Schutz vor Einbrüchen vielen Deutschen nicht wichtig!

2. Juli 2013
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cc by flickr/ alancleaver_2000

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Bricht jemand in die eigenen vier Wände ein, dann sehen sich die Betroffenen meist mit noch mehr konfrontiert als bloß dem Verlust von Wertsachen. Nicht selten bleibt ab diesem Zeitpunkt eine Unsicherheit zurück und das Gefühl der Wohnung oder des Hauses als persönlicher Rückzugsort ist zerstört. Trotzdem gehen viele Deutsche mit dem Schutz vor Einbrüchen eher nachlässig um.

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna im Auftrag der AachenMünchener Versicherung. Demnach lässt die Hälfte aller Deutschen gelegentlich Fenster oder sogar Türen wie die Terrassentür offen stehen, wenn sie das Haus verlassen. Fünf Prozent gaben an, dass ihnen dies häufig passieren würde.

37 Prozent gaben an, dass sie ihre Haustür konsequent abschließen würden.Viele würden dies nur gelegentlich machen. Zwölf Prozent ziehen die Tür beim Verlassen des Hauses oft einfach hinter sich zu, ohne sie abzuschließen, sechs Prozent machen dies sogar immer so. Bei 60 Prozent werden Türen und Fenster gar nicht zusätzlich vor Einbruch geschützt, 20 Prozent hätten noch Schlupflöcher und nur die restlichen 20 Prozent hätten alle Einstiegsmöglichkeiten für Diebe abgesichert.

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