Wenn es nach deutschen Eltern geht ist das ideale Kinderzimmer groß und praktisch. Das ergab eine Studie des Immobilienportals Immowelt.de. Dazu wurden 1.029 Personen befragt.
Laut den Befragten hat das ideale Kinderzimmer eine Größe von 16 Quadratmetern. Doch leider stimmt dieser Wunsch meist nicht mit der Realität überein, da das durchschnittliche Kinderzimmer in Neubauten zwischen zehn und zwölf Quadratmeter hat. Viele Eltern zeigten sich darüber enttäuscht.
Gleich nach der Größe (90%) gaben mehr als ein Drittel der Befragten an, dass vor allem der Boden qualitativ hochwertig und vor allem leicht zu reinigen sein muss. Sie wünschen sich also eine Arbeitserleichterung. Auf Platz drei landete mit immerhin noch 51%, dass das Zimmer gastfreundlich sein und ein Spielkamerad ohne Platznot im Zimmer übernachten können muss.
Bei Großfamilien sieht die Verteilung dann schon wieder etwas anders aus: Sie setzen vor allem aufÜbersichtlichkeit, 94% der befragten Eltern von Großfamilien wünschen sich, dass das Kinderzimmer weder Nischen noch Winkel haben muss. Der leicht zu reinigende Boden landet aber auch hier wieder auf Platz zwei (88%).
Auch Ikea entdeckt nach und nach die Möglichkeiten des neuen Web-2.0.-Gefühls und hat daher eine eigene Community gestartet. Seit kurzem ist “hej” online. Dort kann man sich kostenlos anmelden und damit ein Teil der “Ikea Family” werden.
Alle, die Ikea lieben, Stammkunde sind oder einfach nur übers Wohnen an sich plaudern wollen, sind bei hej genau richtig, denn hier wird gefachsimpelt was das Zeug hält.
Zu allen Fragen des Einrichtens, Dekorieren und Wohnens kann man sich u.a. im Forum äußern. Hier gibts jede Menge Platz für neue Ideen und Inspirationen.
Für sein Profil kann man auch ein eigenes kleines Wohnfilmchen drehen oder seinen eigenen Raum individuell einrichten. Ikea-Fans sollten in diese Riesen-WG einziehen, wenn auch nur mal zur Probe. Ach ja, und die ersten 22.222 neuen virtuellen Bewohner erhalten zur Begrüßung ein kostenloses Stück Mandeltarta…
Na, da hatte Roland Tiangco mal eine gute Idee… Wohl das einzige fertige Poster auf der Welt, bei dem man sich noch die Hände schmutzig machen muss.
Ach ja, was waren das noch für Zeiten als sich für ein Bild an der Wand irgendwer durch Farbschichten gekämpft hat.;-) Heute holt man sich einfach ein Poster aus dem Handel und fertig ist die Wanddeko. Eigentlich viel zu lieblos und schade, oder?
Das dachte sich wohl auch Roland Tiangco und entwickelte das erste und bisher einzige Poster, bei dem man so eine richtig schöne Sauerei veranstalten kann, denn bevor man den fertigen Text an die Wand hängen kann, muss man ihn durch das bestreichen mit mitgelieferten “Dreck” erst einmal sichtbar machen… (komplette Bildreihe gibts hier)
Also, Seife bereit halten und das Hände-schmutzig-machen zum neuen Lebensmotto erklären!
Das gesamte Team von Home Insider wünscht euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vielen Dank an alle Leser, die diese Seite mit ihrer Anwesenheit und ihren interessanten Kommentaren bereichern!
Auch 2010 sind wir für euch natürlich wieder auf der Suche nach den lustigsten, skurrilsten, praktischsten, stylishsten, ausgeklügelsten und und und Wohn-Ideen. Nächstes Jahr werden wir an dieser Stelle unser Konzept noch ein wenig ausbauen und ihr könnt euch auf neue Designs freuen.
Bleibt uns also weiterhin treu, feiert schön, vielleicht findet der eine oder andere ja auch wunderschöne Wohnideen und -accessoires unter dem Tannenbaum… Bis ins neue Jahr werden wir unsere Beitragsfrequenz ein wenig herunterschrauben, auf dass wir uns 2010 wieder gesund und munter wiederlesen!
Ikea Heights, das ist die aufstrebende neue Seifenoper am Youtube-Himmel… Okay, es ist eher eine Parodie auf eine Soap, aber naja… Jedenfalls stimmt das mit dem Hype.
Die einzelnen Episoden wurden während der Geschäftszeiten von Ikea angeblich ohne Genehmigung mitten unter den shoppenden Kunden gedreht. Nirgendwo sonst findet man immerhin eine solche perfekte Kulisse.
Heraus kam eine durchaus gelungene Parodie. Wer weiß, ob Ikea nicht doch dahinter steckt und das Ganze eine Art virales Marketing ist. Selbst wenn, ist es trotzdem gelungen und ziemlich unterhaltsam. Aber seht selbst: