Gas oder Kohle – die neuen Trends beim Grillen

15. Februar 2018
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Im Sommer brutzelt es wieder auf den Balkonen, Gärten und Parks. Die Begeisterung für das Grillen ist überall zu sehen und ist ungebrochen. Deshalb gehört zum Sommer die Sonne und das abendliche Grillen mit Familie oder Freunden. Was die Methode, wie man das Grillgut zubereitet, anbelangt, so gibt es hierzu verschiedene Möglichkeiten. Wir haben uns bei den Grillabteilung im Toom Baumarkt einmal umgesehen und hier die Trends für die Grillsaison 2018 zusammengetragen.

Holzkohle – Das Grillen mit Tradition
Die alten eingeschworenen Grillfans schwören auf Holzkohle oder Kohlebriketts. Für diese Fans der Grill-Holzkohle gehört das rauchige Aroma und der charakteristische Duft zu einem gut gelungenen Grillabend mit dazu. Dabei ist gerade bei den Herren diese Ursprünglichkeit von Bedeutung. Dazu gehört das Feuer machen und sich selbst darum kümmern, dass ein gut durchgebratenes Fleisch zur Verfügung steht.

Aber auch beim Grillen mit Holzkohle gibt es den einen oder anderen Nachteil. Die dabei entstehende Geruchs- und Rauchentwicklung ist in Wohngebieten teilweise ein Grund zu Beschwerden aus der näheren Umgebung. Auch die Dauer der Zubereitung ist wesentlich länger, als dies bei einem Gasgrill der Fall ist. Hierbei wird in der Regel für die Vorbereitung und die Zeiten zum Anheizen schon ungefähr eine halbe Stunde benötigt. Wenn dann der Grill und die Kohle die entsprechende Temperatur hat, kann man es wesentlich schlechter regulieren, als dies bei einem Gasgrill der Fall wäre.

Mit Gas Grillen – schnell und sauber
Mit Gas geht es wesentlich schneller und einfacher. Sobald Propan- oder Butangas angeschlossen ist, kann man mit dem Grillabend beginnen. Dabei erreicht der Grill in kurzer Zeit die Betriebstemperatur, die man auch genauestens regulieren kann. Dabei wird über die Gaszufuhr von den einzelnen Brennern die Hitze für die dafür zugeordnete Flamme bestimmt. Dadurch ist es möglich, auf dem Grill mit verschiedenen Temperaturzonen grillen (zum Beispiel eine hohe Temperatur zum Anbraten, dann eine etwas mittlere Temperatur zum Garen und eine etwas abgemilderte Temperatur zum Warmhalten). Bei den höherwertigen Ausführungen erfolgt der Schutz der Brenner durch Flammenverteiler. Dadurch wird verhindert, dass Fleischsäfte oder Fett in die Flammen tropfen. So gibt es auch keinerlei Gesundheitsgefährdung. Ebenso ist es von Vorteil, dass bei Gasgrills kein Rauch entsteht und es bleibt auch keine Asche zurück, die man dann später beseitigen muss.

Das rauchige Aroma, das nur beim Grillen mit der offenen Holzkohle entsteht, entwickelt sich hier nicht. Hier gibt es jedoch von den Herstellern von Gasgrills bereits ganz neue Entwicklungen, mit deren Hilfe man mit sogenannten Räucherpellets oder Holzspänen in Räucherboxen auch beim Grillen mit Gas dieses rauchige Aroma erzeugen kann.

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