Was tun bei Schimmel am Feuerholz?

21. August 2013
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cc by wikimedia/ Topfklao

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Immer mehr Menschen entscheiden sich seit ein paar Jahren wieder für stimmungsvolle Kamine in den eigenen vier Wänden. So langsam beginnt die Zeit, in der man sich das passende Feuerholz anliefern lassen kann. Doch was wenn das angelieferte Holz schimmelt?

Schimmel im Holz ist nicht gefährlich. Die Pilzsporen verbrennen oder sterben beim Lagern ab. Schimmel ist jedoch ein Zeichen dafür, dass das Holz zu feucht ist. Damit sinkt die Brennleistung! Das Holz sollte vor dem Verfeuern also erst einmal trocknen und das kann gut ein Jahr dauern. Je nach Schimmelbefall kann das Brennholz also eventuell erst im darauffolgenden Winter eingesetzt werden.

Ist der Schimmelbefall sehr stark und das Holz nicht nur mit einer Schicht überzogen, sollte man es zurückgeben. Wenn es bereits verrottet und modrig riecht, bringt es beim Verheizen nicht mehr viel. Generell kann man sagen, dass der Feuchtigkeitsgehalt von Feuerholz bei höchstens 20 Prozent liegen sollte.

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