Christrose: Nicht zu früh in den Garten setzen!

21. Dezember 2011
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cc by wikimedia/ 4028mdk09

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Gerade zur Weihnachtszeit sind Christrosen ein beliebtes Geschenk. Man erhält sie in der Regel im Topf, so dass sie im Winter zu einem besonders dekorativen Wohnelement werden. Christrosen können zwischen 15 und 30 Zentimeter hoch werden und ihre Blütenblätter haben im Schnitt einen Durchmesser von rund sieben Zentimetern. Die Pflanze gehört übrigens zu den aussterbenden Arten und steht unter Naturschutz.

Wer eine Christrose geschenkt bekommt, sollte also unbedingt gut auf diese wunderschöne Pflanze Acht geben. Im Frühjahr werden die meisten sie in den Garten setzen. Dabei sollte man jedoch unbedingt auf den richtigen Zeitpunkt warten. Dieser ist in der Regel im März nach dem Ende der Blütezeit.

Wer die Christrose schon früher nach draußen setzt, riskiert, dass die Pflanze Schaden nimmt. Dies liegt nicht daran, dass sie keine Minusgrade verträgt, im Gegenteil, jedoch ist der Schock zwischen der warmen Luft im Haus oder der Wohnung und der kalten Luft im Freien einfach zu groß. Ein Platz im Halbschatten ist übrigens ideal. Fühlen sich die Pflanzen an ihrem Standort erst einmal wohl, sind sie nicht besonders anspruchsvoll.

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