Die besten Maßnahmen gegen feuchte Wände

9. November 2013
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cc by flickr / Markus Radder

Die Feuchtigkeit der Wände ist ein großes Problem, weil es schnell zu Schimmelbildung kommen kann. Und dadurch wird unsere Gesundheit stark gefährdet. Sehr oft kommt Feuchtigkeit bei Altbauten vor. Es liegt daran, dass das Mauerwerk und die Wände unzureichend oder auch mangelhaft abgedichtet und isoliert sind. Man versucht, die besten Maßnahmen gegen feuchte Wände schnell einzuleiten, um alles noch in den Griff zu bekommen. Zuerst sollte von einem Fachmann wie von kk-ingbau.de eine genaue Analyse der ganzen Immobilie durchgeführt werden.

Dauerhafte Feuchtigkeit verursacht den Schimmelpilz

Es gibt viele Verfahren, mit deren Hilfe die Wände wieder trocken werden. Man kann zum Beispiel das Injektionsverfahren anwenden. Dabei bringt der Fachmann über die Bohrlöcher Injektionsmittel in die Wände herein. Das wird deswegen getan, weil dieser Stoff die Porenverengung herbeiführen sollte. Später kommt es zu einem Porenverschluss.

Heizen nicht vergessen

Dauerhafte Feuchtigkeit verursacht Schimmelpilz in den Wohnungen. Sehr schädlich sind seine Sporen, welche sich in der ganzen Raumluft verteilen. Um das Ganze zu vermeiden, muss richtig geheizt und gelüftet werden. Jeder Raum sollte beheizt werden. Dann können die Wände auch wirklich die Wärme aufnehmen. Wenn man zur Arbeit geht und in dieser Zeit die Wohnung nicht beheizt, kühlt sie bis Abend aus. Die Raumtemperatur sinkt oft bis unter 15 Grad. Natürlich möchte man dann sofort die Wohnfläche erwärmen, aber die kräftig hochgefahrene Heizung wirkt erst auf die Luft ein, nicht auf die Wände. Also bleiben diese kalt und sorgen dafür, dass die Luftfeuchtigkeit des Raumes kondensiert. Somit sind die idealen Bedingungen für eine Schimmelbildung vorhanden.

Keine Heizenergie verschwenden

So manche Personen beheizen nur den Aufenthaltsraum. In dem Fall muss man die Türen zu den Zimmern verschlossen halten.

Sind sie doch geöffnet, sollte dafür gesorgt werden, dass der Temperaturunterschied nicht über 4 Grad Celsius steigt. In der kalten Jahreszeit wird eine Dauerlüftung nicht empfohlen, dabei verschwendet man viel Heizenergie, es bildet sich auch Tauwasser an den unterkühlten Bauteilen.

Wer richtig lüften möchte, darf die Fenster einige Male am Tag weit öffnen, jedoch nur für etwa fünf Minuten. Der entstandene Durchzug sorgt für einen sehr schnellen Austausch der Luft; Wände sowie Möbel können in dieser kurzen Zeit nicht abkühlen.

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