Das Bad als Wellness-Raum

14. März 2012
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cc by flickr/ loic.schule

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Machte man sich früher bei Bädern meist zuerst über die Funktionalität Gedanken und dann vielleicht um eine bestimmte Gestaltung, so gewinnt das Design des Bads heutzutage immer mehr an Bedeutung. Die Zeiten sind eindeutig vorbei als ein Bad nur rein praktischen Hygiene-Gründen diente! Moderne Bäder sind kleine Wellness-Oasen.

So werden sie bei Neubauten von vorneherein viel größer geplant als früher. Am besten grenzen sie direkt an das Schlafzimmer oder einen begehbaren Kleiderschrank an. Ein Bad besteht zudem nicht mehr nur aus Waschbecken, Dusche oder Wanne und WC, sondern wird mit Möbeln wie Liegen zum Entspannen, oder sogar mit einer kleinen privaten Sauna ergänzt.

Möglichst offen werden die Bereiche gehalten. So ist die Dusche ebenerdig und am besten mit einer Regendusche ausgestattet. Die Wanne ist freistehend und hat ein möglichst außergewöhnliches Design. Bäder, die rundum mit Fliesen ausgekleidet sind, gehören ebenso der Vergangenheit an. Nur die Bereiche, in denen es spritzen könnte, werden ausgefliest, ansonsten gestaltet man die Wände mit anderen Materialien.

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