Duftaccessoires im Trend

29. April 2013
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cc by wikimedia/ Micha L. Rieser

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Duftkerzen und -schalen gibt es natürlich schon sehr lange Zeit, in letzter Zeit erleben die Raumdüfte jedoch eine Art Comeback und zwar als durchaus stylish gestaltete Duftaccessoires. Was es dabei zu beachten gilt und warum Experten durchaus vor der Dauer-Beduftung warnen, erfahrt ihr im Folgenden.

Den Duft-Boom in den eigenen Wohnräumen führen Experten unter anderem auf den anhaltenden Wellness-Trend zurück. Zudem haben Hersteller neue Designs für die Duftaccessoires für sich entdeckt und verkaufen sie als Teil von einer Art Lifestyle. Im Prinzip kann man mit Düften in den unterschiedlichen Räumen natürliche Stimmungen erzeugen.

Im Wohnraum raten Experten etwa zu schweren, blumigen Düften wie Blüten, Zimt oder Vanille, da es hier um Wohlbefinden geht. Im Bad soll Sauberkeit und Frische ausgedrückt werden, was zum Beispiel Zitrusaromen oder Kräuter wie Rosmarin oder Basilikum schaffen. Im Schlafzimmer geht es um Entspannung, weshalb sich hier Lavendel, Bergamotte, Orange oder Ylang Ylang eignen. Auf keinen Fall sollte man es jedoch mit den Düften übertreiben, denn wer immer in den Räumen ist, gewöhnt sich schnell daran.

Zudem sollten die Düfte auf keinen Fall dauerhaft, sondern nur zu besonderen Momenten und Anlässen eingesetzt werden, denn Fachleute sehen den Trend gar nicht gerne. Duftstoffe gelten als einer der häufigsten Auslöser für Allergien, daher unbedingt sparsam damit umgehen!

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