Giersch: Dem Unkraut Herr werden oder es positiv nutzen

10. Mai 2013
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cc by wikimedia/ Steffen Heinz

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Für die meisten Hobbygärtner gilt Giersch als Unkraut. Das Wachstum der Pflanze ist kaum aufzuhalten und so ist sie den meisten ein Dorn im Auge. Das Wuchern kann man jedoch einigermaßen eingrenzen bzw. den Giersch sogar positiv nutzen.

Wenn man nur die Blätter der Pflanze immer wieder aberntet, dann regt man das Wachstum der Pflanze nur noch mehr an! Ein Fehler, den viele begehen… Besser ist es hingegen den Giersch bewusst in Beeten als Bodendecker einzusetzen, zum Beispiel unter Hecken oder in einer bestimmten Ecke.

Hier gilt es jedoch Wurzelsperren, die ausreichend tief gehen, zu errichten. Zudem sollten die Blütenknospen und nicht die Blätter entfernt werden, damit sich die Pflanze nicht zusätzlich über Samen vermehren kann, denn unterirdisch tut sie dies schon genug. Giersch kann man jedoch auch essen. Vor allem Salate und Suppen bekommen durch die Blätter einen tollen Geschmack, der ein wenig an Petersilie oder Spinat erinnert.

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