Aquascaping als neuer Dekotrend?

27. September 2013
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cc by wikimedia/ Tappinen

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Das sogenannte Aquascaping wird bereits seit den 1930er Jahre betrieben. Dabei werden unter Wasser möglichst kreative Bepflanzungen angelegt. Seit ein paar Jahren entdecken immer mehr Menschen Aquascaping als Dekoelement für die eigenen vier Wände.

Das Unterwassergärtnern ist ideal für alle, die auf Unterwasserlandschften stehen, sich jedoch nicht die Arbeit mit Fischen in einem Aquarium machen möchten. Zunächst sollte man sich natürlich ein wenig in Sachen Pflanzen und Bepflanung schlau machen. Mit ein wenig Kreativität und Übung kann man geheimnisvolle, schöne oder harmonische Unterwasserlandschaften schaffen. Eine Flusswurzel lässt sich zum Beispiel mit Moss bepflanzen und sieht dann wie ein Baum aus. Beliebt sind aber auch asiatisch beeinflusste Unterwassergärten mit Bambus und bewachsenen Buddhafiguren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Doch natürlich macht auch solch eine Landschaft ein wenig Arbeit: Die Pflanzen benötigen Nährstoffe und Kohlendioxid zum Überleben, das man dem Wasser zusetzt. Spezielle LEDs und Leuchtstoffröhren aus dem Fachhandel sorgen für ausreichend Licht. Wer nicht ganz auf Tierchen verzichten möchte, hält sich Garnelen im Becken, die gleichzeitig etwas gegen den Algenwachstum tun. Möglich sind auch Wasserschnecken, die optisch durch ihre Farben bestechen.

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