Wie wehrt man sich gegen unerwünschte Werbung im Briefkasten?

23. August 2013
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cc by wikimedia/ Rami Tarawneh

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Wohl jeder kennt das Problem, der zahlreichen Werbesendungen, die fast schon den Briefkasten verstopfen können. Komplett ohne Werbung werden wohl nur die wenigsten einen Blick in ihren Briefkasten werfen können, jedoch gibt es natürlich Mittel und Wege die Anzahl zu reduzieren.

Der erste gute Schritt ist der berühmte Aufkleber am Briefkaste „Bitte keine Werbung“. Die Post und andere Zusteller sind verpflichtet, sich an diese Bitte zu halten. Quillt der Briefkasten trotzdem über, bleibt einem oft nichts anderes übrig als die entsprechenden Firmen direkt mit der Bitte die Werbung zu unterlassen anzuschreiben. Dies geschieht am besten per Einschreiben.

Bei persönlich adressierter Werbung ist dies ebenfalls der Fall, denn hier gilt der Aufkleber nicht. Kostenlose Anzeigenblätter und Zeitungen von Parteien zählen zu redaktionellen Inhalten und dürfen daher ebenso trotz Aufkleber eingeworfen werden. Wer möchte, kann sich auch auf der sogenannten Robinsonliste des Dialogmarketing Verbands (DDV) eintragen lassen. Unternehmen, die Mitglied beim DDV sind, verzichten dadurch auf das Zusenden von Werbung.

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