Insolvenz von Flexstrom: Was müssen Kunden aktuell beachten?

13. April 2013
By
cc by flickr/ loop_oh

cc by flickr/ loop_oh

Mit Flexstrom musste in diesen Tagen ein weiterer deutscher Stromversorger Insolvenz anmelden. Den meisten Kunden schwant nun bereits Böses. Experten raten jedoch zunächst zu Ruhe. Folgende Punkte sollten daher in den ersten Tagen dieser Insolvenz beachtet werden:

Auf keinen Fall sollten Kunden von Flexstrom die monatlichen Abschlagszahlungen einstellen, denn auch man selbst muss natürlich den Vertrag erfüllen. Anders sieht es bei allen aus, die als Zahlungsweise Vorkasse gewählt haben. Wer noch nicht gezahlt hat, sollte dem Versorger schriftlich mitteilen, dass man die Zahlung erst leisten werde, wenn eine sichere Versorgung weiterhin gewährleistet sei.

Wer bereits in Vorkasse gegangen ist, muss abwarten. Generell werden Kunden von Flexstrom erst das weitere Vorgehen erfahren, sobald ein offizieller Insolvenzverwalter bestimmt wurde und dieser seine Arbeit aufgenommen hat. Dass der Strom abgestellt wird, muss man jedoch generell nicht befürchten, dann springt der Grundversorger ein. Da dies jedoch teurer ist, sollte man in diesem Fall schnell nach einem neuen Anbieter suchen. Allgemein raten Experten von Tarifen mit Vorkasse ab.

Tags: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.