Bivalente Heizung: Wenn im Winter das Sonnenlicht nicht reicht

3. Oktober 2013
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cc by flickr/ Manchester Library

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Das Umrüsten auf eine Solaranlage steht bei vielen Hausbesitzer ganz oben auf der Liste der geplanten Umbauten. Wenn im Winter die Sonnenstunden knapp werden, müssen die Bewohner dabei natürlich nicht frieren. Eine bivalente Heizung, bestehend aus Solaranlage und einem anderen System, ist die Lösung.

Dabei springen die Gas- oder Ölheizung, der Holzofen, Fernwärme, Strom oder eine Wärmepumpe ein, wenn die Sonnenenergie nicht mehr ausreichen sollte. Bei Neubauten gibt es vom Gesetzgeber eine Förderung, wenn man auf eine solche Hybrid-Heizung umsteigt. Auch bei Altbauten lohnt es sich in vielen Fällen Informationen zu Fördermitteln einzuholen.

Aus Platz- und Kostengründen entscheiden sich aktuell viele für das zusätzliche Heizen mit Gas. Da dort besonders in Altbauten die Anschlüsse vorhanden sind und man bei Neubauten kein großes Lager im Keller braucht wie es bei Öl oder Holz der Fall ist. Viele wollen sich generell von Öl als Heizmittel trennen und können daher den hier vorhandenen Lagerraum für Holz nützen. Dies ist zwar umweltfreundlich, jedoch leider nicht immer die günstigste Variante…

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