Geld sparen auch in Zeiten steigender Energiekosten

9. April 2013
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cc by flickr/ espensorvik

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Der von der Bundesregierung kürzlich beschlossene Atomausstieg lässt die Verbraucher kaum hoffen, dass die Preise für Strom wieder etwas zurück gehen könnten. Vielmehr wird er jetzt durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) noch stärker zur Kasse gebeten. Hier werden die Verbraucher dazu hergenommen die Subventionen – welche für den eingespeisten Ökostrom gezahlt werden – zu finanzieren. Die Umlage beträgt seit 1. Januar 2013 3,592 Cent pro Kilowattstunde. Doch auch die Energieversorger heben die Preise jährlich an und verlangen immer mehr.

Mit einem Strompreisvergleich den günstigsten Anbieter finden

Zwar mag die Lage am Strommarkt für den Verbraucher zunächst sehr duster aussehen, doch mit einem Anbieterwechsel können die Kosten im Jahr bereits um einige hundert Euro gesenkt werden. Oft sind die Menschen sehr wechselträge, da sie vermuten es käme ein sehr umständlicher Anbieterwechsel mit viel Bürokratie auf sie zu. Doch ein Wechsel mit Hilfe eines Strompreisrechners, wie beispielsweise auf www.strompreisvergleich-24.de, ist ganz unkompliziert und es kann jedes Monat bares Geld gespart werden.
Die Strompreisrechner bieten den Verbraucher eine Plattform den günstigsten Tarif für seine individuellen Bedürfnisse zu finden. Auch der Wechsel kann ganz unproblematisch vollzogen werden.

Und so funktioniert der Strompreisvergleich

Es muss nur die Postleitzhahl sowie der jährliche Stromverbrauch angegeben werden – dieser kann aus alten Stromrechnungen entnommen werden. Hat man diese gerade nicht zur Hand so gibt der Rechner auch einen Pauschalwert für den jeweiligen Hausstand vor. Zudem können noch erweiterte Angaben wie maximale Vertragslaufzeit sowie Anbieter mit Neukundenbonus, Preisgarantie oder KWh-Paketen ausgewählt werden. Anschließend werden alle möglichen Anbieter für den Standort mit zugehörigen Konditionen angezeigt. Hat man nun den für einen passenden Anbieter gefunden und möchte wechseln, so kann direkt der Vertrag beim neuen Anbieter abgeschlossen werden – der sich dann übrigens auch um die Kündigung des alten Vertrages kümmert.

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