Hochwasser in Deutschland: Maßnahmen gegen drohende Stechmücken-Plage

7. Juni 2013
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cc by wikimedia/ Stefan Penninger

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Weite teile Deutschlands haben nach wie vor mit dem Hochwasser und dessen Folgen zu kämpfen. Nach dem Zurückgehen des Wassers bleibt nicht nur jede Menge Dreck und Schlamm sowie natürlich die zahlreichen Schäden, sondern bei den steigenden Temperaturen sind auch noch Mückenplagen sehr wahrscheinlich.

Die kleinen Biester vermehren sich in Brackwasser. Bereits ein normaler Wassereimer reicht bei warmen Temperaturen aus, dass darin Hunderte von Mücken heranwachsen. Gesundheitlich sind Stechmücken bei uns nicht gefährlich, aber eben wahnsinnig lästig.

Experten raten daher Menschen in den betroffenen Gebieten, sich mit Fliegengittern und Moskito-Netzen einzudecken. Alle Fenster sollten mit Fliegengitter ausgestattet werden und die Türen ebenso mit entsprechenden Gittern oder Netzen. Zudem empfiehlt es sich nachts in einem Zelt aus einem Moskitonetz zu schlafen.

Mittel, die man auf die Haut auftragen kann, können für ein paar Stunden helfen. Mücken werden übrigens vom Geruch der Menschen angezogen, so dass Lüften im Dunkeln zwar etwas gegen andere Insekten hilft, aber nicht gegen Stechmücken. Von chemischen Abwehrmitteln oder elektrisch betriebenen Verdampfern halten Experten nichts, denn sie können unter Umständen ebenfalls den Menschen schädigen oder beeinträchtigen.

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