verona

Lampen bringen nicht nur Licht ins Dunkel, sondern können weitaus mehr: Sie tauchen WohnrĂ€ume in behagliches Licht, schaffen eine gemĂŒtliche AtmosphĂ€re und manchmal dienen sie eher der Dekoration als der Beleuchtung.
Auch im Badezimmer spielt das richtige Licht zur richtigen Zeit immer mehr eine Rolle. Die Zeiten der nĂŒchternen Nasszelle sind schon lange vorbei, das Badezimmer hat sich schon fĂŒr viele zur Wellnessoase in den eigenen vier WĂ€nden entwickelt.

Vor dem Spiegel kommt es darauf an, dass das Gesicht gleichmĂ€ĂŸig ausgeleuchtet wird, damit beim Rasieren und Schminken gute Sicht herrscht. Decken- und Wandleuchten alleine reichen da nicht aus, weil sie zu einem ungĂŒnstigen Schattenwurf fĂŒhren können. Normalerweise werden deshalb helle Leuchten, rechts und links oder ĂŒber dem Spiegel angebracht.
Wellness findet aber eher im gedĂ€mpften Lichtbereich statt. Nicht nur der Körper soll entspannen, sondern auch die Seele. Zu grelles Licht wirkt nicht sonderlich beruhigend, sodass sich fĂŒr ein entspannendes Vollbad eher gedĂ€mpftes warmes Licht eignet, um den WohlfĂŒhlcharakter zu steigern.

Um Wellness in den eigenen vier WĂ€nden zu ermöglichen, bietet es sich an, im Bad mehrere Lampen an verschiedenen Stellen zu installieren und auf eine Mischung aus direkten und indirekten Lichtquellen zu achten. Selbst Duschen werden immer hĂ€ufiger mit eigenen Leuchten versehen und auch MassagedĂŒsen sind keine Seltenheit mehr.
Wandleuchten im Badezimmer, die zusĂ€tzlich zu den Decken- und Spiegellampen installiert werden, eignen sich hervorragend, um die Badbeleuchtung je nach Lust und Laune an die BedĂŒrfnisse anzupassen. Am besten mit der Möglichkeit die LichtintensitĂ€t zu dimmen. FĂŒr eine stimmungsvolle AtmosphĂ€re durch farbige Akzente können punktuell gesetzte moderne LED Leuchten oder auch ganze Sternenhimmel sorgen. So wird das tĂ€gliche Duschen und Baden zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Aber nicht nur das Licht, auch die Sicherheit spielt bei der Badbeleuchtung eine wichtige Rolle. Nur der richtige Einbau nach den Sicherheitsrichtlinien garantiert einen unfallfreien Aufenthalt im Badezimmer. Da im Bad Feuchtigkeit und ElektrizitÀt aufeinandertreffen, sollte man im Zweifelsfall lieber einen Elektriker oder professionellen Lichtplaner zurate ziehen.

BĂ€der, Beleuchtung ,