Öko-Möbel? Na klar!
Nicht nur in Sachen Lebensmittel denken viele Verbraucher mittlerweile um, sondern auch bei Textilien und Möbeln achten immer mehr Leute auf umweltfreundliche Stoffe und eine ökologische Produktion. Spätestens beim Entsorgen der alten Möbel wird einem auffallen, dass diese eigentlich in den Sondermüll gehören. Da stellt man sich dann schon die Frage, wie viel Chemie man eigentlich tagtäglich um sich hatte.
Um so wichtiger ist es, diese in Zukunft zu reduzieren. Beginnt man nun sich auf diesem Feld zu erkundigen fällt einem auf, dass viele Hersteller bereits auf eine ökologische Produktion umgestiegen sind, ohne dass sie dafür groß die Werbetrommel gerührt hätten. Erstaunlich! Hersteller wie Rolf Benz, Cor oder Brühl versuchen schon seit längerer Zeit neue Wege zu gehen.
Nur leider gibt es immer noch kein einheitliches Siegel, das Ă–ko-Möbel kennzeichnet. Das muss dringend nachgeholt werden! Und so bleibt dem Verbraucher im Prinzip vor dem Verkauf nur eines ĂĽbrig: Fragen, Fragen und noch einmal Fragen… HierfĂĽr kann man sich zum Beispiel an Ă–koControl oder den Europäischen Verband ökologischer Einrichtungshäuser wenden.
Oder man achtet beim Kauf auf die einzelnen Siegel der unterschiedlichen Materialien: Ă–KO TEX Standard 100 fĂĽr Textilien frei von allergie- oder krebserregenden Stoffe oder der Blaue Engel schadstoffarme AusfĂĽhrung.
Beim nächsten Möbeleinkauf einfach ein bisschen mehr die Augen offen halten!
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