Wohngebäudeabsicherung – welche Sicherungen sind nötig?

11. Juni 2013
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cc by wikimedia/ Andreas Koll

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Alarmanlagen, in Fachkreisen auch Einbruchsmeldeanlagen oder Überfallmeldeanlagen genannt, sind Gefahrenwarnanlagen, die zur Absicherung von Wohngebäuden sinnvoll und empfehlenswert sind. Sie sind, wie der Name schon andeutet, Anlagen, die für den unerwünschten Besucher das Risiko erhöhen, entdeckt zu werden und deswegen abschrecken. Für den Wohngebäudebesitzer ist die Frage, welche Absicherung er denn benötigt, um sein Gebäude optimal gegen Einbrecher zu schützen, allerdings nicht einfach. Denn es gibt viele Anbieter von Alarmanlagen und mechanischen Sicherungsanlagen, die alle von ihren Produkten behaupten, dass nur diese nötig sind, um ein Gebäude abzusichern. Zudem sind verschiedene Begriffe im Handel zu findend, die den Verbraucher mehr verwirren, statt ihn zu informieren: Einbruchsicherungsanalagen, Diebstahlsicherungsanlagen usw.

Echte Absicherung von Gebäuden

Grundsätzlich besteht eine echte Absicherung laut AMZ Alarmanlagen Berlin nur, wenn Alarmanlagen mit mechanischen (baulichen) Absicherungen, wie beispielsweise Türen, Schlössern und Fenstern kombiniert sind. Denn eines ist sicher: Wir leben in einer Zeit zunehmender Gefahren und niemand sollte so naiv sein zu glauben, dass dies in naher Zukunft anders sein wird.

Faktoren, die beim Kauf einer Alarmanlage zu berücksichtigen sind

Eine gute Absicherung von Wohngebäuden ist immer zu empfehlen. Allerdings kommt es bei der Frage, welche Alarmanlage man benötigt, auf verschiedene Faktoren an, die individuell und von Objekt zu Objekt zu bewerten sind. Zum einen muss sich der Gebäudebesitzer fragen, ob er Auflagen seiner Versicherung hat. Außerdem ist es für die Auswahl der geeigneten Alarmanlage wichtig, zu wissen, wie das Objekt genutzt wird. Nutzt man es gewerblich, dann spielt die Branche, in der das Unternehmen tätig ist, eine Rolle. Des Weiteren sollte man die Alarmanlage organisatorisch verwalten können. Weitere Faktoren, die bei der Auswahl der Alarmanlagen eine Rolle spielen sind: Welche Überwachungsart wird nötig (Raumüberwachung, Außenüberwachung)? Benötigt man eine Kombination aus Video- und Brandüberwachung?

Verschiedene Klassen von Alarmanlagen und Merkmale einer guten Anlage

Eine gute Alarmanlage ist in allen Teilen genormt (DIN EN 45011) und geprüft. Dabei sind drei VdS-Klassen zu unterscheiden. Klasse A: Schutz für Wohngebäude und Personen. Klasse B: Schutz für öffentliche Einrichtungen, Gewerbeobjekte und Wohngebäude mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. Klasse C: Wie Klasse B nur mit sehr hohem Gefährdungspotenzial.

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