Öko-Test nimmt Rasenroboter unter die Lupe

5. Juni 2013
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cc by wikimedia/ Holger Casselmann

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Rasenmähen kann ganz schön nervig und anstrengend sein. Kein Wunder, dass sich immer mehr Deutsche für einen Rasenroboter interessieren, der ihnen diese Arbeit abnimmt. Öko-Test hat sich einige Geräte näher angesehen und kommt dabei zu einem eher durchwachsenen Ergebnis.

Einige Geräte würden auf dem Weg zur Ladestation bis zu drei Meter Platz zum Rangieren brauchen. Schwere Geräte könnten zudem Trampelpfade im Rasen hinterlassen, was bei Geräten mit Suchkabel nicht der Fall war. Dieses verlegt man zusätzlich zum Begrenzungsdraht am Rand der entsprechenden Fläche und der Mäher sucht sich dann entlang dieses Kabels seinen Weg zur Ladestation.

Laut Öko-Test schafft ein Rasenroboter im Schnitt rund 30 Quadratmeter pro Stunde bis er wieder geladen werden muss. Die Schnittlänge der Geräte sei in Ordnung, jedoch kann diese an manchen Stellen um ein paar Millimeter unterschiedlich ausfallen. Normale Hobby-Gärtner wird dies sicherlich nicht stören, es sei denn man ist ein Freund von perfektem englischen Rasen.

Die größten Kritikpunkte waren in den Augen der Tester, dass man am Zaun entlang selbst Hand anlegen muss und dass vor allem nur zwei Modelle als einigermaßen sicher anzusehen waren. Vor allem bei Kindern sollte man extrem aufpassen. Sie wollen die Roboter vielleicht hochheben oder fassen darunter! Beim Hochheben sollten die Klingen am besten stillstehen, was bei den meisten Modellen nicht der Fall war!

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